Das Stuttgarter Hutzelmännlein Titelbild

Das Stuttgarter Hutzelmännlein

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Das Stuttgarter Hutzelmännlein

Von: Eduard Mörike
Gesprochen von: Karlheinz Gabor
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Das Stuttgarter Hutzelmännlein ist ein Märchen von Eduard Mörike und wurde 1853 erstmals publiziert. Das schwäbische Wort Hutzel hat verschiedene Bedeutungen. Im engeren Sinn sind damit getrocknete Obststücke (vor allem von Äpfeln und Birnen) gemeint, deshalb heißt Früchtebrot, das von der Titelfigur angeblich erfunden wurde, auf Schwäbisch auch Hutzelbrot.

Die schöne Lau ist eine Wassernixe, die im Blautopf bei Blaubeuren lebt. Eigentlich stammt sie von der Donaumündung, wurde aber von ihrem Mann verstoßen, weil sie schwermütig ist und keine Kinder bekommen kann. Ihr wurde aber prophezeit, dass ihre Probleme gelöst würden, wenn sie fünfmal herzlich lachen würde. Als sie sich mit der Familie der Wirtin des Klosterhofes anfreundet, wird sie in alltäglichen Situationen vom Lachen übermannt, etwa als sie gekitzelt wird, als sie merkt, warum das Kleinkind auf einem Keramiktöpfchen sitzt, das sie als besonders hübsches Kunstwerk bewundert hat, nach einem seltsamen Traum und als sie versucht, den Zungenbrecher „S'leit a Klötzle Blei glei bei Blaubeura, glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei" aufzusagen.

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Die Anmerkungen wurden zu sehr heruntergeleiert. Man hätte diese anders vorlesen können, sodaß sie besser zu verstehen gewesen wären.

Die Sagen im Hintergrund

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