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    Inhaltsangabe

    Im Berliner Tiergarten ereignet sich ein schrecklicher Vorfall: Eine der Ersten, die am Tatort eintrifft, ist die junge, ehrgeizige Streifenpolizistin Sanela Beara. Die Schuldige ist schnell gefasst - zu schnell, wie Sanela glaubt. Während der Öffentlichkeit die geständige Mörderin Charlie Rubin präsentiert wird, hat Beara Zweifel. Zweifel, die auch den Psychologen Jeremy Saaler plagen. Unabhängig voneinander haben beide den gleichen Verdacht, und ein dunkles, mörderisches Rätsel lockt sie in ein kleines Nest in Brandenburg - direkt ins Visier eines Gegners, der die Totenruhe im Dorf um jeden Preis bewahren will ...
    ©2013 Goldmann Verlag (P)2013 Der Hörverlag

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    Das sagen andere Hörer zu Das Dorf der Mörder

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    Sprecher
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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Ein hervorragender Krimi

    Der Anfang:
    1. Kein neuer Roman mit dem Rechtsanwalt Vernau.
    2. Eine junge Streifenpolizistin – natürlich mit Migrationshintergrund – ermittelt auf eigene Faust.
    3. Ein Mann wird von Schweinen aufgegessen – hallo “Hannibal” von Thomas Harris.

    Das waren meine ersten Gedanken zum neuen Hörbuch von Elisabeth Herrmann. Das kann ja eigentlich nichts werden. Aber weit gefehlt. Elisabeth Herrmann hat mit ”Das Dorf der Mörder” wieder einen hervorragenden Krimi vorgelegt.

    Die Geschichte beginnt nicht, wie in der Inhaltsangabe beschrieben, im Berliner Tiergarten, sondern im Berliner Tierpark, also einem der zwei Berliner Zoos. Im Gehege der wilden Pekaris werden die Reste eines Mannes gefunden. Die vermeintliche Mörderin ist schnell gefunden, doch die junge Streifenpolizistin Sanela Beara, die mit als erste am Tatort ist, kann sich nicht vorstellen, dass die gefundene Person die Mörderin ist und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Die zweite Hauptfigur der Geschichte ist der Psychologe “in Ausbildung” Jeremy Saaler, der zusammen mit seinem Chef die Verdächtige auf ihre Zurechnungsfähigkeit untersuchen soll. Allerdings laufen die Gespräche nicht ganz nach Plan. Soweit die kurze Zusammenfassung der Geschichte. Das ist natürlich noch nicht alles, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, um die Spannung nicht wegzunehmen.

    Und spannend fand ich das Hörbuch wirklich. Elisabeth Herrmann hat sich eine gute Geschichte ausgedacht. Zu einer guten Geschichte gehören natürlich auch gute Charaktere. Sowohl die Figur der ehrgeizigen Streifenpolizistin Sanela Beara als auch des Psychologen Jeremy Saaler sind sehr gut und interessant beschrieben. Am Ende der Geschichten treffen die beiden Figuren auch aufeinander, aber bis dahin läuft die Geschichte aus zwei Richtungen auf ihren Höhepunkt zu. Das hat die Autorin wirklich sehr gut gelöst, insbesondere gibt es keine hektischen Sprünge zwischen den beiden Geschichten. Ein bisschen Psychologie kommt auch vor, doch nur in wohl dosierten Dosen und nicht so störend, wie bei “Der Sarg” von Arno Strobel.

    Zur Lösung des Krimis schreibe ich natürlich nichts, aber ich hatte die ganze Zeit eine Lösung im Hinterkopf, die am Ende auch in die richtige Richtung gegangen ist. Eine wirkliche Überraschung war das Ende nicht, was aber auch nicht zwangsläufig notwendig ist. Mir ist eine nachvollziehbare und komplett aufgeklärte Geschichte lieber, als unrealistische Überraschungen am Ende. Auch hier ein Lob für die Autorin. Das Hörbuch ist bis zum Ende spannend und jederzeit auch nachvollziehbar.

    Zur Sprecherin Tanja Fornaro hatte ich ja schon geschrieben, dass ich von ihr noch kein Hörbuch gehört habe. Ich kann an dieser Stelle aber nur die Verlage aufrufen, Tanja Fornaro öfter zu buchen. Sie hat eine sehr angenehme Stimme und liest das Hörbuch sehr gut.

    Meine Wertung: Fünf von fünf Sterne. Ein wirklich sehr guter und kurzweiliger Krimi, den Elisabeth Herrmann vorgelegt hat.

    44 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Tolles Buch

    Diese Geschicht hat von Anfang bis Ende richtig gefesselt. Man wird immer wieder überrascht von den Wendungen die diese nimmt. Man ahnt oft die Hintergründe und dann schlägt die Geschichte doch eine andere Richtung ein. Empfehlenswert.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Glücksgriff

    Die Story ist sehr gut erzählt, die Handlung schlüssig, die Protagonisten glaubhaft und liebevoll gezeichnet- und die Sprecherin liest einfach toll und lässt die Personen richtig lebendig werden. Keine Kunstpausen, keine albern verstellten Stimmen, kein Genuschel und Geleier- da wünscht man sich mehr Hörbucher, die von ihr gelesen werden.
    Meine Empfehlung: Unbedingt herunterladen! :-)

    23 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr gelungener Krimi

    Die Story wird fein aufgebaut, die Spannung bleibt das gesamte Buch über sehr präsent und die Charaktere werden sauber entwickelt. So manches mal dachte ich "ah na jetzt kommt bestimmt das und das" und jedes mal lag ich falsch. Sicher ist der Fall sehr hypothetisch, aber trotzdem überkam mich im letzten Drittel das eine oder andere mal ein kalter Schauer. Ganz am Schluss fand ich das Ende noch ein wenig ausbauwürdig, aber andererseits bietet sich hier eine perfekte Möglichkeit für Anschlussromane. Ich könnte mir hier die verschiedensten Fortsetzungen vorstellen. Für mich war dies der erste Roman von Elizabeth Herrmann und ich bin begeistert!

    Die Sprecherin Tanja Fornaro hat es geschafft dieses Buch hervorragend zu transportieren. War sie mir ganz am Anfang ein klein wenig zu schrill, hat sich das im Laufe des Buches gelegt und es ist mir durch ihre Art des Vorlesens gelungen einen wunderbaren Film in meinem Kopf zu entwickeln. Das war eine ganz starke Vorstellung!

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Frauenbuch?

    Das Hörbuch war spannend, ohne Frage. Das ganze gepaart mit ein bißchen Ekel und ein bißchen Psychologie, da hätte etwas sehr Gutes draus werden können.
    Tanja Fornaro hat toll gelesen. Sie war mit ganzer Inbrunst dabei, hat ihre Stimme je nach Person variiert, einfach nur gut.
    Warum dann nur drei Punkte?
    Ich empfand die Figuren alle etwas klischeehaft dargestellt. Die Hauptperson bekam als Namen "Sanella". Wen ich ernst nehmen möchte, nenne ich nicht wie eine Margarinemarke (oder so ähnlich). Da war der "adonishafte" Hauptkommissar, der anfangs etwas töffelige und wohl verzogene Jeremy, dessen reicher Vater sich im (Rentner)-Alter mit blutjungen Dingern einläßt, eine Sanella, die trotz zu kleiner Körpergröße als Polizistin eingestellt wurde, sich über alle Regeln und Zuständigkeiten hinwegsetzt und alle Probleme meistert und die schwierigsten Rätsel löst. Dies ist mir zu dick aufgetragen, auch wenn sich Sanella nur dezent schminkt.
    Die Überschrift dieser Rezension kam mir in den Sinn, als die Liebe in diesem Krimi losging. Diese empfand ich teils als ein wenig peinlich, teils als nicht dienlich für die Geschichte. Ich brauche diesen Herzschmerz bei einem guten Krimi so auch nicht.

    22 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Sehr langatmig

    Ich finde die Geschichte unstrukturiert , verschwurbelt und viel zu lang gezogen, mit vielen für die Geschichte unnötigen Details, so dass ich fast nicht bis zum Ende durch gehalten hätte.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars
    • MN
    • 05.02.2017

    spannend wenn auch mit Abzügen

    Ein sehr spannendender unterhaltsamer Krimi, hat mir gefallen.

    Ein Minuspunkt ist für mich das die Geschichte doch sehr unrealistisch ist ; Schwer vorstellbar, das sich so etwas in diesem Umfang wirklich ereignen würde.

    Dafür aber gut gesprochen ( Fehler bei Psychologie und Psychotherapie auffällig)

    Im ganzen gesehen aber empfehlenswert-

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Autorin mit der eigenen Geschichte überfordert

    Die Hörprobe bei audible beginnt ganz am Anfang, der die Rückblende zur Handlung ist. Dunkelheit, ein Dorf, das Geheul der Hunde. Man spürt, dass etwas Schreckliches passiert ist oder passieren wird. Sofort zieht diese unheimliche Stimmung, die die Autorin hier zu erzeugen vermag, den Hörer in ihren Bann. Doch leider überragt der Prolog alles Weitere, die Autorin vermag das Niveau nicht zu halten. Dabei finde ich die Idee zur Geschichte sehr gut, spannend, glaubhaft, etwas Grusel, kreativ und vor allem originell. Umso mehr schmerzt es da, wenn letztendlich alles bestenfalls auf Fernseh-Krimi-Niveau abläuft, jeder Figur ein Klischee aufgedrückt wird, hier die Guten, da die Bösen, viel alltäglicher Krimskrams, natürlich wird auch ordentlich ge...gelt- 6 Orgasmen in einer Nacht hat Autorin, Frau Herrmann, gezählt ;-) was leider nicht, wie beabsichtigt, sinnlich und erotisch den Leser packt, sondern nur peinlich berührt). Zudem sich auch die Sprecherin teilweise derart aus dem Fenster lehnt, als müßte sie dem Mörderdorf gleich noch mal das Fürchten lehren. Während der letzten Stunde der Auflösung hab' ich immer mal vorgespult, das Ende ist dann schon ersichtlich. Irgendwie wünscht man sich, nachdem dann alle Leichen geborgen sind, Elisabeth Hermann hätte den Entwurf einem der Skandinavier in den Briefkasten gesteckt, und der hätte dann einen richtig guten Krimi geschrieben.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Enttäuschend..

    Die Geschichte war nicht richtig schlüssig und schlecht recheriert.
    Die Autorin sollte die Begriffe Psychologe und Psychiater nicht verwecheln. Ein Psychologe macht bestimmt keine Facharztausbildung. Auch die Tierärztin ist unrealistisch dargestellt. Diese Vielzahl der Fehler machen den Roman unglaubwürdig.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Realitätsfern

    Die Story enthält meines Erachtens eine Reihe von Sachverhalten, Entwicklungen und Ereignissen, die sowohl absurd als auch nicht nachvollziehbar sind. - By the way: Psychologe wird man, wenn man Psychologie studiert hat. Qualifizieren kann man sich in dieser Wissenschaftsdisziplin zum Fachpsychologen, beispielsweise auch für forensische Psychologie. Der Autorin (und ihrem Lektor) ist hingegen offensichtlich nicht bekannt, dass, im Gegensatz zu ihren mehrfachen Ausführungen, Psychiater und Facharztkandidaten ein Medizinstudium erfolgreich absolviert haben müssen. Prof.Dr.med. Zoellner.

    11 Leute fanden das hilfreich