Nicolas Stampe: Zwischen Empathie, Konfrontation und Abwehr. Wie das Projekt ZADA Antisemitismus begreifbar macht
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Wer über Antisemitismus spricht, stößt oft auf dieses Problem: Man erreicht vor allem diejenigen, die ohnehin schon sensibilisiert sind. Bei anderen setzt schnell die Abwehr ein. Sie fühlen sich beschuldigt, missverstanden oder sagen: Mit mir hat das nichts zu tun. Aber wie erreicht man gerade diese Menschen? Darüber hat sich Nicolas Stampe Gedanken gemacht. Herausgekommen ist das ZADA-Projekt. ZADA setzt auf einen immersiven Parcours, in dem Vorurteile, Wahrnehmung und Diskriminierung erfahrbar gemacht werden. Wir sprechen darüber, wie man Menschen für das Thema Antisemitismus öffnet, wo die Grenzen eines niedrigschwelligen Ansatzes liegen – und was am Ende tatsächlich dabei hilft, antisemitische Denkweisen zu erkennen und zu verändern.
Mehr zum Projekt unter: https://zada-germany.com/
Moderation: Nelly Eliasberg, WerteInitiative e.V.
www.werteinitiative.de