Robotergestützte OP beim Kniegelenkersatz – was bringt sie? Titelbild

Robotergestützte OP beim Kniegelenkersatz – was bringt sie?

Robotergestützte OP beim Kniegelenkersatz – was bringt sie?

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Ein künstliches Kniegelenk soll Schmerzen reduzieren und Beweglichkeit zurückbringen. Doch wie genau muss eine Knieprothese eingesetzt werden und welchen Vorteil hat eine robotergestützte Operation gegenüber einer herkömmlichen Knie-OP? Dr. Karol Stiebler, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie, Leiter Endoprothetikzentrum, Traumazentrum und Alterstraumazentrum im Asklepios Klinikum Schwalmstadt, erklärt, wie der Roboter beim Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks unterstützt. Wie funktioniert eine robotergestützte Knie-OP? Welche Rolle spielen Beinachse, Bänder und die individuelle Anatomie? Und operiert der Roboter tatsächlich selbst? Dr. Stiebler zeigt, warum die präzise Positionierung der Knieprothese entscheidend ist, wie der Operateur während des gesamten Eingriffs die Kontrolle behält und welche möglichen Vorteile die Technik für Schmerzen, Rehabilitation und Haltbarkeit des künstlichen Kniegelenks bietet. Dabei ordnet er auch ein, für welche erhofften langfristigen Vorteile noch keine belastbaren Daten vorliegen.
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