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Ich, die ich Männer nicht kannte

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Ich, die ich Männer nicht kannte

Von: Jacqueline Harpman, Luca Homburg - Übersetzer
Gesprochen von: Vera Teltz
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Der internationale Sensationserfolg

Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung.

In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.

©2026 SAGA Egmont (P)2026 SAGA Egmont
Belletristik Psychologie

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Leider hat mich das Buch nicht wirklich abgeholt. Die Grundidee mit den eingesperrten Frauen war sehr spannend und der Anfang hat vielversprechend begonnen. Allerdings bleiben für mich zu viele Fragen offen: Warum waren die Frauen eingesperrt? Was ist mit der Welt passiert? Warum sind die Wächter plötzlich tot? Auch das Ende fand ich leider nicht befriedigend. Ich hatte mir insgesamt deutlich mehr erhofft.

Spannender Anfang, enttäuschendes Ende

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Wow, wirklich ein eindringliches Buch, dessen Setting mich noch lange in meinen Gedanken begleiten wird.

Fesselnd

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Die Geschichte wirft viele Fragen auf, die sie am Ende nicht beantwortet. Das gefällt mir nicht besonders. Die Erzählerin macht einige Szenen zu spannenden Erlebnissen

Zu viele offene Fragen

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Zum Nachdenken anregend, aber
leider mit sehr lang gezogener und meist voraussehbarer Handlung. Hat mich nicht überzeugt.

Zähe Handlung

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Mich hat das Hörbuch von Beginn an in seinen Bann gezogen. Das ist zum einen der wunderbaren,einfühlsamen Lesung von Vera Teltz zu verdanken und zum anderen der r Geschichte selbst. Diese ist ein Zeugnis des Lebens und die aufgeworfen Fragen zu Freiheit, Sinn, Identität und Bezogenheit werden ganz bestimmt noch lange in mir nachhallen.

Bewegende Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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