Demon: Sumpf der Toten Titelbild

Demon: Sumpf der Toten

Pendergast 15

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Demon: Sumpf der Toten

Von: Douglas Preston, Lincoln Child
Gesprochen von: Detlef Bierstedt
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Über diesen Titel

Special Agent Aloysius Pendergast reist zusammen mit seiner Vertrauten Constance Greene nach Exmouth, Massachusetts, um den Diebstahl einer wertvollen Weinsammlung aufzuklären. Im Weinkeller stößt er auf ein Verlies, in dem offenbar ein Mensch lebendig eingemauert wurde. Doch von dem Skelett fehlt - mit Ausnahme eines Fingerknochens - jede Spur.

Bald schon erfährt Pendergast von der düsteren Vergangenheit der Stadt. Die Legende sagt, dass 1692, während der berüchtigten Hexenprozesse von Salem, die Hexen entkommen sind und sich in den Salzmarschen vor Exmouth ansiedelten. Als genau dort ein Toter gefunden wird, ist das einzige Indiz eine Reihe mysteriöser Schnitzereien.

Nur Constance begreift allmählich, in welcher Gefahr Pendergast und die Bewohner von Exmouth schweben.©2015 / 2017 Lincoln Child / Splendide Mendax, Inc. / Knaur Verlag, ein Imprint der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG, München. Übersetzung von Michael Benthack (P)2017 Argon Verlag GmbH, Berlin
Thriller Übernatürliches

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Beschreibung von Audible

Geheimnisse einer Kleinstadt

Es scheint nur ein simpler Einbruch in dem kleinen Städtchen Exmouth an der Küste von Massachusetts zu sein, mit dem es Special Agent Pendergast diesmal zu tun hat: Ein Keller voller wertvoller Weine wurde geplündert. Doch warum hat der Dieb auch eine eingemauerte Leiche mitgehen lassen? Schicht für Schicht enthüllt Pendergast alte Familiengeheimnisse in dem unscheinbaren Städtchen Exmouth... Im mittlerweile 15. Band um den exzentrischen Ermittler rührt das Autorenduo Preston und Child wieder einmal ihre magische Mystery-Thriller-Mixtur an.

Alle Sterne
Am relevantesten
Für alle Fans von Pendergast natürlich ein MUSS. Eine Kleinstadt mit einer schrecklichen Vergangenheit. Ein Diebstahl im Hier und Jetzt entpuppt sich als Ablenkungsmanöver und Pendergast geht auf Recherché. Er weiß - meines Erachtens - wieder mal zu schnell, was da abgegangen ist. Es sterben weitere Personen und so kommt Pendergast dem eigentlichen Geheimnis auf die Spur. Warum all das nach mehr als 100 Jahren? Die Erklärung kam mir zu schnell. Auch die Täter waren mir zu unbekannt und die Lebensumstände des Mörders zu abgenudelt. Doch dann - als ich dachte, jetzt ists rum - da kommen da nochmal 4 Stunden um die Ecke. Jetzt wirds fantastisch, mystisch und grausam. Und am Ende wird schon Teil 16 vorbereitet ... Wie immer super.

Hexen-Wein, das war fein! ;-)

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Achtung: Spoiler! Ich bin auf die Pendergast Reihe eher durch Zufall gestoßen. Der erste Teil wurde verfilmt, mehr schlecht als Recht. Allerdings interessant genug um mir das Original, sprich das Buch zuzulegen. Der erste Teil und die darauffolgenden haben mir sehr gut gefallen. Einerseits wegen sympatischen Charakteren und andererseits wegen der Mischung aus Horror, Mystery, Thriller und Krimi. Soweit so gut, die erste Geschichte über die Familie der Pendergasts war noch erträglich, zwar fand ich den Zufall doch ein wenig zu viel des Guten und der böse Professor, welcher sich am Ende mehr oder weniger als ein Opfer entpuppt war irgendwie ... ungeschickt. Nun wie auch immer, in den darauffolgenden Teilen ging es quasi nur noch um irgendwelche Familiengeschichten welche mir schlicht und ergreifend nicht gefallen haben. Es mag ein wenig geschmacksabhängig sein, allerdings konnte ich mich einfach nicht mit diesem Konzept anfreunden. Weswegen mir jede Geschichte bei der es um "fremde" Täter ging deutlich besser gefallen haben. Davon abgesehen war Pendergast und vor allem Diogenes (welcher mir als Charakter unter anderem aus obigem Grund überhaupt nicht zusagte) mittlerweile zu "perfekt" geworden. Geniale Kriminologen, unvergleichliche Allgemeinbildung, sehr guter Einzelkämpfer, unglaublich wohlhabend und auch noch mit Gadgets ausgerüstet. Dazu noch Pendergasts sehr exzentrische Art, seine teilweise sehr snobistische und arroganten Kommentare. Und ich muss zu meinem Leidwesen gestehen ziemlich genervt zu sein von seiner Art Freunde, allen voran D'Agosta, bis aufs äußerste auszunutzen unter dem Anschein der Freundschaft. Dies alles zusammen lies seinen Charakter für mich ziemlich unsympatisch werden. Die Helen Trilogie war wieder ein Lichtblick, zu gegeben waren die Nazis als Endgegner ziemlich einfallslos aber nun gut. Nun also endlich zum vorliegenden Hörbuch. Im allgemeinen keine schlechte Geschichte, allerdings bleibt ein mir nicht sonderlich sympatischer Hauptcharakter, sein halbwegs interessanter Sidekick und mit dem Sergeant ein möglicher ggfs. interessanter Neuzugang welcher sich natürlich als "Hexer" herausstellt und umgebracht wird. Der Einbau von zwei Fällen, wobei einer zwar hin und wieder angedeutet aber nur in der letzten Stunde wirklich angegangen wird und auch nicht besonders originell war hat mir nicht sonderlich zugesagt. Außerdem, war die Widereinführung von Diogenes (warum nur, warum!?) wieder einmal unsagbar plump. Als Fazit also, ich werde die Pendergast Reihe in guter Erinnerung behalten und sicherlich von Anfang an erneut beginnen. Weiterverfolgen aber wohl nicht. Mit freundlichen Grüßen Daniel

Bitte zurück zu den Wurzeln

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Das hat es so in der Pendergast-Serie noch nicht gegeben: Eine Story endet – und unvermittelt beginnt im selben Buch eine neue. Derselbe Schauplatz, dieselben Handelnden, aber ein völlig anderes Sujet. Anfangs geht es um einen mysteriösen Weindiebstahl. Dieser erste Part ist nett (…im negativen Sinn des Wortes) im Stil einer Detektivgeschichte, wie sie eigentlich für Pendergast-Romane untypisch ist. Doch kaum ist der Einbruch aufgeklärt, taucht eine fauchende Gestalt auf der Veranda des Weinbesitzers auf.

Als sei es den Autoren plötzlich zu langweilig geworden, holen sie jetzt den "Relic"-Karton aus dem Regal und wühlen noch mal in ihrer "Dark Secret"-Kiste nach Fragmenten. Daraus basteln sie dann das zum vollen Buchumfang fehlende Drittel. Es geht darin nicht mehr um Weine, sondern um Hexen und ihr schauriges Haustier.

Uns Pendergast-Veteranen kommt das dann alles nur allzu bekannt vor. Also sind wir in Versuchung, das ganze Opus als Kopien-Kollage zu beurteilen. Soweit, so zutreffend.

Dies allerdings, ohne den zweiten Teil zu kennen, der bisher nur im englischen Original ("The Obsidian Chamber") verfügbar ist. Den habe ich gehört. Und siehe da: Das "Demon"-Drittel entpuppt sich als Anlauf für einen echten neuen Premium-Pendergast-Klassiker! Entschiedene Kauf-Empfehlung!

Insofern ist "Demon" leider wirklich verzichtbar, zumal der Prolog des zweiten Teils das Ende nacherzählt, um den Anschluss zu wahren.

Es scheint, das Preston-Child gedanklich schon längst bei der Fortsetzung waren und das Finale von Demon deshalb einfach abspulten…

Verzichtbar

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Der Sprecher ist wie gewohnt toll. Die Geschichte spannend, aber die Personen (auch die Hauptpersonen) bleiben ungewohnt blass. Es scheint so, als hätten die Autoren das Buch mit einer gewissen Distanz geschrieben. Trotzem durchaus hörenswert, wenn man sich einen gruseligen Abend (oder mehrere) bereiten will.

Spannend

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Es war wieder einmal ein Hörerlebnis für mich. Da der Schluss wieder offen ist, hoffe ich auf die baldige Fortsetzung.

Fesselnde Geschichte

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