Stefanie Scheele

Stefanie Scheele

Liebe Leseratten, ich bin zwar ein Fußballnarr, aber in meinem Erstling kommt das Thema eher nebenbei zur Sprache. Wie eine Art Gewürz, das dem Essen seinen besonderen Geschmack gibt. Z.B. Koriander. Ich mag dieses Gewürz nicht und habe es deshalb auch nicht im Küchenschrank, aber ein richtig gutes indisches Mahl schmeckt nur mit Koriander! Zurück zu mir. Da ich noch jung bin ;-), wird diese Biographie eher kurz, aber Ihr dürft mich natürlich immer via Amazon oder über traumtexte@gmail.com mit Fragen löchern. Dass ich so verliebt in den Fußball bin, hat mehrere Gründe. Ich bin a) mit Jungen aufgewachsen und hatte kaum eine andere Wahl. Außerdem war das b) eine Möglichkeit um meinem Vater näher zu kommen, der rund um die Uhr im Büro war bzw. heute noch ist. Und c) bin ich generell Ganz verrückt nach Mannschaftssportarten und in Deutschland ist diese nun einmal die populärste. Ich habe zum Beispiel in der Schule Basketball gespielt und später war ich dem American Football verfallen. Allerdings nicht aktiv, denn das war mir dann doch eine Spur zu hart. Also habe ich es mit Baseball versucht, bis mein Job im Marketing das zeitlich nicht mehr zu ließ. Als ich dann 2 Jahre in Italien verbrachte, habe ich wieder Basketball gespielt und über einen rauschenden Radiosender die Bundesliga in Deutschland verfolgt. Zurück in Deutschland und mit besserer Internetanbindung, konnte ich den deutschen Fußball auch endlich wieder im Fernsehn sehen. Und Dank den zwei Jahren in Verona, habe ich auch einiges über den italienischen Fußball erfahren. Unter anderem, dass Fußballfans bei uns viel mehr Möglichkeiten haben, ihren Lieblingssport zu sehen. In Italien ist wirklich alles verschlüsselt. Nach einem kurzen beruflichen Zwischenstopp, bei der PR-Agentur von Boris Becker, bin ich dann u.a. als Sportredakteurin zum Radio gewechselt. Vor vier Jahren dann, kam unser Sohn Raphael Lion zur Welt. Und ziemlich bald war klar, dieser Junge wird Fußball entweder hassen oder abgöttisch lieben. Er hat sich für Letzteres entschieden, zumindest bis heute. Mein Buch Abseitsfalle – Ein Frauenroman ist eigentlich schon vor Italien entstanden. Da habe ich meine ersten Kurzgeschichten geschrieben. Einige davon sind in einer Schublade, andere im Buch. In Italien habe ich es dann als Buch auf den Weg gebracht, allerdings noch ohne die Vergleiche mit dem Fußball. Als „Eine rauch ich noch und dann…“ ist das Manuskript in einer Schublade verstaubt, bis eine alte Bekannte – Sandra Kohlweg – meinte „Das bringst Du raus!“. Sie ist ein Spitzen Coach! Und wenn es mal bei einem von Euch hakt, wendet Euch an sie. Ich stelle den Kontakt gerne her. (siehe meine Mail oben) Nach diesem positiven Tritt, habe ich mich hingesetzt, aus Luca eine Nichtraucherin gemacht und nach einem Titel gesucht. „Abseitsfalle“ hat mir am besten gefallen und zusammen mit dem Vergleich von Luca, die regelmäßig ins Abseits läuft, ist die Idee geboren, diese Vergleiche, als Markenzeichen im Buch zu platzieren. Und so war mein Erstling geboren! Jetzt ist der Text doch länger geworden… Bin wohl älter als ich mich fühle!

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