Patricia Holland Moritz
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Patricia Holland Moritz

Patricia Holland Moritz, geboren in Karl-Marx-Stadt, arbeitete als Buchhändlerin in Leipzig, verließ die DDR und heuerte in Paris als Speditionskauffrau an. Nach einigen Semestern Studium der Nordamerikanistik in Berlin wurde sie Bookerin für verschiedene Bands und später als Programmleiterin in einem Berliner Verlagshaus. Heute ist sie für die SPD Berlin Lichtenberg und in der Betreuung von Obdachlosen, Wohnungslosen und Bedürftigen in Berlin tätig. Für ihren Roman "Zweisiedler" (BoD 2012) erhielt sie das Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Sie ist Co-Autorin der Autobiografie des Leipziger Pfarrers Christian Führer "Und wir sind dabei gewesen" (Ullstein 2009) und mit Krimis in den Anthologien im Verlag edition krimi vertreten. Auf ihren Veranstaltungen las sie bereits mit renommierten Autoren wie Hakan Nesser, Arne Dahl und Ulrich Wickert. 2014 startete sie die Krimiserie um die Ermittlerin Rebekka Schomberg mit "Die Einsamkeit des Chamäleons", worauf "Kältetod" folgte (beide Gmeiner). Der Krimi aus dem Crystal Meth-Milieu Berlins wurde vom Tip 2015 als „ausgefallenste Mordmethode" geehrt. 2018 erschienen "Mordzeitlose" (Gmeiner) und "Ich bin nicht auf der Welt, um glücklich zu sein", die Autobiographie von Frank Schäfer (Schwarzkopf & Schwarzkopf). Für den Roman "Der Menschenleser" (KLAK) erhielt sie 2017 das Arbeitsstipendium des Mörderische Schwestern e.V. Im März 2021 erschien ihr Roman "Kaßbergen" im Aufbau Verlag, Berlin: "Ein Gesellschaftsroman, der das Panorama einer Stadt im zwanzigsten Jahrhundert zeichnet und ein Stück deutscher Zeitgeschichte." Drei Jahre später, im März 2025 erscheint ebenfalls bei Aufbau der Folgeroman "Drei Sommer lang Paris". Presse zu "Kaßbergen": „Späte poetische Gerechtigkeit für ein weiteres Kapitel vergessener deutscher Geschichte.“ taz „Das Sittengemälde der Stadt Karl-Marx-Stadt, des heutigen Chemnitz.“ Norbert Walter-Borjans "Figuren- und typenprall." Das Magazin „Und da ist so viel Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, so viel Witz und Sprachgefühl und so rein gar kein krampfhaftes Bemühen um Bedeutung, wie man es aus anderen Romanen über sächsische Städte leider kennt.“ Kreuzer „Kaßbergen. Vom Anschreiben gegen einen Generalverdacht.“ Freie Presse „Eine literarische Liebeserklärung an Karl-Marx-Stadt, an das frühere und heutige Chemnitz. … Sollte der örtliche Tourismusverein einen Preis für gelungene Werbung vergeben, dann bitte an diesen Band. Sicher erzählen auch andere Autorinnen von der Stadt, …, doch so ausführlich, so kenntnisreich, humorvoll und differenziert passiert es zum ersten Mal.“ Sächsische Zeitung Autorenfoto Holmsohn Videos auf YOUTUBE: SOUNDTRACK auf Soundcloud: Cousin Silas& Sean Derrick Cooper Marquardt - The Loneliness Of The Chameleon The Loneliness Of The Chameleon / Kopfkino - Voices: Mary Kelly / Michael Kroetch Literaturfilm “Die Einsamkeit des Chamäleons”
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