Günter Ruch

Günter Ruch

Günter Ruch: vom "Krüppelmacher" und "Gottes Fälscher" bis zur keltischen "Blutkönigin" Der Autor Günter Ruch wurde geboren am 19. August 1956 unter dem Sternzeichen des Löwen. Ruch arbeitete als Werbegrafiker, Pressefotograf und Journalist. Er war Mitglied der Autorenvereinigung "Quo Vadis". Bereits mit 15 Jahren übte er sich in Kurzgeschichten, mit 21 entstand der erste Roman. Das bislang unveröffentlichte Frühwerk hat vielfach autobiographischen Bezug, so die zeitgenössische "Rheinische Trilogie" oder der Roman Mala über ein Frauenschicksal im Rheinland zwischen den Weltkriegen. Darüber hinaus widmete sich Günter Ruch lange den Genres Fantasy und Science-Fiction, womit er seine handwerklichen schriftstellerischen Fähigkeiten weiter fortentwickelte. Später schrieb Ruch vorwiegend Romane mit historischem Hintergrund. Als erste Verlagsveröffentlichung erschien 1996 der Fantasy-Roman "Die Farbe der Nacht" im Rainar Nitzsche Verlag, 2002 der Roman "Genovefa" im Rhein-Mosel-Verlag. Der Roman wurde 2003 als Fortsetzungsroman in der Gesamtausgabe der Koblenzer Rhein-Zeitung abgedruckt und im August 2006 bei RADIOROPA als Hörbuch veröffentlicht. Nach dem Beginn einer schweren Erkrankung im Jahr 2004 wurde im März 2005 der historische Roman "Burg Hammerstein" im Club Bertelsmann veröffentlicht, der in 2006 bei Droemer/Knaur unter dem Titel "Die Herrin von Burg Hammerstein" erschien. Im März 2007 wurde "Gottes Fälscher" wiederum im Club Bertelsmann veröffentlicht. Die Buchhandelsausgabe ist seit November 2008 bei Droemer/Knaur auf dem Markt. Im April 2008 erschien im Verlag Philipp von Zabern "Der Krüppelmacher" als gebundene Ausgabe. Im Februar 2010 folgte, wiederum im Verlag Philip von Zabern, der Keltenroman "Die Blutkönigin". Im November 2010 wurde "Hammerstein" als Neuauflage beim Verlag Der Rheinländer rausgebracht. Neben der Schriftstellerei widmete sich Günter Ruch der Ölmalerei und der Grafik, und hatte einige Einzel- und Gruppenausstellungen vorzuweisen. Er lebte zusammen mit seiner Frau und deren Tochter in Bad Neuenahr-Ahrweiler - im schönen, Rotwein gesegneten Ahrtal. Günter Ruch verlor den Kampf gegen die Krankheit im Alter von 54 Jahren im Dezember 2010.

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