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Back to Blood Hörbuch

Back to Blood

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Inhaltsangabe

Die Freiheit ist nur 20 Meter entfernt für den kubanischen Flüchtling, der sich auf den Mast einer Luxusjacht vor Miami geflüchtet hat. Aber dann wird er vor den Augen von Millionen Fernsehzuschauern in einer spektakulären Aktion live verhaftet. Und das ausgerechnet vom netten Nestor, einem Polizisten mit kubanischen Wurzeln, der unter den chauvinistischen Sprüchen seiner weißen Vorgesetzten leidet. Die ganze Stadt ist in zwei Lager gespalten: Für seine Familie und Landsleute ist Nestor ein Verräter, für die Weißen ein Held und Musteramerikaner. Soll der kubanische Bürgermeister ihn suspendieren oder mit Orden schmücken? Versaut ihm dieser Idiot die Wiederwahl?

Genüsslich und packend taucht Tom Wolfe ein in die verrückteste Stadt Amerikas: Miami, wo die Spanisch sprechenden Kubaner inzwischen die Mehrheit, aber die Weißen immer noch das Geld haben. Wo die Jugend am Strand den ewigen Spaß und die Rentner beim Schönheitschirurgen das ewige Leben suchen. Wo die Blutlinien mitten durch den amerikanischen Traum verlaufen.

©2013 Blessing (P)2013 Random House Audio

Kritikerstimmen

Wolfe gelingt eine bitterböse Gesellschaftssatire. Grell, übersteigert, mitreißend - sein bestes Buch seit Fegefeuer der Eitelkeiten.
-- Focus

Kultautor Tom Wolfe liebt es, seinen Lesern den Spiegel vorzuhalten und sie spektakulär auf die Eigenarten der amerikanischen Gesellschaft zu stoßen.
-- Cosmopolitan

Hörerrezensionen

Bewertung

3.6 (205 )
5 Sterne
 (68)
4 Sterne
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3 Sterne
 (49)
2 Sterne
 (17)
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Gesamt
3.6 (153 )
5 Sterne
 (45)
4 Sterne
 (43)
3 Sterne
 (33)
2 Sterne
 (17)
1 Stern
 (15)
Geschichte
4.0 (155 )
5 Sterne
 (73)
4 Sterne
 (44)
3 Sterne
 (13)
2 Sterne
 (9)
1 Stern
 (16)
Sprecher
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    Flyboy01 Hannover 09.09.2014
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    Geschichte
    "Urrrrrrrghuaaa!"

    Die "New York Times" summierte die Qualität von "Back to Blood" so: "Entertaining but flawed". Übersetzt: Unterhaltsam aber fehlerhaft, mit Makeln behaftet – je nachdem, welche Übersetzung man wählt. "Die Welt" titelte: "Tom Wolfe scheitert an Miami". Die Leser stimmten an der Ladentheke ab: Nur 62.000 Exemplare in fünf Monaten verkauft. Der größte Flop in Wolfes Biografie, vor allem aber für seinen Verlag, der angeblich ein Honorar von sieben Millionen Dollar gezahlt hat.

    Wieder wählt Wolfe eine amerikanische Großstadt als Schauplatz seiner Geschichte, die er im Laufe der Handlung porträtiert. In "Bonfire of the Vanities" (Fegefeuer der Eitelkeiten) war es New York, "A Man in Full" (Ein ganzer Kerl) spielte in Atlanta – und nun ist Miami an der Reihe. Wolfe gilt als Mit-Erfinder der Stilgattung des "New Journalism", einer Mischung aus realer Reportage und literarischen Passagen. "Journalism" suggeriert, dass er selbst vor Ort recherchieren muss. Das geschah offenkundig. Doch statt einer Reportage mit fiktionalen Elementen kam eine völlig überdrehte Geschichte heraus, die Miami wie die erfundene durchgeknallte Hauptstadt einer Comic-Serie erscheinen lässt. Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass Wolfe immer wieder onomtopoetische Comicsprache verwendet: ARRGH! SMAK! UAHHHH!

    Die Geschichte dreht sich um einen kubastämmigen Polizisten (Nestor), seine ebenfalls aus einer kubanischen Familie stammende Ex-Freundin (Magdalena), einen russischen Oligarchen, einen Sexual-Psychiater und einen Journalisten. Jeder von Ihnen dient als Projektionsfläche für die Extreme, die in Miami aufeinander treffen: Kubanische Einwanderer, Farbige, "Wasps" (White Anglo-Saxon Protestants) und das große Geld aus Russland, welches vor allem die Kult-Kunstmesse "Art Basel Miami" beeinflusst, die in Wolfes Buch eine wichtige Rolle spielt.

    Nestor wird von seinen Landsleuten geächtet, weil er im Dienst zwar einem kubanischen Flüchtling das Leben rettet, damit aber dessen Auslieferung zurück nach Kuba ermöglicht. Magdalena flieht aus dem Kuba-Getto "Little Havanna" und lässt sich auf eine Affäre mit einem Sexual-Psychiater ein, der auf die Behandlung pornosüchtiger Patienten spezialisiert ist, in der Hoffnung, den sozialen Aufstieg zu meistern. Der russische Oligarch lässt sich für eine großzügige Schenkung an das Kunstmuseum feiern und wird dafür von der Oberschicht Miamis – allesamt Wasps – vergöttert.

    Wolfe reiht eine Slapstick-Szene an die nächste, viele davon so exaltiert wie sein eigenes persönliches Auftreten in der Öffentlichkeit. Sexorgien bei der berüchtigten "Columbus Day Regatta", ein gruseliges Abendessen in einem Nobelrestaurant, der Sex-Psychiater beim zynischen Kommentieren von Genital-Fotos, eine aus dem Ruder laufende Razzia in einem Slum der farbigen Gemeinde von Miami… Und immer wieder "Urrrrrrrghuaaa!", "Haaaahaaaa!"…

    An dieser Stelle muss gesagt werden, dass Sprecher Frank Arnold diese Herausforderung bravourös meistert.

    Wer Miami nie selbst besucht hat, wird glauben, diese Stadt sei völlig durchgedreht. Wer Miami kennt, wird sich an den Kopf fassen, und sich fragen, wie Wolfe auf die Idee kommen konnte, diese Stadt so grotesk darzustellen. Rezensenten aus Miami drücken es – ins Bayerische übersetzt – so aus: Geh, der ist spinnert – aber recht lustig.

    8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sanny Deutschland 16.07.2014
    Sanny Deutschland 16.07.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Uninteressante Story für Nichtamerikaner"
    Würden Sie es noch mit einem anderen Hörbuch von Tom Wolfe und/oder Frank Arnold versuchen?

    Nein!


    Was werden Sie wohl als nächstes hören?

    Picknick mit Bären


    Würden Sie es noch mal mit einem anderen Hörbuch mit Frank Arnold versuchen?

    nein


    Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

    mehrere, vor allem sexistische Wiederholung/ Betonung des Wortes "Venushügel" und des fürchterlichen Fitnessgym-Wortes....


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Nur für Menschen, die sich für die unterschiedlichen amerikanischen Rassen/Kulturen spez. in Florida interessieren, und übertriebene Hörbuchsprecher begeistern können. Das erste Hörbuch, dass ich nach 2 Std.abgebrochen habe....

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    morris aschaffenburg 05.08.2013
    morris aschaffenburg 05.08.2013
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    "Genial!"

    Was Frank Arnold aus diesem Text macht, ist genial! Ja, er eignet sich den Text an, und ob das richtig ist, bleibt zu diskutieren. Andererseits handelt es ich bei BACK TO BLOOD auch nicht um 'irgendeinen' Text. Wie sollen 'clonk' 'Tschabumm' klatsch' (also Comicgeräusche) etc. klingen, wenn sie sachlich vorgetragen werden? Ich meine, Arnold merkt/hört man den Spaß an und das Schmunzeln im Vortrag. Für mich ein grandioses Hörerlebnis, welches dem großartigen Individualisten Tom Wolfe gerecht wird.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    D. Reiß 24.11.2014
    D. Reiß 24.11.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Leider nicht meines"

    Habe das Buch aufgrund einiger guter Rezensionen gekauft. Habe mich nun mit mehreren Anläufen bis Kapitel 7 vorgearbeitet. In Kapitel 7 beginnt die in der Ankündigung beschriebene Geschichte. (In den ersten 6 Kapiteln geht es um eine Fahrt zum Abendessen und ich glaub um dasselbige.) Mich haben vor allem die ewigen Wiederholungen eines Wortes angenervt und blockiert und nachdem nun das 7. Kapitel, noch bevor es zu Ende ist, gefühlte 100x das Wort "Klatsch" brachte, habe ich Klatsch ! das Hörbuch vom Player gelöscht und kann Klatsch ! ein anderes hören . Klatsch, klatsch, klatsch. ( Tut mir leid, aber mehr kann ich wirklich nicht darüber sagen. Ich habe es 6x angefangen um ihm eine Chance zu geben, vergebens.)

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bunteseifenblase Pöllau, Oesterreich 15.11.2013
    bunteseifenblase Pöllau, Oesterreich 15.11.2013
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    "Gaebe es einen Oscar fuer Hoerbuchsprecher:"

    Frank Arnold muesste ihn bekommen.
    Tom Wolfe hat wieder einen guten, unterhaltsamen Roman geschrieben, der ganz einfach so gelesen werden muss, wie Frank Arnold da getan hat.
    Beifall... Klatsch, Klatsch....

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Büchernarr Berlin 05.03.2013
    Büchernarr Berlin 05.03.2013

    Büchernarr

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    "Hervorragender Roman, viel zu dominanter Sprecher"

    Tom Wolfe ist wieder einmal ein außergewöhnlich guter Roman gelungen. Back to blood ist spannend, politisch brisant, stellenweise erotisch - in jeder Beziehung eine anregende Lektüre. Dem Autor gelingt es, die vielen verschiedenen Charaktere plastisch zu schildern und in ihren sozialen Milieus lebendig werden zu lassen. Rassistische und ethnische Vorurteile durchziehen die Handlung und führen dem Leser/Hörer auf beklemmende Weise den Realitätsgehalt des Romans vor Augen.

    Allerdings hat die hier angebotene Lesung einen entscheidenden Mangel: Der Sprecher Frank Arnold bemüht sich, den Roman engagiert vorzulesen. Dabei übertreibt er allerdings so sehr, dass man als Hörer zuweilen den Eindruck gewinnen muss, er wolle sich über den Schriftsteller und dessen Werk erheben. Auch beim Hören sollte es dem Rezipienten möglich sein, ein eigenes Phantasiebild zu konstruieren. Dies wird in der vorliegenden Aufnahme durch den Sprecher verhindert. Vielmehr versucht er, dem Hörer seine eigene - zuweilen ziemlich absurde - Interpretation zu oktroyieren. Dabei entstehen teilweise groteske Stimmverschraubungen, die man kaum ertragen kann: Warum überlässt es der Sprecher nicht dem Hörer, sich das Schluchzen einer weinenden Frau selbst vorzustellen und sich selbst zurückzuhalten? Arnold liest die Beschreibung und fängt selbst an zu jammern. Ähnlich ärgerlich ist das vom Sprecher lustvoll zelebrierte Beischlaf-Gestöhne.

    Schade, dass ein wirklich gelungenes Stück Literatur so verschandelt wird. Die drei Punkte gibts für die Vorlage. Der Sprecher hat keinen verdient.

    9 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Annekathrin Heinisch 01.03.2013
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    "Nur für ganz geduldige"

    Ich finde das Buch keineswegs schlecht. Der Stil ist weitgehendst toll. Man lernt die Protagonisten sehr gut (oft mehr als man möchte) kennen. Aber die Geschichte, die in Miami spielt ist für micht meist nicht wirklich interessant und sehr, sehr ausführlich geschrieben. Manches, z. B. wie der Hintern einer Striptänzerin aussieht, möchte man gar nicht so genau wissen. Ich habe öfters mal ein Kapitel weitergeklickt. Man verpaßt dabei nicht wirklich etwas. Der Vorleser ist auch äußerst gewöhnungsbedürftig. Oft dramatisiert er m. E. unnötig. Ich kann das Buch nur sehr geduldigen Viellesern empfehlen.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfgang Keller Maitenbeth, Deutschland 19.04.2013
    Wolfgang Keller Maitenbeth, Deutschland 19.04.2013
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    "KLATSCH !"

    Zunächst war ich etwas irritiert vom Sprecher KLATSCH ! und der aggresiven, nach vorne drängenden, alles beiseite schiebenden KLATSCH ! Sprache. Aber dann wurde mir klar, dass diese Buch so vorgetragen werden MUSS. Mein Kompliment an den Sprecher.
    Über das Buch selbst muss ich nichts weiter sagen was nicht schon in den anderen Rezensionen geschrieben wurde.
    KLATSCH ! KLATSCH ! KLATSCH !

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Roland 16.11.2014
    Roland 16.11.2014
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "unglaublich nervig und langweilig!"
    Was genau hat Sie an Back to Blood enttäuscht?

    Flache Story, keine wirklichen Highlights, nervige comicartige Erzählung, Ok, sozialkritisch, aber einfach keinen Unterhaltungswert... wolllte schon nach dem ersten 10 Minuten aufhören, hatte aber eine Fahrt von 5 Stunden vor mir und hoffte auf Besserung.... keine Chance.... habe seit langem wieder mal Radio gehört! Das erste Hörbuch das ich nicht zu Ende gehört habe!


    Was werden Sie wohl als nächstes hören?

    Irgendwas von Sebastian Fietzek


    Würden Sie es noch mal mit einem anderen Hörbuch mit Frank Arnold versuchen?

    Nein


    Welche Figur würden Sie in Back to Blood weglassen?

    Das ganze Buch!


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Der Sprecher hat sich unglaublich ins Zeug gelegt um sein rhetorisches Können zu zeigen, Die Dialektik hervorragend. Volles Lob auf sein Repertoir.
    Was kann der tolle galante Kellner dazu, wenn der Koch das Steak anbrennen lässt?

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    empihl 29.07.2014
    empihl 29.07.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Super anstrendend-nein danke!"
    Was genau hat Sie an Back to Blood enttäuscht?

    Zunächst der Sprecher: Frank Arnold versucht hier sehr überengagiert lautmalerisch zu lesen, das mag einigen Rezensenten gefallen (klatsch!), ich fand es nur nervtötend ob all der Wiederholungen. Vielleicht soll die vulgäre Sprache so noch besser illustriert werden? Ich habe das Hörbuch nach 16 Kapiteln nicht mehr ausgehalten und es ausgemacht.


    Was hat Sie am meisten an Tom Wolfes Geschichte enttäuscht?

    Tom Wolfe ist in seiner Geschichteviel zu detailliert in seinen Beschreibungen von Situationen, die es einfach nicht hergeben in dieser Genauigkeit beschrieben zu werden. Soll denn das, das Leben in Amerika zeigen?Oder verstehe ich die moderne anglo-amerikanische Literatur nicht mehr? Nein Danke, maßlos überzogen. Schon Bukowski war manchmal grenzwertig in seiner Beschreibung alltäglicher, banaler Situationen, aber hier ist jedes Maß verloren!


    Wen hätten Sie anstatt Frank Arnold als Erzähler vorgeschlagen?

    Man hätte gerne einen maßvolleren Sprecher wählen können, aber auch damit hätte die Geschichte nicht aufgewertet werden können.


    Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

    Rettende Maßnahme? Nicht notwendig! Sprecher und Geschichte sind dermaßen banal, vulgär, überkandidelt und uninteressant, das man eigentlich über diesen Kauf sehr ärgerlich sein müßte, aber dafür ist sie insgesamt viel zu unbedeutend!


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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