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Die Entdeckung der Langsamkeit Hörbuch

Die Entdeckung der Langsamkeit

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Inhaltsangabe

Der Roman erzählt das Leben des englischen Seefahrers und Nordpolforschers John Franklin (1786 - 1847), der schon als Jugendlicher an Seeschlachten teilnahm (Kopenhagen 1801, Trafalgar 1805). Sein Lebensziel war die Entdeckung der Nord-West-Passage nördlich des Nordamerikanischen Festlandes, der Verbindung von Atlantik und Pazifik. Nach zwei Arktisexpeditionen war Franklin kurzzeitig Gouverneur in Australien, bevor er auf der dritten Forschungsreise einen Schlaganfall erlitt und mit seiner Mannschaft im ewigen Eis starb.

©1983 Piper Verlag GmbH, München (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Kritikerstimmen

Nadolny und sein John Franklin entdecken die Langsamkeit als menschenfreundliches Prinzip. Man könnte auch sagen: die Bedächtigkeit, den vorsichtigen Umgang mit sich selber und den Dingen.
-- Die Zeit

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (187 )
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Gesamt
4.4 (78 )
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Geschichte
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2 Sterne
 (4)
1 Stern
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Sprecher
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    Sawax Deutschland 17.02.2012
    Sawax Deutschland 17.02.2012
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    "Eines meiner Lieblingsbücher..."

    aber bitte nicht mit dem Autor als Sprecher. Ich werde das Buch, das ich als Leserin verschlungen habe, wohl nicht zu Ende hören. Die Stimme macht mich schläfrig, die falschen Betonungen lenken mich vom Inhalt ab. Ein Trauerspiel. Ich hätte mir vor dem Kauf die Hörprobe anhören sollen. Habe ich versäumt, weil so erfreut über das Erscheinen diese Buches als Hörbuch.
    Einen zauberhaften Roman, der einen so liebevollen Blick auf einen ungewöhnlichen Menschen wirft, sollte ein Sprecher lesen, der Profi ist.
    Bitte, Herr Nadolny, schreiben Sie weiter solche erhellenden Werke, aber überlassen Sie das Sprechen denen, die dieses Fach beherrschen.

    29 von 33 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefanie Steinmauern, Deutschland 03.04.2012
    Stefanie Steinmauern, Deutschland 03.04.2012
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    "Eine besondere Erfahrung..."

    Was für ein wunderschönes, außergewöhnliches und berührendes Buch!
    Auch ich hatte mir vor dem Herunterladen ernsthaft überlegt, ob ich Sten Nadolnys besondere Art zu lesen wohl fast 13 Stunden lang aushalten würde. Doch schon nach kürzester Zeit war mir klar: für dieses Buch gibt es keinen besseren Sprecher - hier bilden Werk und Verfasser eine perfekte Einheit.
    Ein Genuss für den, der bereit ist sich darauf einzulassen, und mit Sicherheit eine besondere Erfahrung!
    Dieses Buch dringt tiefer als in den Gehörgang.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    ErnstRH Deutschland 23.03.2012
    ErnstRH Deutschland 23.03.2012
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    "Authentische Autorenlesung"

    Ich bin froh, dass ich mich durch die Kritiker des Sprechers nicht habe abschrecken lassen, dieses aufregende Hörbuch zu kaufen. Wer die Sprechweise des Autors zu monoton findet und einen Schauspieler mit Rollenspieldramatik in der Stimme bevorzugt hätte, hat vermutlich den Sinn des Buches nicht verstanden.
    Die Seefahrer-Expeditions-Abenteuer aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts sind zwar nicht meine Welt. Deshalb hatte ich die gedruckte Ausgabe nach ihrem Erscheinen damals beiseite gelegt. Erst jetzt beim Zuhören - ohne die Möglichkeit des "Überfliegens" ganzer Seiten - habe ich erkannt: Die Entdeckung der Langsamkeit als Quelle besserer (auch Selbst-)Erkenntnis muss für uns Ohrenmenschen der erschließen, von dem auch die wunderbare Sprache des geschriebenen Textes stammt. Das ist uneingeschränkt gelungen.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Anke Großhansdorf, Deutschland 02.03.2012
    Anke Großhansdorf, Deutschland 02.03.2012
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    "unkonventionelle Gedanken über das Ich"

    Der Vorleser hat durch seine Stimmlage und das bedächtige Tempo die Stimmung des Buches gut getroffen. Beeindruckend waren das Erkennen der eigenen Eigenart und der Weg zum Annehmen dieser eigenen Art. Auch die gezielte Suche nach Strategien zum Umgang damit war für mich bemerkenswert.
    Insgesamt fand ich das Buch hörenswert, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe, hineinzukommen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lars Brühl, Deutschland 12.02.2012
    Lars Brühl, Deutschland 12.02.2012
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    "Endlich"

    Endlich ist sie da, die Hörbuchversion dieses wunderbaren Buches von Nadolny. Ich habe dieses Buch verschlungen und bin eingesunken in die Erlebnisse der Entdecker. Nach Dan Simmons Terror wohl der beste Abenteuerroman den es zu lesen (hören) gibt. Auch als Autorenlesung ein Genuss. Ich war mehr als überrascht.

    Ich kann es nur empfehlen und danke der Audible Redaktion für die Aufnahme ins Programm

    14 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian Landshut, Deutschland 28.03.2012
    Christian Landshut, Deutschland 28.03.2012
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    "Immer noch grandios!"

    Wer behauptet, Sten Nadolny könne nicht gut vorlesen, hat wohl Tomaten auf den Ohren! Er macht das ausgezeichnet und besser als 99% der Schriftsteller, wenn sie eigene Texte vortragen. Er trifft genau den Ton dieser sprachgenauen Erzählweise und vermeidet übertriebene Betonungen, wie sie schlechten Schauspielern und Interpreten oft unterlaufen. Ein überaus angenehmes Hörerlebnis.
    Ich habe das Buch vor bald 30 Jahren gelesen und bin ihm jetzt als Hörbuch wiederbegegnet. Ich halte "Die Entdeckung der Langsamkeit" immer noch für einen der besten deutschsprachigen Romane der letzten Jahrzehnte, sprachlich meilenweit entfernt von Werken, die sich sonst so als historische Romane ausgeben. Schade nur, dass der Autor seitdem leider nichts vergleichbar Gutes mehr veröffentlicht hat.

    7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    eva hammoudo 28.05.2012
    eva hammoudo 28.05.2012

    evaxmal

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    "schade schade"

    ein grandioses buch mutiert hier leider zum wort zum sonntag. langsam lesen ist noch kein garant dafür, dem sinn des buches näher zu kommen.
    wer sagt eigentlich den autoren, dass sie ihre bücher selber (kaputt)lesen sollen?
    das tut doch nicht not. am besten nochmal aufnehmen. mit einem, der auch lesen kann.
    schade schade
    zwei sterne gelten ausschließlich der vorlage, die hätte 5 verdient

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    David Adelmann 11.05.2012
    David Adelmann 11.05.2012
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    "Ein wunderbares Buch"

    aber wie meine Vorredner schon sagten: Es beweist sich mal wieder. Nur weil jemand wunderbar schreiben kann kann er noch lange nicht genauso lebhaft lesen.

    Das Buch hat mir dennoch sehr gut gefallen auch wenn man sich sehr konzentrieren muss um bei dem absolut tonlosen Leser nicht die Aufmerksamkeit zu verlieren.

    Ich frag mich immer warum die Verlage sowas machen?

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Carola Gries 02.06.2012
    Carola Gries 02.06.2012
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    "Hat das niemand bei der Produktion gemerkt?"

    Der Sprecher ist eine Katastrophe! Solch eine monotone, einschläfernde Lesung habe ich noch nicht gehört. Nach zehn Minuten habe ich das unerträgliche gelöscht.

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Uetersen, Deutschland 28.02.2012
    Stefan Uetersen, Deutschland 28.02.2012
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    "super buch - schlechte Lesung"

    das Buch habe ich vor Jahren gelesen und es ist mir in sehr positiver Erinnerung geblieben (eigentlich gehört es sogar zu meinen Lieblingsbüchern). Nun wollte ich es nochmal vorgelesen bekommen....das war leider sehr enttäuschend.

    Lieber Sten Nadolny: Sie sind ein begnadeter Geschichtenschreiber, ein Vorleser sind Sie leider nicht. Gert Heidenreich hätte aus diesem Buch einen Film im Kopf erzählt.

    Deshalb leider nur 2 Sterne

    9 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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