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mein detmold - der Stadtpodcast

mein detmold - der Stadtpodcast

Von: Tom Fluegge Sabine Rosner Ann-Christin Lüersen
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Über diesen Titel

Das Stadtmagazin „mein detmold“ ist erfolgreich gestartet und hat ein neues Bewusstsein der Zusammenarbeit zwischen den Aktiven aus Wirtschaft, Kultur und öffentlicher Hand gestärkt. Die Detmolderinnen und Detmolder erleben einen gemeinsamen Außenauftritt Detmolds, das der Bürgermeister als „das neue Wir-Gefühl“ bezeichnet hat. Die Identifikation mit „meinem Detmold“ gelingt. Dies soll auf eine nächste Ebene gehoben werden. Dazu ist ein Podcast ein ideales Instrument. Das Format wird breit angenommen, ist niederschwellig streubar und verstärkt die Identifikation mit dem Produkt. Ein Podcast erweitert das Magazin um noch greifbarere Geschichten. „mein detmold – der Stadtpodcast“ erzählt Geschichten von Menschen aus Detmold. Händler mit einem spannenden Produkt, Kulturschaffende mit einer ideellen Bereicherung, Themen der öffentlichen Hand: alles, was Detmold kurz- und mittelfristig ausmacht, wird thematisiert. Der Podcast wird durch die Händler getragen, vernetzt sich aber bewusst mit der Stadt, den Kulturbetrieben, der Bildungslandschaft und der Stadtgesellschaft. Hier soll DAS Podcast-Produkt für Detmold entstehen. Um der Vielfalt gerecht zu werden, können verschiedene Formate getestet werden, jeweils in Bezug zum Produktionspartner: Händler, Kultur, Bildung, Stadt. Sozialwissenschaften
  • Die drei ???, Hitchcock und viel mehr: Jens Wawreczeck und die Kunst der Reduktion
    Feb 22 2026
    In dieser Folge von „mein detmold – der Stadtpodcast“ ist Jens Wawrczeck zu Gast. Die Sendung steht unter dem Leitmotiv „Die Kunst der Reduktion“. Es geht um Zuhören als Kulturtechnik, um Stimme als ästhetisches Medium – und um die Frage, warum Reduktion in einer Zeit permanenter Reize keine Verarmung ist, sondern eine Form von Präzision. Jens Wawrczeck spricht über seine Arbeit vor dem Mikrofon und auf der Bühne, über Wahrhaftigkeit im Sprechen, über Stille als Gestaltungsmittel und über die besondere Ästhetik des Hörspiels. Er erklärt, warum Hörspiel nicht einfach „Theater mit geschlossenen Augen“ ist, wie sich Rezeptionsgewohnheiten seit den späten 1970er-Jahren verändert haben – und warum Zuhören heute fast eine Gegenbewegung darstellt. Ein Gespräch über Konzentration statt Ablenkung, Auswahl statt Masse, innere Bilder statt äußerer Reize – und über kulturelle Sozialisation in einer beschleunigten Gesellschaft. 🎭 Anlass des Gesprächs ist Jens Wawrczecks Auftritt in der Stadthalle Detmold. 🎙️ Schaut gerne für die kommenden Veranstaltungen der Stadthalle hier: https://www.stadthalle-detmold.de/ver...
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    52 Min.
  • Pierre Lagrange & Kaiserkeller | Sven Koch und Steve Schirlau
    Feb 14 2026
    Kultur ist mehr als ein Programmpunkt. Sie ist Begegnung, Atmosphäre – und ein Ort, an dem Geschichten entstehen. In dieser Folge von „mein detmold – der Stadtpodcast“ sprechen Sven Koch, Journalist und erfolgreicher Bestsellerautor, und Steve Schirlau, Betreiber des Kaiserkellers, über Kulturorte als Rückgrat der Stadtgesellschaft. Es geht um: unabhängige Kulturarbeit Livemusik, Literatur und Atmosphäre Dunkelheit als kreativen Raum den Wandel von Publikum und Beteiligung lokale Wurzeln und kulturelle Zukunft Eine Folge über Bühnen, Bücher und die Frage, warum Kultur dort entsteht, wo Menschen wirklich zusammenkommen.
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    39 Min.
  • Depression in Familien | Francis Kaiser
    Jan 25 2026
    Was passiert, wenn ein Elternteil depressiv ist – und Kinder beginnen zu denken: Bin ich schuld? In dieser Folge von mein detmold – der Stadtpodcast spricht Tom Fluegge mit der Detmolder Autorin und Illustratorin Francis Kaiser über ihr Bilderbuch „Wilmo“. Das Gespräch dreht sich um Depression in Familien, um kindliche Schuldgefühle, um das Erzählen mit Bildern – und um die Frage, wie schwere Themen so angesprochen werden können, dass sie entlasten statt überfordern. Eine ruhige, persönliche und zugleich gesellschaftlich relevante Folge über Sprache, Verantwortung und die Kraft von Geschichten.
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    47 Min.
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