• 28 - Ich habe meine SOLO Nummer im Moulin Rouge in Paris performt
    Feb 15 2026
    Diese Woche meldet sich Lea mitten in der Nacht aus Paris – denn ihr eigentlich gemütlicher Podcast-Tag kippt spontan komplett: Kurz nach 19 Uhr bekommt sie den Anruf, dass im Moulin Rouge kurzfristig jemand ausgefallen ist (Valentinstag, volle Shows) und sie einspringen soll. Ihr Bühnenpartner Francis ist nicht in der Stadt – also bietet Lea an, ihr Solo zu performen, obwohl sie die Nummer seit über zwei Jahren nicht mehr gespielt hat. Innerhalb von ca. 1 Stunde 45 Minuten organisiert sie alles: Kostüm aus dem Apartment holen, Musik checken, schminken, Kostüm bügeln lassen und die Choreografie per Video auffrischen. Bühnentest und Lichtprobe sind nicht möglich, weil das Dinner bereits läuft – sie geht also “kalt” auf die Bühne. Zusätzlich bereitet sie sich oben im Trainingsraum vor (mit einem schwereren Trainingsrad), performt unten aber mit dem leichteren Duo-Rad, das sich deutlich schneller und „bounciger“ anfühlt. Trotz Aufregung läuft die Nummer gut, das Publikum jubelt, und Lea ist überrascht, wie ruhig sie auf der Bühne bleibt. Nach der ersten und zweiten Show trainiert sie jeweils noch – und lacht darüber, dass sie morgens „aus Intuition“ einen Ruhetag gemacht hat, der sich im Nachhinein perfekt anfühlt. Im zweiten Teil gibt sie ein Update zu ihrer Wettkampfvorbereitung: In zwei Wochen steht in Bielefeld ihr erster Wettkampf der Saison an. Die Technical-Kür steht bereits weitgehend, bei der Artistik-Kür war vor allem die Musikwahl und die Struktur eine Herausforderung (13 Elemente möglich, 10 zählen, bei nur 3:15 Minuten). Ein bisher eingeplantes Element (Scorpion Coin Spin) fällt wegen Regeländerung raus, stattdessen arbeitet sie an einem neuen, noch geheimen Element, das sie erst seit wenigen Tagen übt und bis zum Wettkampf „als Überraschung“ behalten will. Ziel ist vor allem eine sichere, schöne Kür – mit Spaß, Stolz und ohne unnötiges Sturzrisiko. Zum Schluss beantwortet Lea eine Frage aus dem Instagram-Sticker: Welches Level an Berühmtheit wäre ihr zu viel? Sie fühlt sich selbst nicht wirklich „berühmt“, wird aber öfter erkannt – bisher immer positiv. Zu viel wäre es, wenn Menschen das ausnutzen (Klatschpresse, unangenehme Situationen, Stalking) oder Privates mit Familie nicht mehr möglich wäre. Wichtig ist ihr außerdem, „für etwas“ bekannt zu sein – nicht berühmt um der Berühmtheit willen. Außerdem teilt sie einen Social-Media-Gedanken: Durch KI und den Wandel auf TikTok sieht sie Potenzial für Nischen- und „Facetime-Content“ (weniger Schnitt, mehr direkt in die Kamera sprechen). Sie überlegt, das testweise zu probieren – entweder auf ihrem Hauptaccount oder einem zweiten „Spam“-Account – und will dazu Feedback. Eine sehr spontane, adrenalinhaltige Folge über Showbusiness-Momente, Vertrauen in die eigene Intuition und den Feinschliff Richtung Wettkampf.
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    43 Min.
  • 27 - Mein erster Wettkampf dieses Jahr
    Feb 8 2026
    In dieser Folge meldet sich Lea aus München. Sie ist von Cirque du Soleil zur Deutschland-Premiere von Alegria eingeladen, begleitet die Show als Content Creatorin und nimmt euch mit hinter die Kulissen. Neben Einblicken in den Dreh-Alltag erzählt sie von zwei unerwarteten Begegnungen, die ihr direkt das Gefühl geben, genau am richtigen Ort zu sein – und spricht darüber, warum „Zufälle“ manchmal wie kleine Bestätigungen wirken, wenn man viel alleine unterwegs ist. Ein großer Schwerpunkt der Episode ist Leas erster Wettkampf des Jahres: Sie startet am 28. Februar in Bielefeld bei den German Open im Cyr Wheel (Rhönrad / Cyr Rad). Lea erklärt, warum dieser Wettkampf kein Quali-Event für die WM ist, für sie aber trotzdem enorm wichtig ist – als Testlauf, Standortbestimmung und Deadline, um ihre Küren rechtzeitig wettkampffähig zu bekommen. Dabei gibt sie einen sehr ehrlichen Einblick in den Druck, der mit dem Status als amtierende Weltmeisterin mitschwingt, und warum sie den Wettkampf vor allem als Lernchance sieht. Lea erklärt außerdem verständlich den Unterschied zwischen Technischer Kür und Musikkür, warum eine Wettkampfkür ganz anders funktioniert als eine Bühnen-Nummer und weshalb es so herausfordernd ist, in 3:15 Minuten schwere Elemente „back-to-back“ auf Musik zu turnen, ohne dass Ausführung und Artistik leiden. Sie beschreibt ihren Prozess der Musikauswahl, das Bauen einer „Traum-Kür“ im Schnittprogramm und den Reality-Check im Training – inklusive dem Moment, in dem sie die Kür zunächst komplett demotiviert, bevor sie den Plan anpasst und realistisch neu aufsetzt. Im zweiten Teil beantwortet Lea zwei Sprachnachrichten aus der Community: Empfehlungen für Shows mit Fokus auf ästhetische Akrobatik (inklusive einer Einordnung zu Alegria und warum Publikum/Energie eine Show stark beeinflussen kann). Warum ihre Duo-Nummer mit Francis trotz tausender Shows nicht langweilig wird – und warum Routine auf der Bühne erst echte Interpretation möglich macht. Zum Abschluss teilt Lea erste Creator-Empfehlungen aus der „Randsport“- und Zirkuswelt und erklärt, warum diese Kombination aus Artistin sein und täglich Content produzieren in der Szene noch immer selten ist.
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    51 Min.
  • 26 - Wohlfühlfolge, eure Fragen, Moulin Rouge in Paris und Training
    Feb 1 2026
    Lea ist zurück in Paris und lädt zu einer echten Wohlfühlfolge ein. Auf der Couch, mit Kaffee und kleinen Snacks, beantwortet sie eure Fragen und nimmt euch mit in ihren Alltag im Moulin Rouge. Weil sie diesmal nur drei Abende pro Woche spielt, erlebt sie zum ersten Mal seit Langem, wie sich freie Abende wirklich anfühlen und warum das mental einen größeren Unterschied macht, als viele denken. In der Episode geht es um Hustle Culture, Regeneration und darum, was hinter den Kulissen passiert, wenn Social Media nicht alles zeigt. Lea erzählt, wie sie ihre Projekte, Schnittjobs und „klassische Büroaufgaben“ organisiert, warum ein abgesagtes Deutschland-Meeting ihr Wochenende gerettet hat und wie sie lernt, Pausen nicht als Stillstand zu sehen. Ein großes Thema ist außerdem Training. Lea steckt mitten in der Vorbereitung auf die Cyr Wheel Weltmeisterschaft im Sommer in Göttingen und spricht offen über Ziele, Mindset und neue Anforderungen. Sie trainiert aktuell viel mit Francis, der an schwierigen Tricks arbeitet, und erklärt nebenbei, was Francis eigentlich an seinen freien Tagen macht. Aus euren Sprachnachrichten entstehen mehrere spannende Deep Dives. Lea beantwortet die Frage, warum die Duo Unity Cyr Wheel Nummer seit Jahren weitgehend gleich geblieben ist und weshalb Veränderungen im Duo so viel schwieriger sind als im Solo. Außerdem erzählt sie, wie und warum sie von englischem Content zu Zirkuslea auf Deutsch gewechselt ist, welche alten Kanäle es noch gibt und warum sie diese Reise sichtbar lassen möchte. In einer weiteren Frage geht es um Motorradnummern im Zirkus, die berüchtigte „Todeskugel“, BMX und warum nicht jede Nummer jedem gefallen muss. Lea ordnet das Branding von Zirkus Flic Flac ein, spricht über Respekt für die Performer und darüber, wie sich solche Acts inzwischen auch modernisieren, zum Beispiel mit E-Bikes. Zum Schluss wird die Folge sehr persönlich. Lea spricht über ein schnelllebiges Leben, wie sie trotzdem präsent bleibt und warum Training sie immer wieder erdet. Ihr Wochenmotto lautet: Mach Dinge auch mit Angst. Die Angst verschwindet nicht unbedingt, aber der Umgang damit wird besser, Schritt für Schritt.
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    49 Min.
  • 25 - Monte Carlo und Cirque De Demain Circus Festivals
    Jan 25 2026
    Lea meldet sich diese Woche aus Paris mit einer ungewohnt rauen Stimme, denn hinter ihr liegt eine intensive Festival-Woche zwischen Monte Carlo und Paris. In dieser Folge der Zirkus Hotline dreht sich alles um die große Zirkus Festival Season und um die Frage, was diese Events wirklich ausmacht. Bühne, Wettbewerb, Preise, Networking, Partys und die echten Karrieremomente, die oft erst nach der Show entstehen. Im Fokus steht das International Circus Festival of Monte-Carlo. Lea erklärt verständlich, wie man überhaupt dorthin kommt, warum man sich nicht einfach bewerben kann, sondern eingeladen werden muss, und welche Rolle Scouts, Agenten und das Festival-Komitee spielen. Sie spricht über die Bedeutung einer Einladung für die Karriere, über die berühmten Gold-, Silber- und Bronze-Clowns, über Zusatzpreise und über das Format New Generation für junge Talente. Außerdem teilt sie Eindrücke aus den Shows, erzählt von beeindruckenden Nummern und ordnet ein, warum in Monte Carlo weiterhin Tiernummern Teil des Programms sind. Anschließend geht es nach Paris zum Festival Mondial du Cirque de Demain, dem modernen Pendant. Hier stehen junge Artistinnen und Artisten, moderner Zirkus und der Zirkus von morgen im Mittelpunkt. Lea erzählt von ihrer eigenen Geschichte mit dem Festival, ihrem damaligen Wettbewerbserlebnis und warum sie sich dort heute besonders verbunden fühlt. Dazu kommen Einblicke in die Szene, Wiedersehen mit Kolleginnen und Kollegen, Begegnungen mit Casting-Direktoren und eine witzige Anekdote darüber, wie weit ihre Social-Media-Reichweite inzwischen reicht. Zum Abschluss wird Lea persönlich und spricht ehrlich über Hustle, hohe Arbeitslast und den Druck, ständig unterwegs und produktiv zu sein, und warum ihr Zuverlässigkeit so wichtig ist, dass der Podcast trotz allem pünktlich erscheint.
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    39 Min.
  • 24 - Zurück im Moulin Rouge in Paris
    Jan 18 2026
    Zurück in Paris im Moulin Rouge, aber auch mit dem Cirque du Soleil und Francis unterwegs :)
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    31 Min.
  • 23 - Meine Überraschung in Budapest
    Jan 11 2026
    Lea meldet sich diesmal live aus Budapest. In dieser Folge erzählt sie, wie intensiv und besonders die dreieinhalb Wochen im Mannheimer Weihnachtszirkus wirklich waren. 34 Shows, viele Begegnungen mit euch in den Pausen und ein Gefühl von Community, das sie so in Deutschland noch nie erlebt hat. Außerdem berichtet Lea von der großen Überraschung am Ende des Engagements: Lea und Francis gewinnen den Publikumspreis. Sie erzählt, warum sie damit nicht gerechnet hat, was dieser Preis bedeutet und warum es eine besondere Bestätigung ist, auch Menschen überzeugt zu haben, die sie vorher nicht kannten. Lea spricht über die finalen Zahlen hinter ihrem Rabattcode LEA10 und warum 3660 verkaufte Tickets für sie und die Produktion ein echter Gamechanger sind. Dazu gibt es Einblicke hinter die Kulissen der letzten Show, vom Packen während der Vorstellung bis zum Abschiedsabend mit dem Team. Es geht weiter mit einem Studio Fotoshooting mit dem Cyr Wheel, einer überraschenden Einladung per Video Nachricht und einem Ausblick darauf, wie sich ihre Karriere gerade verändert, wenn Produktionen aktiv auf sie zukommen. Zum Schluss erzählt Lea, warum sie jetzt in Budapest ist: als VIP beim Budapest Circus Festival. Sie nimmt euch mit in Festival Vibes, internationale Begegnungen und das Gefühl, wie sehr Zirkus Menschen über Länder und Grenzen hinweg verbindet. In den Hörerfragen geht es um Unfälle im Zirkus, Sicherheit in der Luftakrobatik und wie Lea selbst Risiko einschätzt. Außerdem beantwortet sie Fragen zu Hair Hanging und dazu, wie viel Lea und Francis im Duo überhaupt noch trainieren und warum sie aktuell keine neuen Figuren in die Nummer einbauen. Am Ende gibt es einen Ausblick auf den nächsten Abschnitt: zurück nach Ulm, Sachen umpacken und dann wieder nach Paris ins Moulin Rouge.
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    40 Min.
  • 22 - Verrückte Zeiten in Mannheim
    Jan 4 2026
    Lea meldet sich in dieser Folge direkt aus der Umkleide des Mannheimer Weihnachtszirkus. Kurz nach ihrer Nummer, kurz vor dem Finale und mitten im echten Backstage Alltag nimmt sie euch mit in die letzten Tage einer intensiven Spielzeit. Sie erzählt davon, wie besonders es ist, in den Pausen auf Menschen zu treffen, die sie gerade eben noch in der Manege gesehen haben. Es geht um echtes Feedback, um Nähe zum Publikum und darum, warum diese Begegnungen ihre Performance und ihren Blick auf Zirkus nachhaltig verändern. Auch das Thema Social Media im Zirkus kommt zur Sprache und warum sich hier gerade etwas grundlegend verändert. Außerdem geht es um Einblicke hinter die Kulissen großer Produktionen wie dem Palazzo Mannheim und darum, wie eng Shows, Acts und Artists international miteinander verbunden sind. Lea berichtet von ihrem einzigen freien Tag, einem spontanen Trip in den Europapark, von Gesprächen mit Showverantwortlichen und einer Achterbahnfahrt, die deutlich wilder war als erwartet. Zum Abschluss teilt Lea sehr offen ihre Gedanken zu Werbung, Rabattcodes und Sichtbarkeit. Sie spricht darüber, warum ihr gesamter Content untrennbar mit ihrem Beruf verbunden ist, wie sie mit kritischen Kommentaren umgeht und warum euer Feedback ihr hilft, Entscheidungen besser einzuordnen. Eine persönliche Folge über Nähe, Community, Erschöpfung und Euphorie und darüber, was zwischen zwei Auftritten alles passiert.
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    55 Min.
  • 21 - die große Cyr Folge
    Dec 28 2025
    In dieser Spezialfolge widmet sich Lea ausführlich ihrer Hauptdisziplin: dem Cyr Wheel (Seerad). Auf vielfachen Wunsch erzählt sie die Geschichte dieser noch jungen Zirkus- und Sportdisziplin, erklärt ihre Ursprünge, ordnet sie zwischen Kunst und Wettkampf ein und beantwortet zahlreiche eurer Fragen. Ihr erfahrt unter anderem: ✨ wie und von wem das Cyr Wheel entwickelt wurde ✨ warum es „Seerad“, „Cyr Wheel“ – aber nicht „Sear“ heißt ✨ wie sich Cyr Wheel und Rhönrad historisch und technisch unterscheiden ✨ warum das Cyr Wheel sowohl Zirkusdisziplin als auch Wettkampfsport ist ✨ wie Lea selbst zum Cyr Wheel gekommen ist und warum es seit 2011 ihre Hauptdisziplin ist ✨ was es bedeutet, Figuren wirklich neu zu erfinden – im Solo wie im Duo ✨ warum sie heute sowohl als Artistin als auch als Sportlerin antritt Außerdem geht es ganz praktisch zur Sache: 🔹 Welche Radgröße passt zu welcher Körpergröße? 🔹 Wie schwer ist ein Cyr Wheel – und aus welchen Materialien besteht es? 🔹 Welche Hersteller gibt es weltweit und worin unterscheiden sich die Räder? 🔹 Wie teuer ist ein gutes Rad wirklich? 🔹 Wie lange dauert es, das Cyr Wheel zu lernen – und wer kann es lernen? Lea spricht offen über Ängste, typische Anfängerfragen („Rollst du dir nicht die Finger ein?“), Training, Wettkämpfe, Spezialräder (LED, Wasser, Eis) und darüber, warum das Cyr Wheel eine der inklusivsten, individuellsten und kreativsten Zirkusdisziplinen ist – unabhängig von Alter, Körperform oder Vorerfahrung. Zum Abschluss teilt sie ihre Motivation, Zirkuswissen zugänglich zu machen, erzählt von bewegenden Begegnungen mit Hörer:innen beim Mannheimer Weihnachtscircus und lädt euch ein, das Cyr Wheel selbst einmal auszuprobieren. Eine lange, persönliche und sehr informative Folge für alle, die tiefer eintauchen wollen – in Physik, Geschichte, Kunst und Leidenschaft hinter einem einzigen Metallring. Hinweis zur Audioqualität: In dieser Episode ist die Tonqualität leider etwas niedriger als gewohnt, da die Aufnahme technisch nicht wie geplant über das externe Mikrofon gelaufen ist. Vielen Dank für euer Verständnis – und fürs Dranbleiben. 💛
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    53 Min.