Folgen

  • Staffel 5 / Folge 3 Feldhamster: Walnuss-Backen, Kopfsprung-Flucht und Hamster-Klo
    Aug 5 2026
    Wie viele Walnüsse passen in die Eichhörnchen-Backen? Winni will es ausprobieren. Das frustrierende Ergebnis: gerade einmal zwei Stück. Ein Feldhamster schafft es, stattliche 50 Gramm Futter in seinen Backentaschen unterzubringen – also so viel Getreide, wie eine halbe Tafel Schokolade wiegt. Rund zwei Kilo Futter kommen so zum Überbrücken der Winterzeit zusammen, berichtet Lydia von der Deutschen Wildtier Stiftung. Sie ist mit Wildtierreporter Hendrik auf einem Acker in Sachsen-Anhalt unterwegs. Die beiden halten Ausschau nach Feldhamsterbauen. Die Artenschützerin zeigt mit einem Zollstock, wie tief die senkrechten Röhreneingänge in den Boden reichen – in die sich die Tiere bei Gefahr kopfüber hineinstürzen. Als Lydia erklärt, dass sich am Ende dieser Fallröhren eine regelrechte kleine Feldhamsterwohnung befindet, ist Hendrik baff. Denn die Ackerbewohner legen sogar eine Art Toilette an. Außerdem erfährt der Reporter, wieso es nur noch so wenige Feldhamster gibt, woran man ihre Baue gut erkennt und warum manche Eingänge doppelt so groß sind wie andere.
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    21 Min.
  • Staffel 5 / Folge 2 Reh: Hexenringe, Hörnchen-Geschubber und Gummibärchen-Nascherei
    Jul 22 2026
    Pssst, ganz leise sein! Hendrik muss sich ordentlich zusammenreißen, als er bei seiner Wildtierreportage nur flüstern darf. Zusammen mit Christian von der Deutschen Wildtier Stiftung ist er in Klepelshagen auf Reh-Suche. Die beiden haben Glück und können drei der scheuen Tiere aus nächster Nähe beobachten. Hendrik erfährt, was es mit den sogenannten Hexenringen auf sich hat, wieso sich Rehböcke mit dem Geweih an Bäumen schubbern und warum Rehe so futtern, als hätten sie eine Tüte Gummibärchen vor sich. Dass die Geweihstangen in der Jägersprache auch Hörnchen genannt werden, findet Eichhörnchen Winni natürlich besonders sympathisch – und erklärt Gastkind Ede im Baumhaus in der schiefen Eiche, dass das Reh-Geweih jedes Jahr abfällt und neu wächst. Auch die „Boogle“-Maschine kommt wieder zum Einsatz: Sie verrät, warum man Rehkitze nicht mit bloßen Händen anfassen darf.
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    22 Min.
  • Staffel 5 / Folge 1 Rebhuhn: Kekskrümel, Tarntalent und Rebhuhn-Rap
    Jul 8 2026
    Aua! Dass Krümel so doll piksen, hat Eichhörnchen Winni nicht bedacht, als es sich in der Keksschale versteckt, wie ein Rebhuhn in seinem Nest. Genau wie der Feldbewohner hat auch Winni nämlich Bammel vor Füchsen und Raubvögeln. Beim Verstecken kann sich das vorlaute Eichhörnchen von seinem vermeintlichen Seelenverwandten allerdings noch eine Menge abgucken, denn Rebhühner sind wahre Meister der Tarnung. Das merkt vor allem Wildtierreporter Hendrik, der sich zusammen mit Eckhard von der Uni Göttingen auf die Suche nach den braunen Vögeln macht. Dabei müssen sie sich mächtig beeilen, denn die scheuen Tiere geben sich nur zu einer ganz bestimmten Zeit zu erkennen. Wofür Hendrik und Eckhard dabei einen Bluetooth-Lautsprecher brauchen, warum Rebhühner sich platt wie Pfannkuchen machen und wieso Winni plötzlich anfängt zu rappen – all die Antworten gibt es in der ersten Folge der fünften Staffel von Winnis wilde Nachbarn.
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    22 Min.
  • Staffel 4 / Folge 6 Steinadler: Turbo-Sturzflug, Greifvogel-Tarnanzug und All-Inclusive-Nest
    Oct 23 2025
    Wie ein Lamborghini auf der Autobahn: So blitzschnell ist manch ein Steinadler im Sturzflug. Eichhörnchen Winni ist schwer beeindruckt – und hat gleichzeitig ein bisschen Bammel, denn bei Greifvögeln wird es schnell zum Angsthörnchen und schlüpft in seinen selbstgebastelten Anti-Adler-Anzug. Zum Glück gibt es Steinadler nur in den Bergen, zum Beispiel im Nationalpark Berchtesgaden. Dort trifft Wildtierreporter Hendrik den Adler-Experten Ulrich. Zusammen beobachten sie einen frisch geschlüpften Steinadler-Jungvogel in einem Horst weit oben in der Felswand. Ulrich erklärt, dass diese Nester über Jahre aufgehäuft werden und mehrere Meter hoch sein können. Vor Wind und Wetter geschützt, wird das Steinadlerküken dort von seinen Eltern bewacht, gewärmt und mit Futter versorgt. Aber mit welchem Trick bekommen Mama und Papa Steinadler den Nachwuchs schließlich aus der gemütlichen Bleibe? Hört gleich in die Folge rein und findet es heraus!
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    18 Min.
  • Staffel 4 / Folge 5 Alpenschneehase: Schneeschuh-Pfoten, Kugel-Kacka und Tarn-Talent
    Oct 8 2025
    Den ganzen Winter ohne kuscheligen Bau überstehen? Brrrr … Da lobt sich Eichhörnchendame Winni ihren Kobel und mampft fröhlich die Nussecken der Gastkinder Viko und Lenni. Der Alpenschneehase, um den es in dieser Folge geht, verbringt das ganze Jahr ohne einen richtigen Rückzugsort. Und trotzdem bekommt man ihn fast nie zu Gesicht. Mit bis zu 80 Stundenkilometern ist er aber auch ganz schön flott unterwegs – dank seiner großen, behaarten Füße sogar auf Schnee. Wildtierreporter Hendrik und Klaus von der Deutschen Wildtier Stiftung machen sich im Nationalpark Berchtesgaden auf die Suche nach dem sportlichen Bergbewohner – und finden erst mal nur kleine, kreisrunde Köttel. Schneehasen sind Meister der Tarnung, erklärt Klaus: Im Winter ist ihr Fell weiß wie der Schnee, im Sommer braun. Aber woher weiß der Hase, dass er sein Fell wechseln muss? Die Antwort gibt Winnis schlaue „Boogle“-Maschine.
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    18 Min.
  • Staffel 4 / Folge 4 Alpine Gebirgsschrecke & Warzenbeißer: Huckepack-Sprünge, Schrecken-Schleim und Zähne-Knirschen
    Sep 25 2025
    Wie viele Kniebeugen muss Winni machen, um so weit springen zu können wie eine Heuschrecke? Das Eichhörnchen ist fest entschlossen, es herauszufinden und macht das Baumhaus in der schiefen Eiche zu seinem Fitnessstudio. Wildtierreporter Hendrik guckt sich lieber echte Heuschreckensprünge an. Er ist mit dem Biologen Sebastian in den Berchtesgadener Alpen unterwegs. Die beiden beobachten ein knutschendes Paar Alpiner Gebirgsschrecken beim Huckepack-Sprung, staunen über kreisrunde Fraßlöcher in Blättern und lassen sich von einem Warzenbeißer vollschleimen. Im Baumhaus lernen Winni und Gastkind Laura, dass Warzenbeißer nicht wie andere Heuschrecken zirpen, sondern knarren – durch eine Art Zähneknirschen. Bei einem Quiz können die beiden testen, ob sie den Klang erkennen. Willst du mitraten? Dann hör unbedingt in die Folge rein!
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    19 Min.
  • Staffel 4 / Folge 3 Gämse: Gummifüße, Bergkindergarten und Gruselschädel
    Sep 10 2025
    Einmal mit Gämsen um die Wette klettern – das ist ein großer Wunsch von Winni. Aber dafür ihren geliebten Wald verlassen? Och nö. Das überlässt sie dann doch lieber Wildtierreporter Hendrik, der sich diesmal mit Wildtierökologe Rudi trifft. Im Nationalpark Berchtesgaden steigen sie früh am Morgen in luftige Höhen, um den Gämsen auf die Spur zu kommen. Warum die flinken Bergbewohner so gut klettern können? Ihre Hufe sind innen so weich wie Gummi und geben ihnen im felsigen Gelände Halt. Auch der Nachwuchs ist schon flink unterwegs. Da ist es gut, wenn jemand die Rasselbande im Blick hat: Gämsen haben eine Art Kindergarten, eine Geiß passt auf alle Kitze auf. Den echten Gämsenschädel, den Rudi plötzlich aus dem Rucksack zaubert, findet Hendrik ein bisschen gruselig. Bis er erfährt, welches Geheimnis die spitzen Hörnern bergen.
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    17 Min.
  • Staffel 4 / Folge 2 Der Bartgeier: Nuss-Attacke, Monster-Flügel und Super-Verdauung
    Aug 27 2025
    Autsch! Wenn man eine Walnuss auf den Kopf bekommt, tut das ganz schön weh. Das muss Wildtierreporter Hendrik schmerzlich erfahren. Dabei will Eichhörnchen Winni doch eigentlich nur demonstrieren, wie Bartgeier es schaffen, ihre Nahrung – die Knochen anderer Tiere – durch Fallenlassen aus großer Höhe zu zerkleinern – und wirft dazu seine Nussvorräte aus dem Baumhaus. Was Bartgeier noch alles draufhaben, davon berichtet Hendrik, der mit der Wildtierbiologin Magda unterwegs war. Sie betreut im Nationalpark Berchtesgaden ein Projekt, bei dem junge Bartgeier aus Zoos oder Wildgehegen in die Natur entlassen werden. Zusammen entdecken Magda und Hendrik in einer Felsnische die Kinderstube zweier Jungvögel. Das Fliegen müssen die beiden, die später mal eine Flügelspannweite von knapp drei Metern haben werden, erst noch üben. In einem Bartgeier-Knochenversteck erzählt Magda, dass Bartgeier bis zu unterarmgroße Knochen mit einem Happs verschlingen können. Warum sie von so großen Knochen keine Bauchschmerzen bekommen, das verrät die „Boogle“-Maschine Gastkind Jonas in der Forscherstation in der schiefen Eiche.
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    20 Min.