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Transit. Der Podcast zur Migrationsgeschichte

Transit. Der Podcast zur Migrationsgeschichte

Von: transitzeitgeschichte
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Der neue Podcast zu zentralen Aspekten der Migrationsgeschichte!Musik verwendet von: https://gemafreie-musik-online.de Politik & Regierungen Welt
  • Episode 24, Adopted Heritage: Objects, Memory, and Belonging after Forced Migration, Guests: Anna Kurpiel and Katarzyna Maniak
    Mar 20 2026

    In this podcast episode, Philipp Strobl speaks with Anna Kurpiel and Katarzyna Maniak about the concept of “adopted heritage” and the role of everyday objects in the aftermath of forced migration in post-war Poland. They discuss how material culture from former German territories was reinterpreted and integrated into new local histories, and what these objects reveal about memory, belonging, and the complex legacies of displacement and violence in East Central Europe.

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    24 Min.
  • Episode 23, Migration als europäischer Dauerzustand. Historische Perspektiven und politische Realitäten, Gast: Gerald Knaus
    Feb 2 2026

    In dieser Episode von "Transit" spricht Philipp Strobl mit Gerald Knaus über Flucht und Migration als Konstanten europäischer Geschichte. Aktuelle Fluchtbewegungen werden historisch eingeordnet und den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts gegenübergestellt. Im Fokus stehen die politische Polarisierung der Migrationsfrage, ihre Instrumentalisierung im öffentlichen Diskurs und die Frage, wie eine realistische, rechtsstaatlich und humanitär fundierte europäische Migrationspolitik aussehen kann.

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    38 Min.
  • Episode 22, Zwischen Aufbruch und Erinnerung – Deutsche Geschichte in Südosteuropa und die Wege der Migration
    Jan 11 2026

    In dieser Podcast-Folge geht es um die deutsche Kultur und Geschichte in Südosteuropa – um Menschen, ihre Wege, ihre Brüche und das, was von ihnen bis heute geblieben ist. Im Gespräch mit dem Historiker Tobias Weger öffnen wir den Blick auf ein Forschungsfeld, das lange am Rand stand und heute neue Aufmerksamkeit erfährt. Wir sprechen über die Deutschen in der Dobrudscha, ihre Ansiedlung, ihr Leben zwischen verschiedenen Kulturen und die Gründe, warum viele von ihnen im 20. Jahrhundert ihre Heimat verlassen mussten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Migration als historischer Dauerbewegung: München erscheint dabei als überraschend zentrale Drehscheibe zwischen Ost-, Südost- und Mitteleuropa – vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Zum Abschluss geht es um die Frage, wie sich die deutschsprachige Ost- und Südosteuropaforschung in den letzten Jahren verändert hat und welche Themen und Perspektiven ihre Zukunft prägen werden.

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    19 Min.
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