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  • Feature 51 | Die Alben des Jahres 2025
    Jan 5 2026
    Alle Links zu den Playlists, die kompletten Top-50-Alben- und Top-100-Songlisten inkl. ihrer Texte findet ihr in den Shownotes und auf track17podcast.de Was war die beste Musik aus den "Genres" House/Techno, Gitarre, Pop/Art Pop, Bass/Beats, Rap/RnB und unserem Klassiker Andere Musik? Was waren die wichtigsten Reissues, Compilations und was war der einzig wahre Song des Jahres? Der letzte Podcast des Jahres ist wieder der große Jahresrückblick, in dem wir das Beste, was die Musik uns dieses Jahr gegeben hat für euch noch einmal hervorheben und in jeder Kategorie unsere Sieger küren. Von Joanne Robertson über Elaine Howley, Rapt, billy woods, Erika de Casier, Raisa K, lynyn bis Bloc Party (!) und Molly Nilsson. Und und und. Ja, wir wurden verwöhnt. Aber wer war denn nun besser als alle anderen? Als Service gibt's dazu wieder die Playlists mit den Top 100 Songs des Jahres und den Top 50 Alben des Jahre. Jetzt folgen und direkt nachhören. [Setlist] - [00:00:00] Wie war das Musikjahr 2025? - [00:26:36] Genre 1: Avantgarde-Pop/Art-Pop/Synth-Pop - [00:45:00] Genre 2: House/Techno - [00:52:34] Genre 3: Bass/Beats - [01:00:11] Genre 4: Gitarre - [01:19:10] Genre 5: Rap/RnB
 - [01:27:50] Genre 6: ~andere musik~ - [01:45:22] Bonus 1: Reissues - [01:54:05] Bonus 2: Compilations - [01:58:19] Song des Jahres
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    2 Std. und 9 Min.
  • #72 | Rat Heart, Sudan Archives, Just Mustard, Silvana Estrada, Efdemin
    Nov 24 2025
    Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: Rat Heart – Dancin’ In The Streets (Modern Love) Mit wenig mehr als einer Gitarre, etwas Hall und einer brüchigen Stimme baut Tim Boogizm ein Universum, das gleichzeitig karg und überwältigend wirkt. Der staubige, schroffe und dennoch schöne Songwriter-Soul ist so betont unheimlich, finster und nicht von dieser Welt. Das ergibt eine der spektakulärsten Platten des Jahres. Auch wenn wir uns nicht ganz einig werden: Eine zweite Platte wie diese hat es 2025 nicht gegeben. Sudan Archives – The BPM (Stones Throw Records) Y2K-Retrofuturismus und digital gedachte, empowernde Themen spielen die Hauptrolle auf dem neuen Album der Violinenvirtuosin Sudan Archives. Vielleicht zündet hier nicht jeder Track, aber die bewusst nicht negativ ausgelegte Technikthematik fordert uns ein bisschen heraus und hinterfragt die Rolle des Menschen in unserer Zukunft. Wenn es denn noch eine gibt? Just Mustard – We Were Just Here (Partisan Records) Die irische Band Just Mustard hat sich nach einem eher introvertierten letzten Album jetzt für die lauteren Töne entschieden. Auch die Songtitel werden mittlerweile in ALL CAPS geschrieben. Die Vocals von Katie Ball drehen sich durch die turmhohen Gitarrenwände, und die Songs kämpfen in all dem Noise um jede Melodie. Erfolgreich. Oder? Silvana Estrada – Vendrán Suaves Lluvias (Glassnote Music) Melanie zieht gen Mexiko und bringt ein Kammer-Folk- und Singer-Songwriter-Album mit, das übersetzt so viel bedeutet wie „Sanfter Regen wird kommen“. Und wenn die Platte auch noch genau danach klingt, dürfte man auch mal reinhören. Efdemin – Poly (Ostgut Ton) Philip Sollmann alias Efdemin hat zuletzt vor sechs Jahren ein Album veröffentlicht. Zeit wurde es also für eine Rückkehr. Das Update seines ohnehin schon sehr deepen Techno-Ansatzes geht voll auf, weil er mit teilweise mikroskopisch kleinen Verschiebungen und einem feinen Gespür für Rhythmus und Repetition eines der spannendsten Technoalben des Jahres veröffentlicht. Dazu empfehlen wir neue Musik von Carrier, Betty Hammerschlag, billy Woods, Wednesday, hat-girls, Clark uvm.
 Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Gorillaz und Haftbefehl
 – [00:10:15] Rat Heart - Dancin’ In The Streets (Modern Love)
 – [00:19:45] Playlist Part 1: Carrier, Betty Hammerschlag, billy woods, Wednesday
 – [00:25:54] Sudan Archives - The BPM (Stones Throw)
 – [00:36:03] Just Mustard - We Were Just Here (Partisan Records)
 – [00:45:21] Playlist Part 2: eat-girls, Onion, Saba, César y su Jardín
 – [00:50:07] Silvana Estrada - Vendrán Suaves Lluvias (Glassnote Music)
 – [00:57:25] Efdemin - Poly (Ostgut Ton)
 – [01:07:52] Playlist Part 3: The Reds, Pinks and Purples, Juana Molina, Armand Hammer & The Alchemist, Clark – Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
 Rat Heart - Always Be A Brave Little Cunt
 Carrier - Outer Shell
 Betty Hammerschlag - Fake Girl billy woods - Waterproof Mascara Wednesday - Townies Sudan Archives - A Bug’s Life Just Mustard - We Were Just Here eat-girls - Off The Onyon - Schiefe Bahn Saba - high tides César y su Jardín - Todos los Fuegos al Fuego Silvana Estrada - Dime Efdemin - Signal To Noise The Reds, Pinks & Purples - Upside Down In An Empty Room (Slow Version) Juana Molina - uno es árbol Armand Hammer & The Alchemist - Crisis Phone Clark - Negation Loop
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    1 Std. und 16 Min.
  • #71 | Molly Nilsson, Princess Nokia, Afar, Neinzer, Lukid
    Oct 21 2025
    Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: >> Molly Nilsson – Amateur (Dark Skies Association) Wann sind wir eigentlich Profis, in dem, was wir tun? Wenn wir unseren Themen mit Leidenschaft begegnen? Wenn wir sie außerhalb des kapitalistischen Systems angehen? Wer bewertet das eigentlich? Molly Nilsson stellt auf ihrem neuen Album „Amateur“ viele dieser Fragen und singt uns die Antworten durch den dichten DIY-Nebel ihres hymnischen Wave-Pops mit Hang zu House und Cold Wave zu. >> Princess Nokia – GIRLS (Artist House) „Theres nothing else in this world i wanna be but a girl“ singt Princess Nokia auf ihrem besten Album seit „1992“, das sie vor acht Jahren auf die Rap-Landkarte gesetzt hat. GIRLS ist ein feministisches, wuchtiges und lautes Album, das nicht nur zwischen den Zeilen auf Community, Teilhabe und Empowerment setzt. >> AFAR – Changing Rules (Laut & Luise) Es braucht ja gar nicht viel. Die Drummachine peitscht, die Stimme powert sich durch, die Gitarre sorgt für Atmosphäre. Das ist Musik, die ist so cool und unterkühlt, dass sie ihren eigenen Atem sehen kann. Synth-Wave, Post-Punk. Kalt, minimalistisch, aber trotzdem immer wieder sehr intim. >> Neinzer – Voil (Neinzer) Treibender verträumter Techno, der trotz aller Wucht etwas super Zartes in sich trägt. Zwischen Dub, IDM und Techno war wohl doch noch ein Stuhl frei? Wie geht sowas? >> Lukid - Underloop (Death Is Not The Answer) Mitten in der Nacht: ein abgefangener Schiffsfunkspruch, darauf die letzte Kassette des Bord-DJs. Verwaschene Beats geistern, Loopfragmente drehen ihre Runden, alles zittert und bleibt doch auf ewig im Endlosschlaufen-Modus. Das kann dann doch niemand so gut wie Luke Blair. Dazu empfehlen wir neue Musik von Jessy Lanza, Titanic, Famous, Nightbus, S. Carey, Blawan uvm. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Polygon Window und Molchat Doma - [00:06:31] Molly Nilsson - Amateur (Dark Skies Association) - [00:22:57] Playlist Part 1: Nightbus, Bambounou, Ostraca, Titanic - [00:30:10] Princess Nokia - GIRLS (Artist House) - [00:44:18] AFAR - Changing Rules (Laut & Luise) - [00:53:38] Playlist Part 2: Blawan, Jessy Lanza, Agriculture, S. Carey - [01:00:10] Neinzer - Voll (Neinzer) - [01:08:15] Luzid - Underloop (Death Is Not The Answer) - [01:18:33] Playlist Part 3: Automatic, Famous, Ann Annie, Wata Igarashi & Polygonia - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
 Molly Nilsson - Die Cry Lie Nightbus - Angles Mortz Bambounou - Soul Trippin Neinzer - Taladay Ostraca - Esau Princess Nokia - Blue Velvet AFAR - Born & Die Jessy Lanza - Slapped By My Life Blawan - Style Teef Agriculture - Bodhidharma S. Carey - Daylight Neinzer - Taladay Lukid - Underhand Brokery Automatic - Is It Now? Famous - Europe Ann Annie - the meadow Wata Igarashi & Polygonia - Cross Passage
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    1 Std. und 25 Min.
  • #70 | Joanne Robertson, lynyn, james k, Dead Famous People, Lucrecia Dalt
    Sep 19 2025
    Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: >> Joanne Robertson – Blurr (AD93) Ist das das Album des Jahres? Die britische Malerin und Musikerin ist seit Jahren für doomy Geister-Folk und Musik bekannt, die mit nicht viel mehr als einer Gitarre, viel Hall und viel Atmosphäre eine Stimmung erzeugt, die sonst nur eine Grouper hinbekommt. „Blurrr“ ist ein leises, intimes Meisterstück, aus dem man nicht mehr ausziehen will. Warum? Klären wir in der Folge. >> lynyn – Ixona (Sooper Records) Sowohl Melanie als auch Christopher wollten die Platte mit in die Folge nehmen. Es muss also was dran sein, oder? Zwischen Spät-00er Post-Bass, Frickel-Electronica und IDM baut der produzent aus Chicago an einem Sound, in dem man sich gerne verläuft. Und dann reden wir plötzlich über Parkplätze in GTAIII. Ja nun. >> james k – Friend (AD93) Lasst uns alle Freund*innen von james k werden. Die New Yorker Sängerin hat auf ihrem dritten Album eine retrofuturistische Dream-Pop-Parallelwelt erschaffen, in der wir alle noch mit unserem orangenen Walkmen-Handy von Sony Ericsson (remember das W800i?) rumlaufen und an unserer MySpace-Seite herumcoden. >> Dead Famous People – Wild Young Ways (Fire Records) Es wird immer schwieriger zeitlose Musik zu datieren. Alles ist immer und dann auch noch gleichzeitig. Der nach 80er klingende Jangle-Power-Pop der Band aus Neuseeland ist das fehlende Bindeglied zwischen ihren Anfängen und dem Comeback fast 30 Jahre später. >> Lucrecia Dalt – A Danger To Ourselves (RVNG. Intl.) Die Kolumbianerin hat vor drei Jahren eines der aufregendsten Alben der frühen 20er vorgelegt. Auch der Nachfolger bewegt sich auf einer kleinen Theaterbühne, um dort seinen experimentellen Pop aufzuführen, ist aber etwas konfrontativer, unheimlicher. Außerdem heißt es Abschied nehmen. FAMOUS, diese kleine, unterschätzte und übersehene, überhörte Band, sie hört auf. Das ist traurig, schade und verständlich. Ein letztes Loblied. Wir reviewen außerdem neue Musik von TOPS, Skepta, Carla dal Forno, Laura Groves, Cousin, Al Wootton, Blueboy uvm. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört - [00:02:37] Ciao und Bye Bye: FAMOUS hören auf. Ein Abschied. - [00:11:20] Joanne Robertson – Blurrr (AD93) - [00:22:23] Playlist Part 1: Famous, TOPS, Fred Again, Tim Reaper - [00:28:04] lynyn – Ixona (Sooper Records) - [00:42:25] james k – Friend (AD93) - [00:50:28] Playlist Part 2: Cousin, Carla dal Forno, Rooleh, Al Woottoon - [00:55:54] Dead Famous People – Wild Young Ways (Fire Records) - [01:05:45] Lucrecia Dalt – A Danger To Ourselves (RVNG.) - [01:15:41] Playlist Part 3: Laura Groves, Pickle Darling, Blueboy, Boys Be Kko - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Joanne Robertson - Gown Famous - Relevation TOPS – ICU2 Tim Reaper - Pufferfish Skepta & Fred again … - London Lynyn - Roll 5321 james k - Peel Cousin - No King Carla dal Forno - Veselka City Lights Rooléh - Cabana Al Wootton – Essene Dead Famous People - Wild Young Ways Lucrecia Dalt - caes Laura Groves - Yes Pickle Darling - Violence Voyager Blueboy - My Three Boys Be Kko - Oignon
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    1 Std. und 23 Min.
  • #69 | Burial, Bodhi, Tectonic, FAÏG, JJULIUS
    Sep 7 2025
    Alle Links in den Shownotes. >> Burial - Comafields / Imaginary Festival (Hyperdub) Seit fast 15 Jahren steckt Dubstep-Enigma Burial aka Will Bevan in seiner zweiten musikalischen Phase, in der er verrauschte, knackende Ambient-Tracks in zweistelliger Minutenzahl wie kleine Mixtapes aufbaut. In den letzten Jahren bedeutete das oft Hit & Miss. Wo stehen diese beiden Tracks? >> Bodhi - Corrupta (Hotflush) Hotflush war eines der prägenden Labels für den "alten" Bass- und Dubstep-Sound. Bodhi geben mit ihrer 6-Track-EP ein interessantes Update und frischen das Genre mit Elementen aus IDM, Acid, House und Garage auf. Kann der Gemischtwarenladen was? >> VA - Tectonic Sound 20 (Tectonic) Das schönste Geburtstagsgeschenk muss man sich manchmal selbst machen. Auf 24 Tracks feiert Labelmeister Pinch mit zahlreichen alten und neuen Freund*innen die Geschichte von Tectonic. Erst recht einer der Orte für den alten Bass- und Dubstep-Sound. >> FAÏG - New Chapter (Planet Rhythm) Dieses "neue Kapitel" des Techno-Produzenten ist laut, intensiv, wuchtig und hat ziemlich genau eine Mission: Menschen zum tanzen bringen. Reicht das? >> JJULIUS - Vol. 3 (DFA) Seitdem das altehrwürdige Dance-Punk-Label DFA sich als Plattform für experimentierfreudige Musik aus aller Welt neu aufgestellt hat, lohnt sich das Zuhören umso mehr. Der Schwede JJULIUS versucht es mit abseitigem Dream-Pop, der sich im Nebel besonders wohlfühlt. Wir reviewen außerdem neue Musik von Man/Woman/Chainsaw, Oni Ayhun, Emika, Jamie Woon, Carrier u. v. m. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Haldern-Festival-Folge und In The Bassment-Playlist - [00:07:32] Burial - Comafields / Imaginary Festival (Hyperdub) - [00:17:36] Playlist Part 1: Carrier, Olof Dreijer, Emika, Tim Green - [00:22:22] Bodhi - Corrupta (Hotflush) - [00:29:06] VA - Tectonic Sound 20 (Tectonic) - [00:36:20] Playlist Part 2: Man/Woman/Chainsaw, Kim Thorthey, Invexis, Jamie Woon - [00:41:10] FAÏG - New Chapter (Planet Rhythm) - [00:48:39] JJULIUS - Vol. 3 (DFA) - [00:54:51] Playlist Part 3: Georgie Sweet, Erika de Casier, Cornelius SA, Ma Sha - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Burial - Comafields Carrier - The Fan Dance Olof Dreijer – Iris Emika - Circles Tim Green - Minds Bodhi - T.O.P. Beatrice M. - Poison Man/Woman/Chainsaw - Mad Dog Kim Hiorthoy - Wish Walk Invexis - Waterpipe Jamie Woon - A Velvet Rope FAÏG - Kann JJILIUS - Etiopisk Hallucination Georgia Sweet - The Ones We Love Erika de Casier - Miss Cornelius SA - Not Everything Is At It Seems, Not Everything That Seems Is Ma Sha - Aluga
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    1 Std.
  • Shorts 22 | Haldern Pop Festival 2025 - Ein Bericht
    Aug 15 2025
    Den kompletten Text zur Folge sowie alle Links zur Playlist und zum Podcast findet ihr in den Shownotes.
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    16 Min.
  • #68 | Polygonia, Seph, Init, Bidoben, Introspekt
    Jul 25 2025
    Alle Links in den Shownotes. >> Polygonia – Dream Horizons (Dekmantel) Die Münchnerin zelebriert Club-Musik zwischen House, Techno, IDM und Breakbeats. Das ist vor allem deshalb so aufregend, weil es zeigt, dass wir doch noch zu etwas anderem tanzen dürfen als zu den stumpfesten Geradeaus-Tracks. >> Seph – Fiera (Insurgentes) Album? Compilation? Irgendwo auch egal. Der Argentinier schnürt für den letzten Release des Labels Insurgentes ein Abschiedsgeschenk, in das er beatlosen Techno, scharfkantigen IDM und viele Frickeleien packt. >> INIT – Pool James (R.i.O.) Der Pop-Nicht-Pop des Duos denkt den Soundtrack zur Pool-Party etwas vernebelter. Das ist eher etwas für die Party, zu der niemand eingeladen wird und bei der man mit Kopfhörern am Wasser liegt. >> Bidoben – Torment (Sublunar) Die neue EP des Techno-Produzenten hat wenig Interesse an allem, was nichts mit Druck zu tun hat. Funktionsmusik für die Peak Time – aber im besten Sinne? >> Introspekt – Moving the Center (Tempa) Das Comeback des britischen Kellerkindes unter den Musikgenres, nämlich Dubstep, wird gern genommen – vor allem, da es sich mit neuen Stimmen und frischem Sound endlich von seiner schwitzig-männlichen Perspektive verabschieden darf. Wir reviewen außerdem neue Musik von Actress, Any, Sex Week, Gyrofield, Donato Dozzy u. v. m. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Bonobo und Galya Bisengalieva - [00:07:56] ** Polygonia - Dream Horizons (Dekmantel) - [00:15:59] Playlist Part 1: OHYOUNG, Any, Gyrofield, Chris Llopis - [00:21:36] ** Seph - Fiera (Insurgentes)** - [00:30:34] ** INIT – Pool James (R.i.O.)** - [00:41:44] Playlist Part 2: Actress, Sex Week, Blumitsu, KayCyy - [00:47:24] **Bidoben – Torment (Sublunar)** - [00:53:51] **Introspekt – Moving The Centre (Tempa)** - [01:03:48] Playlist Part 3: Carre, Low End Activist, Donato Dozzy & Sabla, Soreab - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Polygonia - Whirlwind Of Hearts OHYOUNG - You are always on my mind Any - Mega Mercy gyrofield - Vegetation Grows Thick Chris Llopis - Ministrone Seph - Impulso INIT - Vacumized Actress - Guardians Sex Week – Coach Blumitsu - Atom KayCyy - FUNNY FUNNY Bidoben - 28-33 Introspekt - Dilation Carre - Crawler Low End Activist - Wave 02 Donato Dozzy & Sabla - Forma I Soreab - Let’s Roll
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    1 Std. und 11 Min.
  • #67 | Smerz, Ketiov, Mhaol, Moontype, Neuzeitliche Bodenbeläge
    Jun 17 2025
    Alle Links in den Shownotes. >> Smerz – Big City Life (escho) Das norwegische Duo erkundet die große Stadt und verliert sich im Verlieben, im Sex und im Von-allem-überfordert-sein, bevor sie die große Reflexion starten. Alles eingebettet in Lo-Fi-Pop, der dem Trip-Hop sehr nahe steht. >> Ketiov - The Art of Structure (On Loop) Spalter der Ausgabe: Ohne Umwege knallt die Musik des polnischen Produzenten in die Clubs und verspricht dabei nichts als Schweiß, Bewegung und Wucht. Ganz einig werden wir uns nicht. >> Mhaol - Something Soft (Merge Records) Feministischer Disco-Punk, mal mehr Disco, mal mehr Punk, der ultra tanzbar und sehr direkt den Tanzboden vollgroovt. Wie viel Energie kriegt man in 30 Minuten? Ja. >> Moontype - I Let the Wind Push Down on Me (Orindal Records) Die Band aus Chicago stopft ihr neues Dream-Pop-Album voller Alltäglichkeiten. Warum es sich lohnt, ach den kleinen Dingen des Lebens Haben wir es verlernt, auch mal die kleinen Dinge wertzuschätzen? >> Neuzeitliche Bodenbeläge – Neue Kreise (Bureau B) Barjazzig, yacht-rock-orgelig, 70er-Jahre-futuristisch, schwitzig-elegant und einfach ziemlich gut. Hochgekrempelte Lederjacken, verklebte Kneipenböden und die berechtigte Frage, ob es nicht noch ein Glas Rotwein mehr sein darf. Wir reviewen außerdem neue Musik von Dog Race, Ehua, Ezra Furman, Troth, Genius Of Time, Dan Mangan u. v. m. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Cat Power + Boiler Rooms - [00:04:54] **Smerz – Big City Life (escho)** - [00:13:32] Playlist Part 1: Dog Race, Ehua, Ezra Furman, MØ - [00:19:29] **Ketiov - The Art of Structure (On Loop)** - [00:28:49] **Mhaol - Something Soft (Merge Records)** - [00:33:51] Playlist Part 2: Troth, Genius Of Time, Dan Mangan, Pachyman - [00:38:03] **Moontype - I Let the Wind Push Down on Me (Orindal Records)** - [00:46:33] **Neuzeitliche Bodenbeläge – Neue Kreise (Bureau B)** - [00:53:02] Playlist Part 3: Kara-Lis Coverdale, Batu, DJ JM, Theo Kottis - Jetzt auf Spotify abonnieren.**Setlist:** Neue Songs für die Playlist: Smerz - Feisty Dog Race - The Leader Ehua – Bumju Ezra Furman - A World of Love and Care MØ – Heartbreak Ketiov - The Dub Mgaol - DM:AM Troth - Cocoonist Genius Of Time - You Make Me Dan Mangan - It Might Be Raining Pachyman - False Moves Moontype - Four Hands ii Neuzeitliche Bodenbeläge - Im Dunkeln Kara-Lis Coverdale - Daze Batu - Seize DJ JM - shoot Theo Kottis - Dark at 3pm
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    59 Min.