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TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

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Von: Tom Kaules
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Erfolg kann man lernen. Jeder. Im Erfolgspodcast TomsTalkTime von Tom Kaules lernst Du in inspirierenden Interviews und einzelnen Storys die Strategien von erfolgreichen Unternehmern und Prominenten. Egal ob Entrepreneur, Solopreneur oder Sidepreneur. Du lernst in Experten-Interviews wie erfolgreiche Menschen erfolgreich geworden sind und warum sie erfolgreich bleiben. Wie sie den richtigem Umgang mit Erfolg und auch den Umgang mit Niederlagen gelernt haben. Das richtige Mindset ist wichtig, um richtig viel Geld zu verdienen, glückliche Beziehungen führen, mit sich selbst im Einklang zu sein und dadurch Beruf und Familie bestens miteinander vereinbaren zu können. Einschalten. Zuhören. Sich motivieren und Inspirieren. Lernen. Tun. Erfolg haben. Viele inspirierende Interviews mit Persönlichkeiten wie Brian Tracy, Rüdiger Nehberg, Felix Baumgartner RedBull, Reiner "Calli" Calmund, Frank Otto, Joey Kelly, Frank Thelen, Alena Gerber, Sebastian Fitzeck, Fernanda Brandao, u.v.m. Besonders spannend für Jungunternehmer, Unternehmensgründer, Studenten oder andere Menschen die einfach mehr vom Leben haben wollen als jeden Tag den nine-to-five-Job zu Leben und dabei den Traum von anderen zu ermöglichen. Es wird Zeit DEINEN Traum zu leben :)(c) Tom Kaules Erfolg im Beruf Management & Leadership Ökonomie
  • Entscheidungen treffen – 3 Fehler, die Dich lähmen #967
    Oct 7 2026
    Entscheidungen treffen Shownotes In dieser Episode geht es ums Entscheidungen treffen – und um drei Fehler, die dabei lähmen. Nicht bei den großen Weichenstellungen, für die man sich zu Recht Zeit nimmt, sondern bei den zwanzig kleinen Entscheidungen pro Tag, die sich aufstauen und nachts im Kopf weiterlaufen. Welches Angebot geht raus. Nehme ich den Kunden oder nicht. Stelle ich jetzt jemanden ein. Diese Dinge bleiben liegen, und am nächsten Morgen ist immer noch nichts entschieden. Der eigentliche Schaden beim Entscheidungen treffen entsteht selten durch eine falsche Wahl. Er entsteht durch die Zeit, in der gar nichts passiert – und durch die Energie, die offene Punkte im Hintergrund verbrauchen. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Entscheidungen treffen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Warten auf Informationen, die nicht kommen. Noch ein Angebot einholen, noch einen Artikel lesen, noch jemanden fragen: Das fühlt sich an wie Arbeit an der Entscheidung, ist aber Aufschieben mit gutem Gewissen. Die gesuchte Information existiert in den meisten Fällen gar nicht – gesucht wird nämlich keine Information, sondern Sicherheit. Die Faustregel aus der Folge: Bei rund 70 Prozent Wissensstand wird entschieden. Die restlichen 30 Prozent gibt es erst, wenn man losgelaufen ist.Fehler 2 – Jede Entscheidung gleich behandeln. Der teuerste der drei. Es gibt nur zwei Sorten: umkehrbare und endgültige. Ein Tool abonnieren, eine Kampagne testen, einen Preis ausprobieren – alles rückgängig zu machen, also schnell entscheiden und notfalls zurückrudern. Ein Fünfjahresmietvertrag, ein Geschäftspartner, ein Firmenverkauf – da darf es dauern. Die meisten machen es genau andersherum: Sie zerdenken die kleinen Dinge und unterschreiben die großen zwischen Tür und Angel.Fehler 3 – Das falsche Problem bearbeiten. Wer seit Wochen schwankt, hat selten ein Entscheidungsproblem. Er hat ein Kriterienproblem. Solange unklar ist, ob mehr Umsatz oder mehr Freizeit das Ziel ist, kann es keine richtige Antwort geben – jede Option gewinnt bei einem Kriterium und verliert beim anderen. Das verräterische Signal: Erleichterung, wenn jemand anders die Entscheidung abnimmt. Der rote Faden: Beim Entscheidungen treffen kostet nicht die falsche Wahl das meiste Geld, sondern die ausbleibende. Shownotes und Episodendetails Warum ist Entscheidungen treffen für Selbstständige anstrengender als für Angestellte? Weil es kein Korrektiv gibt. Kein Vorgesetzter, der abnickt, kein Gremium, das mitträgt, keine Vorgabe, an der man sich ausrichten kann. Jede Entscheidung ist am Ende die eigene, und jede Konsequenz auch. Dazu kommt beim Entscheidungen treffen die schiere Menge. Wer alleine oder mit einem kleinen Team arbeitet, trifft an einem normalen Tag Dutzende Entscheidungen quer durch alle Bereiche: Technik, Preise, Personal, Marketing, Kunden. Die Qualität nimmt dabei messbar ab, je länger der Tag dauert. Die 70-Prozent-Regel im Alltag. Der Gedanke dahinter ist nicht Leichtsinn, sondern eine Kostenrechnung. Die letzten 30 Prozent Information sind meist die teuersten: Sie kosten Wochen, und oft sind sie gar nicht beschaffbar, weil sie erst in der Umsetzung entstehen. In derselben Zeit, in der auf diese Sicherheit gewartet wird, ließe sich eine falsche Entscheidung längst erkennen und korrigieren. Entscheidungen treffen wird damit zu einer Frage der Geschwindigkeit, nicht der Treffsicherheit. Die Sortierung nach Umkehrbarkeit. Diese Unterscheidung lässt sich sofort anwenden. Nimm deine offenen Punkte und stelle bei jedem nur eine Frage: Komme ich da wieder raus? Bei allem, was umkehrbar ist, ist Schnelligkeit wertvoller als Gründlichkeit. Der mögliche Schaden ist begrenzt und bekannt, der Zeitverlust durch Zögern dagegen unbegrenzt. Ein Beispiel dafür aus dem Archiv: In Folge 961 erzählt Rolf Kipp, wie er mit Mitte zwanzig ein Immobilienangebot unterschrieb, ohne die Verträge zu lesen. Danach war ein zweistelliges Millionenvermögen weg, plus eine halbe Million Schulden. Eine endgültige Entscheidung, getroffen wie eine umkehrbare. Bei allem, was endgültig ist, gilt das Gegenteil. Verträge mit langer Bindung, Beteiligungen, Bürgschaften und Partnerschaften gehören gelesen, geprüft und beschlafen. Was hier schiefgeht, lässt sich nicht mit mehr Arbeit reparieren. Der versteckte Preis offener Entscheidungen. Eine offene Entscheidung ist nie wirklich ruhig. Sie meldet sich beim Einschlafen, im Meeting, beim Sport. Das kostet Aufmerksamkeit, die an anderer Stelle fehlt. Wer fünf ungeklärte Punkte mit sich herumträgt, arbeitet deshalb nicht an fünf Themen, sondern schlechter an allen. Genau deshalb lohnt es sich, die umkehrbaren Entscheidungen zügig vom Tisch zu bekommen – nicht weil sie wichtig wären, sondern weil sie sonst Platz belegen. Warum Kriterien vor Optionen kommen. Die meisten beginnen beim Vergleichen: zwei Angebote nebeneinander, Vor- und Nachteile, Tabellen...
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    10 Min.
  • Schulden loswerden – die stärksten Comebacks #966
    Sep 30 2026
    Schulden loswerden Shownotes In dieser Episode geht es ums Schulden loswerden als Unternehmer – nicht um Spartipps beim Einkaufen, sondern um die Situation, in der jemand im Minus steht und keinen Weg mehr sieht. Aus 14 Jahren Gesprächen mit Unternehmern, die genau dort waren und wieder herausgekommen sind, lässt sich ein Muster ablesen. Die Geschichten sind völlig verschieden, der Weg heraus sieht erstaunlich ähnlich aus: drei Schritte, immer in derselben Reihenfolge. Wichtiger Hinweis vorweg: Ich bin weder Anwalt noch Schuldnerberater, und diese Folge ersetzt keine Beratung. Wer in einer ernsten Lage steckt, sollte sich professionelle Hilfe holen. Die anerkannten Schuldnerberatungsstellen in Deutschland arbeiten für Privatpersonen kostenlos. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Schulden loswerden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Schritt 1 – Die vollständige Liste. Die meisten kennen ihre tatsächliche Summe nicht. Sie haben eine ungefähre Vorstellung und haben seit Monaten nicht genau hingesehen, weil Hinsehen wehtut. Der erste Schritt ist deshalb ein Abend mit einer vollständigen Aufstellung: jeder Gläubiger einzeln, Betrag, Zinssatz, Fälligkeit. Die Zahl am Ende ist fast immer schlimmer als gedacht – und trotzdem verändert sie die Lage. Eine Zahl, die man kennt, ist ein Problem. Eine Zahl, die man nicht kennt, ist Angst.Schritt 2 – Zuerst selbst anrufen. Aus Scham wird geschwiegen, Briefe bleiben ungeöffnet. Genau dadurch eskaliert die Lage: Nicht die Schulden eskalieren, das Schweigen eskaliert. Ein Gläubiger will sein Geld und gerade kein Mahnverfahren mit Anwalt und offenem Ausgang. Eine Rate, die verlässlich kommt, ist für ihn besser als eine volle Summe, die ausbleibt. Entscheidend ist, mit einer konkreten und haltbaren Zahl ins Gespräch zu gehen.Schritt 3 – Erst das Loch schließen. Den überspringen fast alle. Schulden entstehen nicht zufällig: ein Geschäftsmodell, das zu wenig einbringt, zu hohe Kosten, ein Kunde mit 90 Prozent Anteil, der wegfällt. Wer die Ursache nicht abstellt, tilgt zwei Jahre und steht danach wieder am selben Punkt. Der umgekehrte Fehler ist genauso teuer: in Panik alles streichen, auch das, was tatsächlich Umsatz bringt. Der rote Faden: Beim Schulden loswerden geht es weniger um Verzicht als um Klarheit, Kommunikation und eine ehrliche Prüfung des eigenen Geschäftsmodells. Was in allen Gesprächen auffällt: Der Wendepunkt war nie der Moment, in dem mehr Geld kam. Er war der Moment, in dem jemand aufgehört hat wegzuschauen. Shownotes und Episodendetails Warum fällt Schulden loswerden gerade Unternehmern so schwer? Weil geschäftliche Schulden anders erlebt werden als private. Sie fühlen sich wie ein persönliches Urteil an, nicht wie eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. Und weil die meisten Selbstständigen niemanden haben, mit dem sie offen darüber sprechen können, bleibt die Lage lange im eigenen Kopf. Dabei ist Verschuldung im Unternehmertum keine Ausnahme. Sie gehört zu den häufigsten Stationen auf dem Weg von Menschen, die später erfolgreich waren – sie wird nur selten erzählt, weil sie sich schlecht anfühlt. Ein Beispiel dafür ist Manuel Kretschmer (#592): Er stand bei 50.000 Euro Schulden und baute daraus ein Amazon-Geschäft mit zweistelligen Millionenumsätzen auf. Sein Weg zeigt, dass Schulden loswerden und Aufbauen nicht nacheinander passieren müssen, sondern oft gleichzeitig. Warum die Reihenfolge entscheidend ist. Beim Schulden loswerden lassen sich die drei Schritte nicht tauschen. Ohne die vollständige Liste lässt sich keine belastbare Rate anbieten, weil niemand weiß, was er sich leisten kann. Ohne Gespräch mit den Gläubigern läuft parallel ein Mahnverfahren, das jede Sanierung erschwert. Und ohne das Schließen der Ursache wiederholt sich alles. Beim Schulden loswerden scheitern die meisten nicht an mangelnder Anstrengung, sondern daran, dass sie Schritt drei nie machen. Was heißt „das Loch schließen" konkret? Es geht um drei ehrliche Fragen, ohne die Schulden loswerden auf Dauer nicht funktioniert. Erstens: Verdient dein Geschäftsmodell genug, um nach allen Kosten noch zu tilgen? Zweitens: Welche Kosten bringen nachweislich Umsatz, welche sind Gewohnheit? Drittens: Stimmen deine Preise? Gerade der dritte Punkt wird unterschätzt. Wer seine Leistung unter Wert verkauft, arbeitet sich nicht aus Schulden heraus, sondern hinein. Dazu ausführlich Folge 964 über den teuersten Denkfehler beim Geld verdienen. Was die Liste außerdem bringt. Neben der Gesamtsumme liefert die Aufstellung eine zweite Information, die viele überrascht: die Reihenfolge. Nicht jeder Gläubiger ist gleich dringend. Forderungen mit hohen Zinsen kosten jeden Monat mehr als solche mit niedrigen, und Verbindlichkeiten gegenüber Finanzamt oder Sozialversicherung haben andere Konsequenzen als offene Lieferantenrechnungen. Wer beim Schulden loswerden nach Gefühl tilgt, zahlt oft zuerst dort, wo der Druck...
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    12 Min.
  • Kunden verlieren – 3 Fehler mit KI im Service #965
    Sep 23 2026
    Kunden verlieren Shownotes In dieser Episode geht es ums Kunden verlieren – und zwar um drei Fehler, die derzeit viele Unternehmer machen, seit KI in den Kundenservice einzieht. Das Tückische daran: Diese Kunden beschweren sich nicht. Sie sind einfach weg. Und der Umsatzrückgang wird später beim Marketing gesucht, obwohl er im Support entstanden ist. Diese Folge ist keine Absage an KI. Automatisierung im Service funktioniert gut, wenn sie an der richtigen Stelle sitzt. Es geht um die drei Stellen, an denen sie regelmäßig falsch sitzt – und an denen aus einem Effizienzgewinn ein stilles Kunden verlieren wird. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Kunden verlieren Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Die Sackgasse. Ein Bot beantwortet acht von zehn Fragen zuverlässig. Das Problem sind die anderen zwei. Wenn es für diese Fälle keinen sichtbaren Weg zu einem Menschen gibt, bleibt der Kunde stecken. Der übliche Grund für die fehlende Ausstiegsmöglichkeit ist Kostendenken: Wird der Ausgang zu leicht zugänglich, nutzt ihn jeder. Die Rechnung stimmt trotzdem nicht – zwanzig Minuten Frust kosten mehr als drei Minuten Telefonat.Fehler 2 – Das Verstecken. Der Bot bekommt einen Namen, ein Foto, eine freundliche Ansprache. Nirgends steht, dass keine Person antwortet. Das funktioniert genau so lange, bis der Kunde es merkt – und dann entsteht der Schaden nicht durch die Maschine, sondern durch die Täuschung. Wer sich einmal getäuscht fühlt, beginnt zu prüfen, wo sonst noch geschönt wurde: bei Bewertungen, Referenzen, Versprechen.Fehler 3 – Die falsche Stelle. Die meisten automatisieren zuerst das Unangenehme: Beschwerden. Genau dort entsteht aber Kundenbindung. Wenn alles glatt läuft, denkt niemand über einen Anbieter nach. Erinnert wird der Moment, in dem etwas schiefging und gut gelöst wurde. Wer diesen Moment an eine Maschine abgibt, verschenkt die beste Gelegenheit, die er hat. Die Faustregel aus dieser Folge: Automatisiere, was häufig und harmlos ist. Geh selbst ran, wenn es selten ist und wehtut. Alle drei Fehler haben dieselbe Ursache. Die Automatisierung wird nach dem eigenen Aufwand geplant statt nach der Kundensituation. Was intern am meisten nervt, wird zuerst abgegeben – und genau das sind die Momente, in denen Kundenbeziehungen entstehen oder eben verloren gehen. Shownotes und Episodendetails Warum ist das Thema Kunden verlieren gerade jetzt so relevant? Weil die Einstiegshürde für Automatisierung praktisch verschwunden ist. Ein brauchbarer Service-Bot lässt sich heute an einem Nachmittag aufsetzen. Was früher ein Projekt für Konzerne war, ist inzwischen für jeden Einzelunternehmer machbar. Damit verschiebt sich das Problem. Es geht nicht mehr um die Frage, ob Automatisierung technisch geht, sondern um die Frage, wo sie im Prozess sitzen sollte. Und genau diese Frage wird selten gestellt. Zur Einordnung: In Folge 854 ging es darum, wie Automatisierung mit KI Unternehmern Arbeit abnimmt, in Folge 864 um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine im Alltag. Diese Folge hier setzt eine Ebene später an – nämlich beim Preis, den ein falsch platzierter Bot in der Kundenbeziehung kostet. Warum abgesprungene Kunden unsichtbar bleiben. Beschwerden sind wertvoll, weil sie sichtbar sind. Ein Kunde, der sich beschwert, gibt eine Chance zur Korrektur. Der weitaus größere Teil beschwert sich nicht – er hört einfach auf zu kaufen. Das macht Kunden verlieren zu einem Problem, das sich der eigenen Messung entzieht. In der Auswertung taucht es nie als Servicethema auf. Es sieht aus wie ein schwächerer Monat, wie ein saisonaler Effekt oder wie ein Marketingproblem. Deshalb bleibt die eigentliche Ursache über lange Zeit unentdeckt. Die drei Prüffragen für den eigenen Service. Erstens: Wie viele Schritte braucht ein Kunde, um mit einem Menschen zu sprechen? Wenn die Antwort mehr als zwei lautet, ist der Ausgang zu tief vergraben. Zweitens: Steht irgendwo, dass hier automatisiert geantwortet wird? Ein einziger Satz genügt, und er kostet keinen Kunden. Und eine vierte, die selten gestellt wird: Wann hat zuletzt jemand aus dem Unternehmen den eigenen Service als Kunde durchlaufen? Nicht getestet, ob der Bot antwortet, sondern versucht, ein echtes Problem gelöst zu bekommen. In den meisten Fällen ist das nie passiert. Drittens: Was passiert bei einer Beschwerde oder Kündigung? Wenn diese Fälle im selben automatisierten Kanal landen wie eine Adressänderung, liegt hier der teuerste der drei Fehler. Was gut automatisierbar ist. Gut automatisierbar und ohne Risiko fürs Kunden verlieren sind: Rechnungsstatus, Lieferzeiten, Stammdatenänderungen, Öffnungszeiten, Terminvereinbarungen, wiederkehrende Produktfragen. Alles, was häufig vorkommt, eindeutig beantwortbar ist und keine Emotion trägt. Nicht automatisierbar sind Beschwerden, Kündigungen, eigene Fehler, Sonderfälle und alles, was mit Geld zurück zu tun hat. Wer beim Kunden verlieren ...
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    13 Min.
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⭐⭐⭐⭐⭐

Die Interview-Episode mit Joel Burghardt beeindruckt auf ganzer Linie!

Joels Entwicklung vom Gebirgsjäger zur KI-Automation und SEO-Expertise hat mich tief beeindruckt! Sein Weg von der Armee zur Gründung einer erfolgreichen Agentur mit 14 Freelancern zeigt anschaulich, wie persönliche Erfolge zu unternehmerischen Chancen werden. Mit Expertise in KI, SEO und Investitionen beeindruckt er durch seine Vielseitigkeit. Eine wirklich inspirierende Erfolgsgeschichte!👏

Eine inspirierende Erfolgsgeschichte!🎙️🚀

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