Stimme der Wirtschaft. Der Podcast der IHK Köln. Titelbild

Stimme der Wirtschaft. Der Podcast der IHK Köln.

Stimme der Wirtschaft. Der Podcast der IHK Köln.

Von: IHK Köln
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Über diesen Titel

Die "Stimme der Wirtschaft" ist der Video-Podcast der IHK Köln. Zu Gast im Kammer-Studio sind regelmäßig Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ökonomie
  • Folge 19: Hochsaison für die Eventbranche
    Jan 8 2026
    Der Jahresanfang ist die Zeit der Auftaktveranstaltungen. Im Rheinland kommt der Sitzungskarneval hinzu. Das heißt: Hochsaison für die Eventbranche! In der neuen Folge unseres Video-Podcasts "Stimme der Wirtschaft" sprechen Moderator Konstantin Klostermann und IHK-Präsidentin Dr. Nicole Grünewald mit Jutta Kirberg, Inhaberin von "Kirberg Catering" mit Sitz in Köln, Bergisch-Gladbach und Leichlingen, über die Eventbranche. Und was macht die Branche in Köln und der Region so besonders? "Man kann schon sagen, dass so regionale und kulturelle Unterschiede das Event-Geschehen schon bestimmen. München hat das Oktoberfest, Köln hat den Karneval", sagt Jutta Kirberg. "Die Region ist gut erreichbar, wir haben viele spannende Locations, die Kunden aus allen Bereichen ziehen, ergänzt durch Messen." Zur Aufnahme kam Jutta Kirberg direkt aus den Vorbereitungen für den Neujahrsempfang der IHK Köln in der Kölner Flora. Wie sie und ihre Mannschaft dieses Event vorbereiten und wann sie mit einer Veranstaltung wirklich zufrieden ist, erzählt sie in dieser Folge! "Wir haben mehr als 4200 Unternehmen, alleine bei uns im Kammerbezirk, die in irgendeiner Weise mit Veranstaltungen zu tun haben", erklärt Grünewald. Das zeigt, wie groß und wichtig diese Branche ist.
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    20 Min.
  • Folge 18: Das war 2025 in der IHK Köln
    Dec 25 2025
    Wieder ist ein Jahr (fast) vorbei. Und wieder ist bei der IHK Köln in den vergangenen zwölf Monaten jede Menge passiert. Grund genug, die letzte Folge unseres Video-Podcasts einem Jahresrückblick zu widmen. Das war 2025 in der IHK Köln! Gemeinsam mit Moderator Konstantin Klostermann lassen Präsidentin Dr. Nicole Grünewald und Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein das auslaufende Jahr noch einmal Revue passieren. Angefangen vom ersten Highlight, dem Neujahrsempfang mit dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, mit dem man laut Nicole Grünewald „in so gut wie gar nichts einer Meinung gewesen sei“. Ende Februar wurde Nicole Grünewald dann zum zweiten Mal als Präsidentin der IHK Köln gewählt. Sie sagt: „Es macht richtig Spaß! Wir haben viele Projekte angestoßen. Ich bin immer dafür, wenn man etwas anstößt, dann soll man die Dinge auch zu Ende machen.“ Nach der Präsidiumswahl dann die Bundestagswahl. Die IHK Köln hat hier, genau wie bei der Kommunalwahl im späteren Jahresverlauf, überall im Kammer-Bezirk Wahlforen organisiert, in der sich die Kandidierenden vorstellen konnten. Nur ein Highlight war das Treffen vor der OB-Stichwahl in Köln mit Berivan Aymaz und dem späteren Wahlsieger Torsten Burmester. Ein wichtiges Thema, das sich als Herzstück der IHK durch das ganze Jahr zieht, ist die Ausbildung. Azubi-Speed-Dating, Last-Minute-Tag auf der Rennbahn, die Bestenehrung und Zukunft Ausbildung waren nur einige der wichtigen Events des Jahres dazu. Was war noch? Die Fußballmannschaft der IHK Köln ist eher überraschend Meister aller IHKs in Deutschland geworden, beim Frauen-Business-Tag kamen Hunderte Frauen und ein paar Männer auf einem Schiff zusammen und beim Tag der Sicherheit zeigten acht Speaker einen kompletten Tag lang, wie sich Unternehmen in Zukunft aufstellen müssen und womit wir auch hier in Deutschland zu rechnen haben. Abgeschlossen wird die Folge mit einem Ausblick auf das neue Jahr 2026. Nicole Grünewald: „Wir werden alles daransetzen, die Wirtschaftsbedingungen hier am Standort Deutschland, am Standort NRW, am Standort Köln und der Region wieder besser zu machen für unsere Unternehmen. Und daran arbeiten wir jeden Tag mit Herzblut.“
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    26 Min.
  • Folge 17: Die Wirtschaft funkt "SOS"
    Dec 11 2025
    Köln hat ein Platzproblem. Nicht mit der Größe, sondern tatsächlich mit den Plätzen. Neumarkt, Friesenplatz, Ebertplatz, Wiener Platz: Alles Orte mitten in der City, alle mit einem massiven Drogen- und Verwahrlosungsproblem. Diese Zustände haben nicht nur Auswirkungen auf Anwohner und Touristen, sondern auch auf Unternehmen. „Die Wirtschaft funkt SOS“, sagt Stefan Bisanz, IHK-Vizepräsident und Geschäftsführender Gesellschafter des Sicherheitsunternehmens Consulting Plus. SOS steht für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit, erklärt er, „also alles Probleme, die es in Köln schon ewig gibt, ohne dass etwas dagegen unternommen wird“. Die Stadt komme ihrer Aufgabe nicht nach, ausreichend für Ordnung zu sorgen. Auch IHK-Präsidentin Nicole Grünewald bemängelt, dass Probleme nicht gelöst würden, im Gegenteil: „Das schlechte Niveau wird nicht gehalten, sondern es ist in den letzten Jahren noch einmal enorm viel schlimmer geworden.“ Die Kölner Plätze seien mittlerweile international bekannte Drogenkaufhäuser, dadurch würden immer weitere Konsumenten angezogen. „Und das ist eine Spirale, die muss man einfach mal durchbrechen“, sagt Nicole Grünewald. Eine gute Lösung wäre gewesen, ein Drogenkonsumzentrum aus der Innenstadt heraus nach Kalk zu verlagern, wie von Polizeipräsident Johannes Herrmanns vorgeschlagen. „Aber jetzt sieht es so aus, als ob es nicht so kommen würde. Und man verzweifelt daran“, so Nicole Grünewald. „Es ist unverständlich, warum Köln es sich so schwer damit macht“, findet Stefan Bisanz. In anderen Städten und Ländern gebe es funktionierende Konzepte. Er glaubt, dass es Köln an Durchsetzungskraft und -willen fehlt: „Wir haben in Köln leider auch in der Politik eine Verweigerung gegenüber der Repression.“ Dabei bedeute Repression vor allem, Regeln aufzustellen und Konsequenzen zu tragen, „so wie Eltern in der Erziehung ihrer Kinder“. Köln mache es Drogenabhängigen und Dealern zu bequem. „Ich finde, Sicherheit ist eine der wichtigsten Aufgaben, die ein Staat hat“, betont Nicole Grünewald. Und weiter: „Das Allerwichtigste ist, dass ich durch die Straßen gehen kann und dass ich nicht Sorge haben muss, angegriffen zu werden oder bespuckt zu werden oder in eine Situation gebracht zu werden, in der ich mich extrem unwohl fühle. Und genau das ist aber leider im Moment auf vielen Plätzen der Fall.“
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    26 Min.
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