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Stärke beginnt im Kopf

Stärke beginnt im Kopf

Von: Phil Hoffmann - Spomind
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Über diesen Titel

Bei Spomind glauben wir an die Magie des Sports, Persönlichkeiten zu formen. Denn Stärke beginnt immer im Kopf! In unserem Podcast möchten wir Dich inspirieren, Deine Schützlinge zukünftig noch effizienter und nachhaltiger zu coachen. Außerdem möchten wir Dich dazu einladen, gemeinsam mit uns die Welt des Sports mit etwas anderen Augen zu betrachten. Hierfür bieten wir zum einen unsere eigene Expertise an, lassen aber auch zahlreiche interessante Charaktere aus dem Profisport in Interviews zu Wort kommen.Bei uns gilt, Menschen trainieren heißt immer auch Menschen begleiten. Das wollen wir in diesem Podcast leisten.Phil Hoffmann - Spomind Hygiene & gesundes Leben Seelische & Geistige Gesundheit
  • 121 - Sport verbindet. Politik entscheidet - Sport im politischen Kontext
    Feb 19 2026
    Was haben Sport und Politik miteinander zu tun?
    Die einen sagen: nichts – Politik solle aus dem Sport herausgehalten werden und habe dort nichts zu suchen. An anderer Stelle wird Sport jedoch häufig politisch instrumentalisiert. Zudem spiegelt sich im Sport ein Querschnitt der Gesellschaft wider: Unterschiedlichste Meinungen treffen aufeinander, Sport bietet eine faire und friedliche Form des Wettkampfs und verbindet Menschen.

    Am Ende steht jedoch eines fest: Die Politik setzt den Rahmen für die Entwicklung des Breiten- und Spitzensports. Die Entscheidungen, die in Ausschüssen und Sitzungen getroffen werden, betreffen uns alle. Im Rahmen unserer Demokratie entscheiden wir darüber auch selbst mit.
    Nach zwei spannenden Interviews zu diesem Themenbereich ordnen Benni und Phil die Inhalte heute noch einmal zusammenfassend ein. Zum Abschluss laden sie Dich ein, mithilfe einer kleinen Übung einen positiven Blick auf Dich selbst im Umfeld des Sports zu werfen.
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    37 Min.
  • 120 - Sportförderung im Wandel: Bundestagsabgeordneter Jens Lehmann über Leistungssport und Ehrenamt
    Feb 12 2026
    Sport macht Spaß, hält körperlich wie mental gesund und kann von jedem Menschen individuell ausgeübt werden. Doch je ambitionierter, professioneller und leistungsorientierter Sport betrieben wird, desto stärker treten finanzielle und politische Aspekte in den Vordergrund.Die vergangene Bundesregierung hat dem Sport erstmals ein eigenes Ministerressort gewidmet. Das Ministerium für Ehrenamt und Sport hat sich zum Ziel gesetzt, die Förderung von Ehrenamt und Sport insgesamt voranzubringen. Dabei stehen Breitensport- und Leistungssportförderung jedoch häufig in einem Spannungsverhältnis zueinander.Heute haben wir Jens Lehmann von der CDU zu Gast – zweifacher Olympiasieger, sechsfacher Weltmeister sowie vielfacher deutscher und DDR-Meister im Bahnradsport. Seit 2017 ist Herr Lehmann Mitglied des Deutschen Bundestages wo er derzeit das einzige Mitglied mit Profisportvergangenheit ist. Er engagiert sich unter anderem im Bundesdeutschen, sowie im Leipziger Sportausschuss.Mit Jens Lehmann sprechen wir darüber, welche Vorteile die Umstrukturierung im Bundestag für den Sport mit sich bringt und welche Rolle dabei das neu angestrebte Sportfördergesetz spielt. Ein Schwerpunkt wird in absehbarer Zeit auf der Förderung des Leistungs- und Hochleistungssports liegen – insbesondere im Hinblick auf anstehende Bewerbungen für kommende Olympische Spiele sowie das deutsche Abschneiden im Medaillenspiegel. Gleichzeitig sollen der Breitensport und das Ehrenamt keinesfalls aus dem Blick geraten.Jens Lehmann ist Vollblutsportler und engagierter Politiker zugleich. Er hat den Übergang von seiner aktiven Sportkarriere in politische Ämter fließend gestaltet und beide Welten zeitweise parallel gelebt. Im Gespräch erfahren wir, wo ihm seine sportliche Laufbahn heute zugutekommt, wo sie ihm gelegentlich vielleicht auch im Weg steht und warum er einen gesunden Mix aus unterschiedlichen Charakteren und Werdegängen in einem solchen Ausschuss für besonders wertvoll hält.
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    42 Min.
  • 119 - Bundesweit gedacht, regional gemacht: Sportförderung im Föderalismus
    Feb 5 2026
    Sportpolitik ist in Deutschland weitgehend föderal organisiert und damit in erster Linie Ländersache. Zwar unterliegen regionale Entscheidungen selbstverständlich bundesweiten Vorgaben – etwa durch das derzeit in Ausarbeitung befindliche Sportfördergesetz –, letztlich werden jedoch viele finanzielle Weichenstellungen in den jeweiligen Landes­ausschüssen und Gremien getroffen. Sportpolitik, ein Themenfeld, dem wir uns in diesem Monat näher widmen möchten.Unser heutiger Gast, Andreas Schumann, Leiter der Stabsstelle Sport im Freistaat Sachsen, steigt direkt mit einer treffenden Anekdote in das Gespräch ein, die verdeutlicht, wie unterschiedlich – und oft auch undurchsichtig regionale Systeme gestaltet sind.Im Verlauf des Gesprächs hebt Andreas zahlreiche Unterschiede zwischen den Bundesländern hervor. Dabei benennt er sowohl besondere Stärken und Vorteile Sachsens als auch bestehende Probleme und Nachteile, insbesondere im Vergleich zu westlichen Bundesländern.Zentrale Thesen sind unter anderem, dass Sportförderung weder ausschließlich Aufgabe des Ehrenamts noch allein Sache der Politik ist. Vielmehr müsse die gesamte Gesellschaft – und nicht zuletzt auch die Wirtschaft – stärker einbezogen und motiviert werden die sportliche Landschaft zu fördern, attraktiv und divers zu gestalten. Sportvereine seien immer auch soziale und gesellschaftliche Projekte. Je besser sie aufgestellt seien, desto attraktiver werde ein Standort auch für potenzielle Arbeits- und Fachkräfte. Ein wichtiges Ziel für die nahe Zukunft sollte es zudem sein, die Olympischen Spiele wieder nach Deutschland zu holen um vor allem junge Menschen die Faszination Sport wieder näher zu bringen.
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    37 Min.
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