Smalltalk mit (Hetero)Männern = Endgegner
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Diese Woche startet mit einem Meilenstein, auf den wirklich niemand wartet: dem ersten großen Baby-Blowout. Natürlich nicht zu Hause, sondern im Kindersitz. Natürlich so schlimm, dass der komplette Sitz auseinandergebaut, gewaschen und danach wieder mühsam zusammengesetzt werden musste.
Danach geht es um Heuschnupfen in Kalifornien, ausverkaufte Medikamente und das Gefühl, wegen einer verstopften Nase kurz vor dem Tod zu stehen.
Außerdem erzählt Candy von zwei Events in Los Angeles: einem Screening des Films Reclaim the Flag, bei dem es um queere Perspektiven auf die amerikanische Flagge ging, und einem Netflix/FIFA-Event, das beruflich spannend, sozial aber maximal herausfordernd war.
Es geht um amerikanischen Smalltalk, deutsche Direktheit, Networking in Hollywood, soziale Awkwardness, Drag Queens wie Kerry Colby, die Frage, warum manche Menschen mühelos mit Fremden connecten können und warum Gespräche mit Heteromännern manchmal wie eine Prüfung wirken.
Zwischendrin: ein sehr unangenehmer Moment mit Christian Volk, der fälschlicherweise für Christian Wolf gehalten wurde, ein kurzer Ausflug zum Traum vom Eigenheim und warum ein Haus vielleicht doch nicht immer die beste Kapitalanlage ist.
Zum Schluss gibt es ein Baby-Update: Neurodermitis, Probiotika, die Vier-Monats-Regression und die Erkenntnis, dass Babys sich gefühlt jede Woche einmal komplett neu erfinden.
Jeden Montag eine neue Folge! :)
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