Serienmord & Wahnsinn Titelbild

Serienmord & Wahnsinn

Serienmord & Wahnsinn

Von: Martin Benes
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Über diesen Titel

🎙️ Serienmord & Wahnsinn Tauche ein in die dunkelsten Abgründe der Menschheit. In „Serienmord & Wahnsinn“ geht es um wahre Verbrechen, die fassungslos machen – um Serienmörder, deren Namen Geschichte schrieben, und um spektakuläre Fälle, die bis heute Rätsel aufgeben. In jeder Folge beleuchten wir einen echten Kriminalfall: Wir rekonstruieren die Tat, analysieren das Täterprofil, werfen einen Blick auf die Ermittlungen und versuchen zu verstehen, was Menschen zu solchen Gräueltaten treibt. Dabei geht es nicht nur um die Verbrechen selbst, sondern auch um die Psychologie dahinter – um Macht, Wahn, Obsession und Dunkelheit. Ob berüchtigte Serienkiller, ungelöste Mordserien oder außergewöhnliche Einzelfälle – hier hörst du die Geschichten hinter den Schlagzeilen. Authentisch. Schonungslos. Faszinierend. 👉 „Serienmord & Wahnsinn – Wahre Fälle. Wahre Täter. Wahnsinn pur.“ Der True-Crime-Podcast für alle, die das Böse verstehen wollen.Martin Benes True Crime
  • Carol Bundy – Die Frau an der Seite des Todes
    Feb 25 2026
    ---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.comMystery und Thriller auf Amazon Prime:https://amzn.to/4aeF1CE---werbung---Einstieg: Die Nacht, in der alles endeteDer Asphalt des Sunset Boulevard glänzte noch vom nächtlichen Tau, als die Polizei von Los Angeles im Frühjahr 1981 ein unscheinbares Apartment betrat. Kein Absperrband, kein Blaulicht-Spektakel. Nur der Geruch abgestandener Luft, ein paar leere Bierdosen und eine Frau, die reglos auf dem Sofa saß. Carol Bundy wirkte nicht wie jemand, der im Zentrum einer Mordserie stand. Sie wirkte müde. Fast erleichtert. Als die Beamten sie befragten, brach sie schneller ein, als viele erwartet hatten. Was dann folgte, war ein Geständnis, das die Stadt erschütterte – und das Bild einer Frau zeichnete, die nicht nur Begleiterin war, sondern Teil eines mörderischen Duos, das den Mythos des „Sunset Strip Killers“ begründete.Hintergrund: Wer war Carol Bundy?Carol Mary Bundy wurde 1942 in Kalifornien geboren. Ihre Kindheit galt in späteren Berichten als instabil, geprägt von familiären Spannungen, frühem Alkoholmissbrauch und dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Sie heiratete jung, wurde Mutter, ließ sich scheiden – ein Lebenslauf, der in den USA jener Zeit nicht ungewöhnlich war. Ungewöhnlich war jedoch die Leere, die Freunde und Bekannte später beschrieben: ein Bedürfnis nach Anerkennung, nach einer dominanten Figur, an die sie sich binden konnte.Diese Figur fand sie Ende der 1970er-Jahre in Douglas Clark. Clark, ein Vietnamveteran mit krimineller Vorgeschichte, bewegte sich in der Szene rund um den Sunset Strip, wo Nachtleben, Drogen und junge Ausreißer aufeinandertrafen. Er war charismatisch, manipulativ und brutal. Für Carol Bundy wurde er zum Mittelpunkt ihres Lebens. In der Beziehung übernahm er die Kontrolle – doch Bundy blieb nicht passiv. Sie beteiligte sich, half, deckte zu, log und tötete.Die Opfer: Namen hinter den SchlagzeilenDie Mordserie richtete sich gegen junge Menschen, viele von ihnen am Rand der Gesellschaft: Anhalter, Sexarbeiterinnen, Ausreißer. Ihre Biografien tauchten in den Medien oft nur als Randnotiz auf. Ermittler rekonstruierten später, dass die Opfer meist nachts aufgesammelt wurden – am Sunset Strip, in Hollywood, in den Vororten von Los Angeles.Besonders verstörend war, dass sich unter den Opfern auch junge Männer befanden, die Clark gezielt auswählte. In mehreren Fällen war Carol Bundy anwesend, teilweise aktiv beteiligt. Zeugenaussagen und Geständnisse zeichneten das Bild einer Frau, die nicht nur aus Angst handelte, sondern aus Loyalität – und aus ideologischer Verblendung. Später sprach sie selbst davon, sie habe „getan, was Doug wollte“.Tatserie: Chronologie des GrauensZwischen 1980 und 1981 kam es in Los Angeles zu einer Reihe von Morden, die zunächst nicht miteinander in Verbindung gebracht wurden. Unterschiedliche Tatorte, verschiedene Opferprofile, wechselnde Methoden. Erst mit der Zeit erkannten Ermittler Muster: nächtliche Begegnungen, sexuelle Gewalt, Erschießungen oder Erstickungen, das Ablegen der Leichen in abgelegenen Gegenden.Carol Bundy spielte dabei eine Schlüsselrolle. In mindestens einem Fall hatte sie selbst geschossen. In anderen Fällen lockte sie Opfer an oder half bei der Beseitigung von Spuren. Besonders aufsehenerregend war der Mord an einer jungen Frau, bei dem Bundy später erklärte, sie habe aus Eifersucht gehandelt – ein Motiv, das die Ermittler erschütterte, weil es jede Vorstellung von bloßer Mitläuferschaft sprengte.Ermittlungen: Puzzlearbeit im Schatten der GroßstadtDie Polizei von Los Angeles stand unter Druck. Die frühen 1980er-Jahre waren geprägt von steigender Gewaltkriminalität, begrenzten Ressourcen und öffentlicher Kritik. Hinweise kamen aus verschiedenen Richtungen: Zeugenaussagen aus Bars, Hinweise von Bekannten, schließlich interne Konflikte zwischen Bundy und Clark.Der Wendepunkt kam, als Carol Bundy begann zu reden. In Vernehmungen legte sie Details offen, die nur Täter kennen konnten. Sie beschrieb Tatorte, Waffen, Gespräche. Ermittler überprüften ihre Aussagen – und fanden Bestätigungen. Die Beziehung zwischen Bundy und Clark zerbrach in diesem Moment endgültig. Während Clark schwieg und jede Schuld abstritt, wurde Bundy zur zentralen Belastungszeugin.Der Prozess: Schuld, Reue und KalkülDer Prozess gegen Carol Bundy und Douglas Clark zog enormes Medieninteresse auf sich. Die Öffentlichkeit war fasziniert von der Dynamik des Paares: der dominante Mann, die scheinbar unterwürfige Frau – ein Narrativ, das im Gerichtssaal zunehmend bröckelte.Bundy bekannte sich schuldig zu mehreren Anklagepunkten. In ihrer Aussage sprach sie von Angst, Abhängigkeit und Liebe. Die Staatsanwaltschaft hielt dagegen: Sie habe wiederholt gehandelt, geplant, gelogen. Das Gericht folgte dieser Argumentation. Carol Bundy wurde zu ...
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  • Der Engel des Todes
    Feb 18 2026
    ---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.comMystery und Thriller auf Amazon Prime:https://amzn.to/4aeF1CE---werbung---Einstieg – Der Moment der EntdeckungEs war ein kalter Dezembermorgen im Jahr 2003, als die Stille des Somerset Medical Center in New Jersey eine andere Qualität annahm. In einem nüchternen Besprechungsraum saßen Krankenhausmanager, Juristen und Ermittler dicht beieinander. Auf dem Tisch lagen Personalakten, Medikamentenlisten, Laborprotokolle. Ein Name fiel immer wieder: Charles Cullen. Seit Monaten hatten sich Verdachtsmomente verdichtet, doch erst jetzt fügte sich ein Bild zusammen, das selbst erfahrene Ermittler erschütterte. Ein Krankenpfleger, der über Jahre hinweg unbemerkt Patienten tötete – nicht aus Profit, nicht aus Rache, sondern aus einem inneren Zwang heraus. In diesem Moment begann offiziell die Aufarbeitung eines der größten Serienmordfälle der amerikanischen Medizingeschichte.Hintergrund – Ein unscheinbares LebenCharles Edmund Cullen wurde 1960 in West Orange, New Jersey, geboren. Seine Kindheit war geprägt von Verlust und Instabilität. Der Vater starb früh, die Mutter wenige Jahre später. Cullen wuchs in Pflegefamilien auf, isoliert, still, von Mitschülern als sonderbar beschrieben. Später trat er der US-Navy bei, absolvierte eine Ausbildung zum Sanitäter. Auch dort fiel er durch Depressionen und Suizidversuche auf.Nach seiner Militärzeit begann Cullen eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Kollegen beschrieben ihn als ruhig, hilfsbereit, fast unsichtbar. Er arbeitete Nacht­schichten, sprang ein, wenn andere ausfielen, wirkte engagiert. Doch hinter dieser Fassade verbarg sich ein Mann mit schweren psychischen Problemen, darunter Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und ein tief verwurzeltes Gefühl der Wertlosigkeit.Seine Ehe zerbrach, er lebte zeitweise in seinem Auto, verlor das Sorgerecht für seine Kinder. In Krankenhäusern fand er nicht nur Arbeit, sondern Macht: Zugang zu Medikamenten, zu schwachen, abhängigen Menschen – und zu Situationen, in denen sein Handeln selten hinterfragt wurde.Die Opfer – Namenlose ZahlenViele der Opfer blieben lange namenlos, reduziert auf Statistiken und Aktenzeichen. Es waren ältere Menschen, schwer Kranke, Intensivpatienten. Menschen, deren Tod nicht ungewöhnlich erschien. Genau das nutzte Cullen aus. Er verabreichte ihnen Überdosen von Medikamenten wie Digoxin, Insulin oder Adrenalin – Substanzen, die in kleinen Dosen heilen, in großen töten.Die Angehörigen erhielten Todesnachrichten, die sie akzeptierten, weil sie plausibel klangen. Herzversagen. Komplikationen. Organversagen. Kaum jemand fragte nach. In der Welt der Krankenhäuser stirbt man oft leise.Tatserie – Ein Muster über JahreZwischen 1988 und 2003 arbeitete Charles Cullen in mindestens zehn verschiedenen Krankenhäusern in New Jersey und Pennsylvania. Immer wieder wechselte er den Arbeitsplatz – häufig nach internen Auffälligkeiten, Medikamentenfehlbeständen oder unerklärlichen Todesfällen. Doch statt die Behörden einzuschalten, stellten Krankenhäuser ihm wohlwollende Arbeitszeugnisse aus. Man wollte Skandale vermeiden, Prozesse verhindern, den eigenen Ruf schützen.Cullen nutzte dieses System. Er tötete nachts, in ruhigen Momenten, oft kurz vor Schichtende. Er mischte Medikamente in Infusionen oder injizierte sie direkt. Die Opfer starben schnell oder innerhalb weniger Stunden. In späteren Geständnissen beschrieb er, er habe geglaubt, die Menschen von ihrem Leiden zu erlösen – eine Rationalisierung, die Ermittler als Selbstrechtfertigung werteten.Chronologisch ließ sich eine Blutspur rekonstruieren: Mountainside Hospital, Warren Hospital, Lehigh Valley Hospital, Somerset Medical Center. Überall ähnliche Muster, ähnliche Todesumstände. Doch erst als ein Apotheker ungewöhnliche Digoxin-Bestellungen bemerkte, kam Bewegung in den Fall.Ermittlungen – Der lange Weg zur WahrheitDie Ermittlungen waren komplex. Digoxin zerfällt im Körper schnell, toxikologische Nachweise sind schwierig. Viele Leichen waren längst eingeäschert. Ermittler mussten Krankenakten vergleichen, Todeszeitpunkte analysieren, Dienstpläne auswerten. Ein zentrales Problem: Ohne Geständnis wären nur wenige Fälle gerichtsfest gewesen.Zwei Ermittler, die später öffentlich über den Fall sprachen, bauten gezielt Vertrauen zu Cullen auf. In langen Gesprächen, fernab von Konfrontation, erzählten sie ihm, dass man ihn verstehen wolle. Schließlich begann Cullen zu reden. Ruhig, sachlich, fast erleichtert. Er gestand zunächst einige Morde, dann immer mehr. Am Ende sprach er von bis zu 40 Tötungen, möglicherweise mehr.Die Behörden einigten sich auf einen Deal: Cullen erhielt lebenslange Haft ohne Aussicht auf Bewährung, im Gegenzug blieb ihm die Todesstrafe erspart und er half, offene Fälle aufzuklären.Prozess und Urteil – Ein leiser ...
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  • Die Frau im Haus von Moorhouse
    Feb 11 2026
    ---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.comMystery und Thriller auf Amazon Prime:https://amzn.to/4aeF1CE---werbung---Einstieg – Der Moment der EntdeckungEs war ein heißer Februartag des Jahres 1986, als Kate Moir barfuß und mit aufgerissenen Augen durch die Straßen von Huntingdale rannte, einem unscheinbaren Vorort von Perth. Ihre Füße schlugen auf den Asphalt, während hinter ihr das Haus lag, aus dem sie gerade entkommen war: Nummer 23 in der Moorhouse Street. In diesem Moment wusste sie nur eines – wenn sie jetzt stehen blieb, würde sie sterben. Wenige Minuten später saß sie in einem Polizeiwagen und erzählte, stockend, bruchstückhaft, von Handschellen, von Ketten, von einem Ehepaar, das junge Frauen gefangen hielt. Von einem Mann. Und von einer Frau.Als die Polizei noch am selben Abend das Haus in der Moorhouse Street betrat, ahnte niemand, dass sie auf einen der erschütterndsten Kriminalfälle der australischen Geschichte stoßen würde. Unter dem frisch umgegrabenen Rasen des Hinterhofs lagen Leichen. Vier junge Frauen, verschwunden in den Monaten zuvor. Und im Wohnzimmer saß Catherine Birnie, ruhig, gefasst, scheinbar kooperativ. Neben ihr: ihr Ehemann David Birnie. Die „Moorhouse-Mörder“ waren gefasst.Hintergrund – Täter und OpferCatherine Joan Birnie wurde 1951 in Großbritannien geboren und wanderte als Kind mit ihrer Familie nach Australien aus. Ihre Kindheit war geprägt von Instabilität, Vernachlässigung und frühem Kontakt mit Gewalt. Schon als Jugendliche fiel sie durch Schulabbrüche, frühe Schwangerschaften und problematische Beziehungen auf. Freunde beschrieben sie später als emotional abhängig, konfliktscheu, aber auch manipulierbar. Andere wiederum sprachen von einer Frau, die gelernt hatte, sich anzupassen, um zu überleben.David Birnie, 1951 ebenfalls in England geboren, galt als intelligent, kontrollierend und charismatisch. In Beziehungen zeigte er früh sadistische Züge. Mehrere frühere Partnerinnen berichteten später von Gewalt, sexuellen Übergriffen und psychischem Terror. Als Catherine und David sich Anfang der 1980er Jahre kennenlernten, entwickelte sich rasch eine symbiotische Beziehung, geprägt von Dominanz und Unterwerfung. Sie heirateten 1984.Die Opfer der Birnies waren junge Frauen zwischen 15 und 31 Jahren. Sie hießen Susan Ann Hunt, Jane Gardiner, Deborah Hockenberry und Lorraine Glennon. Jede von ihnen hatte ein eigenes Leben, eigene Hoffnungen, eigene Geschichten. Einige waren per Anhalter unterwegs, andere warteten auf Busse oder bewegten sich nachts allein durch die Stadt – Umstände, die sie für die Täter erreichbar machten. Was sie verband, war nicht ein bestimmter Lebensstil, sondern ihre Verletzlichkeit im falschen Moment.Tatserie – Chronologie des GrauensDie Mordserie begann im August 1986. David und Catherine Birnie fuhren mit ihrem Auto durch die Straßen von Perth, sprachen junge Frauen an, boten Mitfahrgelegenheiten an. Catherine spielte dabei eine entscheidende Rolle: Sie saß auf dem Beifahrersitz, lächelte, vermittelte Sicherheit. Für viele der Opfer war ihre Anwesenheit der Grund, einzusteigen.Nach der Entführung wurden die Frauen in das Haus in der Moorhouse Street gebracht. Dort folgten Tage oder Wochen der Gefangenschaft. Die Frauen wurden angekettet, misshandelt, sexuell missbraucht. Die Gewalt eskalierte schrittweise. Schließlich wurden die Opfer getötet – durch Strangulation oder Ersticken – und im Garten vergraben.Die Taten folgten einem Muster, das Ermittler später als „ritualisiert“ beschrieben. Catherine war nicht nur passive Zeugin. Sie half beim Fesseln, beim Bewachen, bei der Verschleierung der Taten. In späteren Vernehmungen gab sie an, aus Angst gehandelt zu haben, unter dem psychischen Druck ihres Mannes. Die Staatsanwaltschaft hielt dagegen: Ohne ihre aktive Beteiligung, ohne ihr Mitwirken bei der Anbahnung der Opfer, wären die Taten so nicht möglich gewesen.Im Februar 1986 versuchten die Birnies, ein weiteres Opfer festzuhalten. Kate Moir jedoch nutzte einen unbeobachteten Moment und floh. Ihre Aussage führte unmittelbar zur Festnahme des Paares und zur Durchsuchung des Hauses.Ermittlungen – Beweise und AbgründeDie Ermittlungen offenbarten ein Ausmaß an Brutalität, das selbst erfahrene Polizisten erschütterte. In dem Haus fanden sich Handschellen, Seile, Ketten, Videokassetten, Tagebuchaufzeichnungen. Die Gartengräber bestätigten Moirs Aussagen bis ins Detail.Besonders belastend für Catherine Birnie waren Zeugenaussagen und eigene Aussagen aus den Vernehmungen. Mehrfach hatte sie Gelegenheit gehabt zu fliehen oder Hilfe zu holen. Mehrfach hatte sie aktiv dazu beigetragen, Opfer zu beruhigen oder zu kontrollieren. Ermittler beschrieben sie später als „emotional abhängig, aber handlungsfähig“.Die Öffentlichkeit reagierte mit Entsetzen – und mit einer ...
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