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SchallaCast 2022

SchallaCast 2022

Von: Marcel von der Schallaburg
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Über diesen Titel

Im „SchallaCast“ dreht sich alles um die verborgenen Geschichten einer Ausstellung. Wir erzählen euch, was nicht in den Büchern steht! Im Sommer 2022 nehmen wir dich 14-tägig in 5 Folgen mit auf Recherche-Tour. Entdecke Themen der Ausstellung „Reiternomaden in Europa", die bis 6. November im Ausstellungszentrum Schallaburg in Niederösterreich zu sehen ist. Komm mit unserem Kulturvermittler Marcel Chahrour auf eine Reise, die vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart führt! *** Hast du Feedback oder Fragen zum Podcast? Schreib uns mit dem Stichwort „SchallaCast-Fragen" unter redaktion@schallaburg.at Sozialwissenschaften
  • Wer sortiert die Welt in Gut und Böse?
    Sep 21 2022
    Die Reiternomaden hatten in der Geschichtsschreibung Europas lange keine gute Presse: Sie galten als Räuber, Mörder und Plünderer. Besonders Attila, der Anführer der Hunnen, hat es zu einem mehr als zweifelhaften Ruf gebracht. Er gilt bis heute als ein "Erzbösewicht". Aber was hat es mit den Zuschreibungen von Gut und Böse eigentlich auf sich? Wie muss man Attila heute einordnen und was entscheidet darüber, ob etwas als gut oder als böse gilt? In unserer neuen Folge des SchallaCasts haben wir uns mit dieser Frage auseinandergesetzt. Sie ist auch für die Gegenwart eine wichtigen Frage.
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    23 Min.
  • Nomaden heute: Eine Lebensform in Gefahr
    Aug 31 2022
    Reiternomaden sind aus der Geschichte Europas im frühen Mittelalter nicht wegzudenken. Auch die nomadische Lebensform gehört lange Zeit gehört zu Europa. Doch wie sieht es heute aus? Was bedeutet Nomadentum in der heutigen Welt? Und gibt es auch bei uns noch Nomaden? Marcel Chahrour spricht in der vierten Folge unseres SchallaCasts mit Tobias Mörike vom Weltmuseum Wien über Nomaden in der Welt. Und der Loosdorfer Franz Jansky gibt einen überraschenden Einblick in ein vergessenes Kapitel nicht-sesshafter Lebensweise ganz nahe der Schallaburg.
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    24 Min.
  • Schatzgeschichten: Vom Gold im Hinterhof
    Aug 10 2022
    Manche Geschichte beginnt wie ein Märchen: So auch der Fund des Schatzes von Sânnicolau Mare (Nagyszentmiklós). Er wurde 1799 im damaligen Königreich Ungarn entdeckt und führt zu Erkenntnissen und Fragezeichen. Denn rund um die Entdeckung gibt es schon mehrere Versionen, wie Marcel Chahrour bei einem Vortrag von Kurator Prof. Falko Daim auf der Schallaburg feststellt. Auch die Interpretationen, Datierungen und Zuordnungen sind rätselhaft. Und dann stellen sich noch ganz praktische Fragen: Wem gehört eigentlich so ein Fund? Was muss man tun, falls man auf eigenem Grund über einen Schatz stolpert? Und wer hatte 1799 in Ungarn Anspruch auf das Gold aus dem Hinterhof? Fakten und Informationen zum heutigen Vorgehen in Österreich erhält Marcel von Dr. Bernhard Hebert vom Bundesdenkmalamt Wien, Abteilung Archäologie.
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    25 Min.
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