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Rucksack trifft Rad - der Outdoor-Podcast

Rucksack trifft Rad - der Outdoor-Podcast

Von: Daniel Schöberl Dorothee Fleck
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Dorothee ist Weltreisende. Zweimal um die Welt. Einmal komplett durch Afrika. Mit dem Fahrrad. Kein Witz. Daniel ist der Rucksackträger. Sportlich am liebsten alles ausprobieren, Hauptsache in den Bergen – zu Fuß, auf Ski, mit dem Gravelbike oder beim Trailrunning. Bewegung ist Pflicht. Seit vielen Jahren sprechen die beiden über Reisen, Outdoor-Abenteuer, Ausdauersport und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Nur bisher hat keiner zugehört. Mit „Rucksack trifft Rad“ werden diese Gespräche öffentlich. Hier geht es um Wanderungen, Radreisen, Bergsport, Trailrunning, Expeditionen und außergewöhnliche Menschen. Um Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben. Um Momente, in denen Pläne scheitern, Grenzen verschoben werden und die besten Geschichten entstehen. Mal sprechen Dorothee und Daniel untereinander, mal sitzen spannende Gäste am Mikrofon: Abenteurer, Sportler, Reisende und Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten. Ehrlich, persönlich, manchmal kritisch, oft lustig – aber immer mit Fernweh, Bewegung und Abenteuerlust im Gepäck. Für alle, die gerne draußen unterwegs sind oder davon träumen.Dieser Podcast dient der persönlichen Meinungsäußerung. Keine Haftung für Inhalte externer Links. Sozialwissenschaften
  • #009 – Eigentlich wollten wir auf die Lofoten … Nordnorwegen mit Marta
    Jun 24 2026

    In dieser Episode gibt es eine Premiere: Dorothee hat frei. Stattdessen sitzt Marta von „In A Faraway Land“ mit Daniel im Podcast-Studio. Wobei „Studio“ vielleicht etwas übertrieben ist – aufgenommen wurde die Folge auf einem Ikea-Parkplatz in Trondheim. 🚐🎙️

    Eigentlich sollte die Reise auf die Lofoten führen. Eigentlich.

    Am Ende wurden daraus knapp 4.000 Kilometer im Camper, sechs Länder in sechs Tagen, Wanderungen bis weit nach Mitternacht, Wale vor Andøya, Papageientaucher in Massen und einige der schönsten Aussichten, die wir je gesehen haben.

    Wir sprechen über die Lyngenalpen, Senja und Andøya, über einsame Gipfel mit Blick auf türkisfarbene Fjorde, über Wanderungen, bei denen man den ganzen Tag keinem Menschen begegnet – und über die Frage, warum Norwegen Outdoor-Fans so schnell süchtig macht.

    Außerdem geht es um Camperleben im hohen Norden, die Mitternachtssonne, saubere Toiletten an den entlegensten Orten des Landes, digitale Supermärkte ohne Personal und darum, warum Deutschland bei manchen Dingen vielleicht doch noch etwas von Norwegen lernen könnte.

    Natürlich reden wir auch über spektakuläre Touren wie den Arontinden, Keipen, Grytetippen oder Hesten, über verlorene Trekkingstöcke, steile norwegische Wanderwege und die Erkenntnis, dass „machbar“ in Norwegen manchmal etwas anderes bedeutet als bei uns. 😄

    Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Daniel plötzlich wieder von Skitouren träumt, Marta die Lofoten einfach nicht loslassen – und weshalb Papageientaucher vielleicht die heimlichen Stars Nordnorwegens sind.

    Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Manchmal sind die schönsten Reiseziele die Orte, die man eigentlich gar nicht geplant hatte. 🇳🇴🏔️

    Viel Spaß beim Anhören!

    Weitere Infos:

    Marta 👉 https://inafarawayland.com

    Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com

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  • #008 – Macht Instagram die Berge kaputt?
    Jun 2 2026

    In dieser Episode wird’s überraschend kontrovers – obwohl eigentlich alles ganz harmlos mit einer Fahrradrunde, Heuschnupfen und einer Norwegen-Reise im Camper beginnt:

    Macht Social Media die Berge kaputt?

    Während Daniel von überfüllten Wanderparkplätzen, E-Bike-Begegnungen am Berg und Menschen erzählt, die scheinbar mit Flip-Flops Richtung Gipfel marschieren, berichtet Dorothee ganz entspannt davon, warum sie ihre schönsten Touren oft lieber für sich behält.

    Ein Geheimtipp ist schließlich nur so lange ein Geheimtipp, bis jemand einen Instagram-Post daraus macht. 😄

    Wir sprechen über den Outdoor-Boom, warum plötzlich alles einen fancy Namen braucht („Bike & Hike“ klingt halt cooler als „mit dem Fahrrad zur Wanderung fahren“) – und weshalb manche Abenteuer vielleicht gar keine mehr sind, wenn Komoot schon jede Kurve kennt.

    Außerdem geht’s um Overtourism in den Bergen, virale Hotspots, TikTok-Challenges auf 3000ern und die Frage, ob Social Media Menschen eher inspiriert – oder dafür sorgt, dass irgendwann alle gleichzeitig am selben Aussichtspunkt stehen.

    Natürlich diskutieren wir auch: Sollte man schöne Orte überhaupt öffentlich teilen? Oder trägt man als Outdoor-Blogger und Content Creator automatisch eine gewisse Verantwortung?

    Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Daniel manchmal einfach ohne Plan losradelt, weshalb Dorothee lieber Geschichten sammelt als Fotos – und warum ein unfreiwilliger Umweg im slowenischen Wald manchmal das bessere Abenteuer ist als jeder perfekt geplante Instagram-Spot.

    Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht liegen die schönsten Erlebnisse oft genau dort, wo kein Handyempfang ist – und niemand einen Standort markiert hat. 🌍🚴⛰️

    Viel Spaß beim Anhören!

    Weitere Infos:
    Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com
    Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com

    📖 Passende Blogbeiträge zur Folge:
    Dorothee über Alleinreisen & Alleinsein:
    👉 https://womenscyclingguide.com/solo-ganz-alleine/

    Daniel über Massentourismus in den Bergen:
    👉 https://rucksacktraeger.com/massentourismus-in-den-bergen-ursachen-folgen-loesungen/

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    39 Min.
  • #007 – Alleine reisen: Genial oder völlig bekloppt?
    May 19 2026

    In dieser Episode wird’s überraschend philosophisch – obwohl eigentlich alles mit einer ziemlich simplen Frage beginnt: Alleine reisen – Freiheit oder Einsamkeit?

    Während Daniel von Solo-Abenteuern in den Bergen, spontanen „Ich lauf einfach mal los“-Aktionen und fragwürdigen Orientierungsfähigkeiten im Wald erzählt, berichtet Dorothee ganz entspannt davon, warum jahrelanges Alleinreisen auf dem Fahrrad für sie nie wirklich einsam war. Man hat sich ja schließlich selbst dabei. Ob das immer ein Vorteil ist, sei mal dahingestellt. 😄

    Wir sprechen über den Unterschied zwischen freiwilligem Alleinsein und echter Einsamkeit, warum manche Menschen auf Reisen aufblühen – und andere schon nervös werden, wenn das WLAN-Symbol verschwindet.

    Außerdem geht’s um Freiheitsgefühle, Bergtouren, Gruppenzwang, und FOMO und die Frage, warum man manche Entscheidungen besser auf einem Aussichtsturm trifft als am Schreibtisch.

    Natürlich diskutieren wir auch: Läuft man beim Alleinreisen eigentlich vor etwas weg – oder vielleicht eher zu etwas hin?

    Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Dorothee lieber alleine unterwegs ist als in der falschen Gruppe – und warum Daniel früher erst die Instagram-Story gemacht hat, bevor er den Gipfel genossen hat. (Zum Glück inzwischen andersrum.)

    Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht sollte man manche Dinge einfach machen – auch wenn niemand mitkommt. 🌍🎒🚴

    Viel Spaß beim Anhören!

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    Weitere Infos:
    Dorothee 👉 https://womenscyclingguide.com
    Daniel 👉 https://rucksacktraeger.com

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    31 Min.
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