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  • Aufmarsch Russlands an der Finnischen Grenz - Ricko's Chanal News
    May 13 2025
    Wladimir Putin stationiert heimlich Truppen an Finnlands Grenze
    Satellitenbilder zeigen Militäraufmarsch russischer Truppen
    Gefahr eines Putin-Angriffs auf Europa und Nato-Staaten wächst
    Seit dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine ist die Sorge,
    Russland könnte nach seinem Nachbarland weitere europäische Staaten angreifen, groß.

    Zahlreiche Politiker und Militärexperten haben sich in den letzten drei Jahren seit Kriegsbeginn wiederholt besorgt geäußert und davor gewarnt,
    dass man die anhaltenden Drohungen aus Russland ernst nehmen müsse.

    Wladimir Putin stationiert heimlich Truppen an Finnlands Grenze
    Aktuelle Satellitenbilder,
    die der schwedische Sender SVT von Planet Labs erhalten und veröffentlicht hat, lassen vermuten, dass Russland bereits seinen nächsten Angriff plant. Denn die Aufnahmen zeigen,
    dass Wladimir Putin an insgesamt vier verschiedenen Orten (Kamenka, Petrosawodsk, Seweromorsk-2 und Olenja)in Russland, die sich alle nahe der finnischen Grenze befinden, seine Truppen bewegt.

    Die Aufnahmen erinnern auf erschreckende Weise an die Ereignisse vor Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022,
    als Russland seine Truppen in Richtung der ukrainischen Grenze bewegte und dies mit Militärübungen begründete, um wenig später in das Nachbarland einzumarschieren.

    Satellitenbilder zeigen Militäraufmarsch an Finnland-Grenze - Sorge vor Putin-Angriff wächst

    Laut Experten, die die aktuellen Satellitenbilder analysiert haben, lässt Wladimir Putin an den vier Standorten Truppenunterkünfte, Infrastruktur für die Stationierung von Flugzeugen und andere Einrichtungen,
    wie sie auf Militärstützpunkten zu finden sind, bauen. Wohl um damit seineKapazitäten nahe der Finnland-Grenze zu stärken.

    Wladimir Putin baut Zelte für Soldaten und Lagerhallen für Militärgerät

    So berichtet SVT unter anderem, dass in Kamenka, einem Ort, der rund 56 Kilometer von der finnischen Grenze entfernt liegt und bislang unbebaut war,
    seit Februar mehr als 130 Militärzelte errichtet worden sind, die Platz für 2.000 Soldaten bieten. In Petrosawodsk, rund 160 Kilometer von der finnischen Grenze entfernt, wurden drei große Lagerhallen errichtet, bei denen es sich nach Ansicht von Experten um Lagerhallen für gepanzerte Fahrzeuge handelt.

    Dieses Vorgehen ähnelt dem Russlands vor dem Ukraine-Einmarsch auf erschreckende Weise.

    Noch einmal zur Erinnerung: Im November 2021 äußerten US-Beamte ihre Besorgnis über Satellitenbilder, die russische Truppenansammlungen an der Ukraine-Grenze zeigten.

    Doch der Kreml wies die Behauptungen, man plane einen Einmarsch, als unbegründet zurück. Weniger als vier Monate später begann Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen das Nachbarland.
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    3 Min.
  • Hoyer, Heidenau Sachsen verurteilt wegen Verbreitung von kinderpornographischen Schriften - Ricko's Chanal News
    May 7 2025
    Alle Folgen

    J. Hoyer, Heidenau Sachsen verurteilt wegen Verbreitung von kinderpornographischen Schriften - Ricko's Chanal News

    29. April 2025

    Pirna:
    Ex-Legida-Organisator aus Heidenau verurteilt

    Fakten über
    J. Hoyer, Heidenau Sachsen

    ein Ex-Legida-Organisator aus Heidenau, wurde in Abwesenheit vom Amtsgericht Pirna verurteilt Er wurde wegen der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte verurteilt und musste eine Geldstrafe
    von 70 Tagen zahlen

    2015 in Leipzig mit knapp 5000 Demonstranten und 30.000 Gegendemonstranten.


    Hoyer bezeichnete sich selbst als Sachverständiger für Militärhistorik und Zeitgeschichte.

    Er soll früher regen Handel mit NS-Devotionalien betrieben haben, darunter Gegenstände mit Hakenkreuz- und SS-Symbolen Aufgenommen Er stand bereits 2017 wegen eines kuriosen Videos vor Gericht,
    in dem er einen illegalen Elektroschocker zum Kauf anbot.

    Die Verhandlung fand am Donnerstag im Amtsgericht Pirna statt, der Platz auf der Anklagebank blieb leer, da Hoyer unentschuldigt fehlte Pirna ist eine Stadt in Sachsen, Deutschland
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    1 Min.
  • Niemand jubelt, niemand buht, vielfach betretene Gesichter bei der AfD - Ricko's Chanal News
    May 7 2025
    In der AfD wollte man sich am Dienstag staatsmännisch geben – verfiel aber immer wieder in aggressive Tonlagen. Und machte neue Ansprüche klar.

    Während sich der Plenarsaal am Nachmittag ein zweites Mal füllt und die Republik gespannt darauf wartet, ob doch noch ein neuer Kanzler gewählt wird,
    sitzt AfD-Ehrenpräsident Alexander Gauland entspannt in der ersten Fraktionsreihe, neben dem leeren Platz von AfD-Chefin Alice Weidel und blättert in einer Zeitung.

    War da was?

    Offenbar, denn Weidel betritt den Saal und grinst breit wie selten, plaudert mit ihrem Co-Chef Tino Chrupalla und dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer Bernd Baumann.

    In der ersten Reihe der Rechten herrscht blendende Laune. Kanzlerwahl im ersten Wahlgang gescheitert – eine Steilvorlage für die AfD. Sie muss nur abwarten.

    Angebot zu schwarz-blauer Koalition
    Auf großer Bühne, am Rednerpult, bietet am Nachmittag Bernd Baumann einmal mehr die Kooperation der AfD an.

    Für die Unionspläne gebe es eine stabile Mehrheit, argumentiert Baumann – mit der AfD. „Wir stehen auch jederzeit für vernünftige Lösungen für Deutschland bereit.“

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    Merz schüttelt energisch den Kopf, winkt ab. Während der kurzen Debatte quittieren AfD-Abgeordnete mehrere Reden mit höhnischem Gelächter und Zwischenrufen.

    Während der zweiten Abstimmung liest Gauland weiter in seiner Zeitung, plaudert zwischendurch mit Weidel und Chrupalla.

    Beim zweiten Ergebnis wirkt die AfD-Fraktion wie ein versteinerter Block. Niemand jubelt, niemand buht, vielfach betretene Gesichter. Weidel grinst. Die erste Reihe der Fraktion spricht sich kurz ab und reiht sich dann ein in die Reihe der Gratulanten.

    Am Ende schüttelt auch Gauland dem frisch gewählten Kanzler die Hand und verbeugt sich kurz, ebenso wie Weidel, Chrupalla und Baumann. Staatsmännisch soll auch das wirken.

    Während der Kanzler noch auf dem Weg zur Ernennung im Schloss Bellevue ist, schreibt Thüringens AfD-Chef Björn Höcke auf X von „Kartellparteiendemokratie“ und nennt die Koalition „antideutsch“.

    Die ausgestreckten Hände der ersten AfD-Reihe dürften für lange Zeit die letzte Gesten dieser Art bleiben.
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    2 Min.
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