• "Die Höhner waren ein Sechser im Lotto!": Patrick Lück über seinen Einstieg in die Kölsche Kultband
    Apr 2 2026
    Seit dreieinhalb Jahren ist Patrick Lück bei den „Höhnern“ die Stimme einer der erfolgreichsten Kölschrockbands. Wie es dazu kam, dass der Westerwälder den Staffellestab in der Pandemie von Henning Krautmacher übernommen hat, erzählt er im Podcast. Dass Patrick Lück eines Tages Gesicht und Stimme der Höhner und somit eines der Aushängeschilder des kölschen Karnevals sein würde, war nicht unbedingt vorgezeichnet: Nach absolvierter Schulzeit und Lehre in Wissen hat der aus Roth-Hämmerholz stammende Musiker lange Jahre als Bankkaufmann Kunden beraten und Bilanzen geprüft. Am Ende waren es die Teenager-Hormone, die den heute 49-Jährgen zur Musik gebracht haben: Über beide Ohren in eine Mitschülerin verknallt, trat er dem Schulchor bei, in dem die damals Angebetete mitsang. „Das war genau der richtige Auslöser, weil das zu meinem ersten Solo-Bühnenauftritt bei meiner eigenen Schulabschlussfeier vor 200 Eltern geführt hat“, erinnert sich Patrick Lück schmunzelnd im Talk-Podcast „RZähl mal!“. So wurde Patrick Lück erst zum Cover-Sänger und schrieb später auch eigene Songs, gewann einen Talentwettbewerb von RPR1, hing seinen Job bei der Bank endgültig an den Nagel, sang im TV ein Duett mit Chris de Burgh, trat mit den Söhnen Mannheims auf und spielte Support-Gigs für Johannes Oerding und Max Giesinger. Mit der Corona-Pandemie stand die aufblühende Musikkarriere des heute mit Frau und den beiden Kindern in Wehr im Brohltal lebenden Lück beinahe vor dem Aus: „Ich habe zwischendurch wirklich so gestruggelt, dass ich überlegt habe im Gartenbau zu arbeiten, um für meine Familie an Geld zu kommen“. Das Engagement bei den Höhnern komme ihm im Rückblick wie „ein Sechser im Lotto“ vor kommentiert Lück mit einem hörbaren Kloß im Hals in „RZähl mal!“. Wie genau es dazu kam, dass Patrick Lück Ende 2021 mitten in der Pandemie zum neuen Höhner-Frontmann wurde, wie die Öffentlichkeit auf den Generationenwechsel bei der kölschen Kult-Band reagiert hat und wie die Übergangszeit an der Seite von Urgestein Henning Krautmacher war - darüber und über den einmaligen Auftritt vor kuttentragenden Metallfans in Wacken 2022 und über kommende Höhner-Projekte gibt Patrick Lück ausführlich Auskunft im Talkpodcast der Rhein-Zeitung. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal!", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    1 Std. und 9 Min.
  • Genuss mit allen Sinnen: Bei "Frl. Diehl" in Koblenz werden Karamellträume wahr
    Mar 19 2026
    Bei Jenny Krause, die viele Koblenzer als „Frl. Diehl“ kennen, dreht sich in der Manufaktur alles um Karamell. Seit 2017 produziert sie in Handarbeit Karamellbonbons, Karamellcreme und Karamellgranola. Bei „RZähl mal!“, dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung, erzählt die 45-Jährige, wie sie durch eine Bauchentscheidung zur Unternehmerin wurde, wie wichtig ihr die Handarbeit ist und warum die Koblenzer Altstadt für sie genau der richtige Ort für ihre Manufaktur ist. Der Podcast ist dieses Mal nicht im Studio der Rhein-Zeitung entstanden, sondern in der gläsernen Manufaktur von Frl. Diehl an der Liebfrauenkirche in der Koblenzer Altstadt. Host Nina Borowski ist bei Jenny Krause in der Karamellküche zu Gast. Während des Gesprächs bleiben immer wieder Menschen vor dem großen Schaufenster stehen und schauen neugierig hinein. „Genauso soll es sein“, sagt Jenny Krause. Im Podcast spricht die zweifache Mutter über ihren beruflichen Weg: Vom Produktdesignstudium an der Bauhaus Universität in Weimar, die ungeplante Selbstständigkeit und schließlich die Meisterprüfung zur Konditorin. Jenny Krause macht das, was sie tut, jeden Tag mit viel Herzblut und hat bereits weitere Pläne: Am neuen Standort wird es im Sommer draußen auch einen kleinen Cafébetrieb mit selbst gebackenem geben. Jetzt reinhören! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    42 Min.
  • "Nightwash"-Erfinder Knacki Deuser: "Stefan Raab war ein Riesenfan!"
    Mar 5 2026
    Wer Knacki Deuser einlädt, muss damit rechnen, dass er viel zu hören bekommt. Schließlich hat der in Koblenz aufgewachsene Klaus-Jürgen Deuser, wie er eigentlich heißt, in über 40 Bühnenjahren eine ganze Menge erlebt: Von ersten Erfolgen mit seiner Comedytruppe „Die Niegelungen“ in den Achtzigern, mit denen er seit 2025 wieder tourt, über sein Mitwirken in der TV-Sendung „Brennende Herzen“, bis hin zur Erfindung seines erfolgreichen TV-Formats „Nightwash“ um die Jahrtausendwende. „Meine Karriere hat Spitzen und Tiefen gehabt, keine Frage - aber ich kann bis heute davon leben“, resümiert er in „RZähl mal!“. Die Comedy-Show „Nightwash“, für die der 63-Jährige bis heute steht und in der er vielen damals noch unbekannten Comedians eine Bühne gegeben hat, zählt definitiv zu den Karrierespitzen. Heutige Stars wie Mario Barth, Carolin Kebekus, Olaf Schubert oder Torsten Sträter hatten ihre ersten TV-Auftritte in Deusers „Nightwash“, das er 2013 im Guten verließ. Aber auch über Karriere-Sackgassen, wie das in letzter Sekunde geplatzte Engagement als MTV-Moderator oder die verpasste Chance, ein TV-Casting für Nachwuchs-Showmaster zu gewinnen, spricht der gebürtige Kaiserslauterner im Podcast. Außerdem gibt Knacki Deuser, der zuletzt TV-Formate entwickelt, Medienprofis gecoacht und als Keynote-Speaker unterwegs war, Einblick in seine Zukunftspläne: „Weil mir das Niegelungen-Revival so enormen Spaß gemacht hat, habe ich überlegt, ob ich nicht auch für mich wieder spiele“, verrät Deuser in „RZähl mal!“. Aus der Überlegung ist längst Realität geworden: „Nicht jammern - Lächeln!“ wird das neue Solo-Programm heißen und am 14. November in der Stadthalle Nassau Premiere feiern. 20 weitere Termine sollen 2027 folgen. Wie es dazu kam, dass er als Kleinkind von FCK-Legende Fritz Walter gebabysittet wurde, warum er heute immer noch super bei Flugbegleitern ankommt und wie er auf die Idee zu „Nightwash“ kam - das alles verrät Knacki Deuser in „RZähl mal!“ Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    53 Min.
  • „Der Tiger“-Shooting Star Yoran Leicher: Von Hachenburg nach Hollywood?
    Feb 19 2026
    Gerade einmal 20 Jahre alt und schon zehn Jahre lang Schauspieler: Der Westerwälder Yoran Leicher spricht im Talkpodcast der Rhein-Zeitung, „RZähl mal!“, über seinen Weg vom Hachenburger Grundschultheater zur Schauspielkarriere in Kino und Fernsehen. In 28 Ländern toppt der deutsche Antikriegsfilm „Der Tiger“ die Liste der meistgestreamten Filme auf Amazon. Mitten drin als Panzer-Ladeschütze Michel: Schauspieler Yoran Leicher aus Hachenburg. Richtig fassen kann der Westerwälder den Erfolg zwar nicht, so unwirklich kommt ihm das Ganze noch immer vor. Klar: Drehbuch, Effekte und die ganze Produktion haben auch ihn begeistert, sagt er in der aktuellen Episode von „RZähl mal!“. Dafür, dass der Film aber derart durch die Decke geht, hat er trotzdem keine Erklärung. Auch wenn er es gut und wichtig findet, „dass so viel Menschen diesen Film gesehen und die Grausamkeit und Entmenschlichung durch Krieg noch einmal vor Augen geführt bekommen haben.“ Und obwohl er die Aufmerksamkeit durchaus genießt, ist es dem Nachwuchsschauspieler wichtig, auf dem Teppich zu bleiben: „Wir reden lange nicht von Hollywood“, scherzt er. „Kritik ist immer noch wichtig, genau wie zum Schauspielunterricht zu gehen und die Spülmaschine einzuräumen“. Das ganze Gespräch gibt es im Podcast „RZähl mal!“ - jetzt reinhören! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    29 Min.
  • Vom Geografiestudium zur Haute Cuisine: Rebecca Fischer kocht im Schlicht Esslokal ihre Vision
    Feb 5 2026
    Sind Gastroküchen noch eine Männerdomäne? Und wie findet man als Köchin seinen ganz eigene Stil? Rebecca Fischer ist Küchenchefin im Koblenzer Schlicht Esslokal. Bei „RZähl mal!“, dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung, spricht sie mit Host Nina Borowski über ihren Weg und ihre Vision. Nach ihrem Geografiestudium hat die heute 43-jährige Rebecca Fischer noch eine Ausbildung zur Köchin begonnen. Mit Ende zwanzig ist die zweifache Mutter im Koblenzer Circus Maximus, der vor allem für seine Burger bekannt ist, gestartet. In der Zwischenprüfung bekommt sie 100 von 100 möglichen Punkten. Die IHK legt ihr daraufhin nahe, in die gehobene Gastronomie zu wechseln. Das hat sie getan. Nebenbei hat sie immer schon die Vision eines eigenen Restaurants. Sie kreiert eigene Gerichte zunächst für Freunde und wagt dann gemeinsam mit ihrem Partner und Freunden das Abenteuer „Pop-up Restaurant“. Kurz nach der Eröffnung des Restaurants, dem „Schlicht Esslokal“, bekommt Fischer die Auszeichnung „Entdeckung des Jahres“. Daraufhin hagelt es Mails und das noch junge Restaurant-Team kann sich vor Reservierungsanfragen kaum retten. Seitdem hat sich vieles getan. Jetzt reinhören! Alle Podcast-Folgen von "RZähl mal", dem Talkpodcast der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/rzaehlmal Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    37 Min.
  • Entrepreneur und Schatzsucher Christian Ganser: Von Pfeffersack & Soehne zu Rheingold und Kanonenkugeln
    Jan 22 2026
    Was haben Marketing, kreatives Netzwerken, Produkterfindungen und die Suche nach Bodenschätzen gemeinsam? Bei allem geht es um das Erzählen von Geschichten, sagt Pfeffersack & Soehne-Mitbegründer Christian Ganser. Wenn man beschreiben möchte, was Christian beruflich macht, dann muss man schon etwas weiter ausholen: Der 45-jährige Bendorfer ist in Koblenz nicht nur bekannt für Pfeffersack & Soehne, sondern auch als einer der Köpfe hinter Peperito, einem Aperitif auf Pfefferbasis. Und wo wir schon im Getränkekosmos sind: Christian Ganser mischt auch bei der Alten Limofabrik in der Schützenstraße mit. Allerdings wird hier schon lange keine Limo mehr hergestellt, sondern vor allem kreative Ideen. Und zwar in Form einer Art Zusammenschluss von Selbstständigen aus den Bereichen Werbung, Grafikdesign, Fotografie und Kunst. Neben all dem findet Christian aber auch noch Zeit für seine Hobbys: Dem Schürfen nach Gold und der Suche nach archäologischen Bodenfunden mit Hilfe eines Metalldetektors. Was Christian neben Gold, antiken Münzen, Kanonenkugeln und Speerspitzen schon alles aus den Böden der Region geholt hat, wie er zum Entrepreneur und Schatzsucher geworden ist und was sein nächstes Projekt in Koblenz sein wird - darüber erzählt er in dieser Folge von "RZähl mal!". Jetzt reinhören! Alle Podcasts der Rhein-Zeitung gibt es auch hier: www.rhein-zeitung.de/podcast Mehr über Christians Bodenfunde gibt es auf seinem Instagram-Kanal: @confluentia.explorations Fotos der im Podcast besprochenen Fund gibt es auf: www.rhein-zeitung.de
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    39 Min.
  • Kreativer Kopf, Unternehmerin und Mama: Jennifer Kluge spricht über ihr Herzensprojekt "Blumenkindjen"
    Jan 8 2026
    Von Malkursen zum eigenen Unternehmen: Jennifer Kluge ist der kreative Kopf hinter „Blumenkindjen“. Im Frühjahr 2026 eröffnet sie ihren zweiten Laden in Koblenz. Im Talkpodcast „RZähl mal!“ spricht Jenny mit Host Nina Borowski über das neue Konzept und darüber, wie es ist, als junge Mutter Unternehmerin zu sein. Auf ihrem Instagram-Kanal verfolgen über 7000 Menschen ihre kreativen Werke und ihre Einblicke in die Kurse, die sie in ihren Studios gibt. Lange Zeit hat sie alles alleine gestemmt. Sie hat in Vollzeit in einer Agentur gearbeitet und an den Wochenenden in ihrem Nebengewerbe Kurse gegeben. Doch irgendwann merkt sie: Das geht so nicht mehr. Das Pensum ist zu viel. Im Podcast spricht sie offen über diese nicht leichte Zeit und erzählt, warum sie sich Hilfe gesucht hat und warum es ihr heute so viel besser geht. Jetzt reinhören! Alle Podcasts der Rhein-Zeitung gibt es auch hier: www.rhein-zeitung.de/podcast Mehr über Jenny gibt es auf ihrem Instagram-Kanal: @blumenkindjen.art
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    39 Min.
  • "Blömcher"-Chefin Birgit Wüst wagt den Neustart mit 61 Jahren: "Die Herzens-Begegnungen im Laden werde ich vermissen!"
    Dec 25 2025
    20 Jahre lang hat Birgit Wüst ihren Blumenladen in Koblenzer Altstadt geführt. Zum Jahresende hört die 61-Jährige auf. Wie sie dafür gesorgt hat, dass ihr Laden in der Kornfortstraße weiterblühen kann und wie es beruflich für sie weitergeht, darüber redet sie im Podcast. Wenn Birgit Wüst über die Floristik und ihr Geschäft in der Kornfortstraße redet, fällt sehr oft das Wort „Herzblut“. 2005, als Angela Merkel Kanzlerin und Josef Ratzinger Papst wurde, hatte sich die gelernte Erzieherin aus Lützel einen Traum erfüllt und ihren eigenen Blumenladen in der Koblenzer Altstadt eröffnet. Das „Blömcher“ nennt die zweifache Mutter liebevoll ihr „drittes Baby“. In dieser Episode von "RZähl mal!" spricht Birgit Wüst darüber, warum für sie als Floristin nach insgesamt 22 Jahren jetzt aber doch Schluss ist und wie ihr beruflicher Neustart aussieht. Alle Podcasts der Rhein-Zeitung gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    25 Min.