RB018: BIM-basierte Ökobilanzierung
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Über diesen Titel
Gemeinsam beleuchten sie, wie sich der ökologische Fußabdruck eines Gebäudes messbar und nachvollziehbar darstellen lässt – vom Materialeinsatz über die Nutzung bis zur Entsorgung. Die zentralen Werkzeuge: integrale Planung, digitale Gebäudemodelle (BIM) und smarte Softwarelösungen. Der Fokus liegt auf den sogenannten „grauen Emissionen“ – jenen CO₂-Werten, die in Baustoffen und Produktion verborgen sind.
Dabei wird klar: Es braucht ein neues Mindset in der Planung, denn ökologisch bauen heißt nicht zwangsläufig „mehr dämmen“. Manchmal bedeutet es sogar das Gegenteil. Anton Rieder spricht offen über erste Erfahrungen, etwa die Rücknahme von Dämmstärken, um den CO₂-Fußabdruck zu optimieren – und über die Rolle von Vorreitern, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Auch regulatorische Rahmenbedingungen wie die EU-Taxonomie werden diskutiert. Was bedeutet das für Bauunternehmen – vor allem für kleine und mittlere Betriebe? Wie kann man Greenwashing verhindern und echte Transparenz schaffen? Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie aus komplexer Theorie gelebte Praxis wird – mit klaren Zahlen, Daten und Fakten. Wer heute schon an morgen denkt, sollte reinhören.
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