Procrastination: Fluch oder Segen?
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Über diesen Titel
Welt, sei mir gegrüßt, mit einem wunderbaren guten Morgen, heute am 8.12. Mein Name ist Roman Rackwitz, und der heutige Gedanke dreht sich um das Thema Procrastination, welches mich beruflich beschäftigt. Procrastination bedeutet zunächst, dass ihr etwas aufschiebt.
Unser Unterbewusstsein spielt dabei eine spannende Rolle. Wenn ich mehrere Projekte vor mir habe und mich für eines entscheide, weil es mir mehr Spaß macht, arbeitet mein Gehirn trotzdem im Hintergrund an den anderen Themen. So kann Procrastination durchaus Vorteile bieten, solange man sich dessen bewusst ist. Und solange man über die Themen, die man aufschiebt, auch etwas Bescheid weiß.
Je mehr mich ein Thema intrinsisch motiviert, desto leichter fällt es meinem Kopf, im Hintergrund darüber nachzudenken. Allerdings schiebe ich solche Aufgaben selten auf, weil ich sie ja gerne machen möchte. Doch manchmal kann es sich lohnen, intrinsisch motivierte Aktivitäten aufzuschieben.
Mein Fazit für heute: Procrastination kann durchaus Vorteile bringen, solange ihr euch dessen bewusst seid und nicht in Schwierigkeiten geratet, weil ihr zu viel aufschiebt. Umgebt euch mit Menschen, die euch herausfordern, und lasst uns bald wieder voneinander hören. Bis dann!
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