Preis für die Unsichtbaren Titelbild

Preis für die Unsichtbaren

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Über diesen Titel

Stadtbilddebatten, Gesetzesverschärfungen und der Anstieg rassistischer Gewalt prägen derzeit viele öffentliche Diskurse. Umso mehr braucht es Sichtbarkeit, Solidarität und konkrete Unterstützung für Menschen, die von rassistischer Gewalt betroffen sind – und für alle, die sich dagegen engagieren. Genau diese Anerkennung von Engagement gegen Rassismus ist das Ziel des Amadeu Antonio Preises. Er zeichnet alle zwei Jahre Initiativen aus, die Rassismus entgegentreten. Den Preis nehmen wir zum Anlass, uns in dieser Folge mit Rassismus auseinanderzusetzen – mit besonderem Fokus auf Frauen und Mädchen. Dafür sprechen wir mit verschiedenen Personen im Zusammenhang mit dem Preis. In Pinke Pille – der Antifeminismus-Monitor geht es diesmal um die Geschichte von Amadeu Antonio, einem der ersten Todesopfer rechtsextremer Gewalt im wiedervereinten Deutschland, um die besondere Situation von Frauen und Mädchen in Brandenburg und darum, warum das Empowerment junger Rom*nja in Torgau so zentral ist. Hinweis: Teile der Interviews sind in englischer Sprache, deutsche Untertitel gibt es in der Videoversion.
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