Paris 1912
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Über diesen Titel
Anfang des 20. Jahrhunderts pilgern Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa nach Paris. Die französische Metropole wird zur Drehscheibe der internationalen Avantgarde. Ein Netzwerk aus Künstlern und Galeristen ist der Nährboden für die Entstehung neuer Kunstrichtungen der Moderne, die in aufsehenerregenden Ausstellungen präsentiert werden. 1912 unternimmt Paul Klee eine Reise nach Paris. Dort begegnet er den Werken der Kubisten und entdeckt bei Robert Delaunay im Atelier abstrakte Kompositionen aus Farbflächen. Die Reiseplanung bespricht er mit seinem in Paris lebenden Schulfreund Ernst Sonderegger. Das gedrängte Programm hält er im Tagebuch fest.
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