Folgen

  • Mehr als nur Fame
    Feb 19 2026
    Vom Kinderchor in „Evita“ bis zum Preis beim Bundeswettbewerb Gesang: Nike Just ist das beste Beispiel für die erfolgreiche Nachwuchsförderung am Theater Lüneburg. In dieser Folge erzählt die 22-jährige Musical-Studentin von ihrem Weg, der in der Theater-AG begann und sie über 15 Produktionen bis zur Aufnahmeprüfung in Osnabrück führte. Ein inspirierendes Gespräch über prägende Rollen, den brutalen Alltag im Studium und die unschätzbare Rolle der „Akademie Junges Musiktheater“. Und wenn sie über die aktuelle Produktion „Fame“ spricht, wird klar: Das ist nicht nur ein Stück – das ist ihre Geschichte.
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    35 Min.
  • Wider den Schlussstrich
    Jan 29 2026
    80 Jahre nach Kriegsende fordern laute Stimmen einen „Schlussstrich“ unter die NS-Vergangenheit. Das Theater Lüneburg hält dagegen. In dieser Folge von „Mit vielen Augen reden“ tauchen Mahella Zamel und Hans-Martin Koch tief in den Spielzeit-Schwerpunkt „Wider den Schlussstrich“ ein. Zu Gast sind Chefdramaturgin Hilke Bultmann und Regisseur Jasper Brandis. Sie geben spannende Einblicke in Produktionen wie das Rechercheprojekt „Anfang kein Ende“ und das preisgekrönte Stück „Amsterdam“. Ein intensives Gespräch über die Notwendigkeit von Erinnerungskultur, die gesellschaftspolitische Rolle des Theaters und die drängende Frage: Wie kann Kunst in Zeiten des Rechtsrucks ein Ort für Dialog und Haltung sein?
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    36 Min.
  • Ferienlager-Feeling im Sommernachtstraum
    Dec 12 2025
    In dieser Podcast-Folge sprechen Mahela und Hans-Martin mit Philipp Richert über seine Theaterarbeit und insbesondere über seine Inszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“. Philipp gibt Einblicke in seinen kreativen Prozess, bei dem er klassische Texte radikal kürzt und modernisiert – im Fall des Sommernachtstraums wurde mehr als die Hälfte des Originaltexts gestrichen und neu geschrieben. Er erklärt seinen assoziativen Arbeitsansatz und wie er versucht, die Sprache zeitgemäß zu gestalten, wobei er bewusst mit einem Augenzwinkern arbeitet und Comedy-Elemente einbaut. Für Philipp bedeutet gelungenes Theater, dass sich die Spieler*innen auf der Bühne wohlfühlen und das Publikum mit einem Lächeln nach Hause geht.
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    38 Min.