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Von: Christoph Schulenberger
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Ich versuche schon so lange ich denken kann herauszufinden, wie man wirklich so leben kann, wie man es selber möchte.

Dabei schaue ich auf dutzende Fehltritte, Phasen der Hilfosigkeit, Selbstversuche, Verirrungen, Unbewusstheiten und große Portionen an Selbstsabotage zurück.

Aber, auch auf viele Learnings, tolle Erkenntnisse und das Verständnis dafür, dass wir nie DIE Wahrheit wissen werden.

Umso wichtiger ist es, UNSERE Wahrheit klar zu kriegen und zu leben.

Hier soll es um Selbstermächtigung gehen und die Lust am lernen und denken. Aber auch um Bewusstseinserweiterung und das Fühlen- im Grunde um die Verbindung von Körper und Geist.

Wir haben viel zu tun und unser Alltag ist mehr als vollgestopft. Deswegen kommen die Episoden in diesem Podcast in knackiger Form.

Alltagsgerecht und hoffentlich inspirierend.

Wir dürfen verstehen, dass schon kleine Veränderungen und etwas mehr Präsenz im day-to-day Wahnsinn, Gamechanger sein können.

Also: Viel Spaß! Und nicht vergessen: immer schön durchziehen!:)







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  • #42 Was ich wirklich bereuen werde
    Nov 21 2024

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    In dieser Folge spreche ich über das Bedauern, wichtigen Menschen nicht oft genug zu sagen, wie sehr man sie schätzt. Viele von uns haben Angst, ihre Gefühle auszudrücken, und bereuen es erst, wenn es zu spät ist. Ich erzähle von inspirierenden Begegnungen mit „Diamanten“ – Menschen, die durch ihre positive Energie die Welt um sich herum erhellen, wie ein Sicherheitsmitarbeiter am Flughafen oder eine Zugmitarbeiterin in Schweden. Diese Begegnungen haben mich tief berührt, doch ich habe ihnen nicht gesagt, wie sehr sie mich inspiriert haben.

    Ich wünsche mir, mutiger zu sein und diesen Menschen meine Dankbarkeit auszusprechen, denn solche Worte können einen großen Unterschied machen. Es ist wichtig, bewusster durchs Leben zu gehen, kleine Momente der Menschlichkeit wahrzunehmen und weiterzugeben. Vielleicht ist es nicht immer leicht, aber ein ehrliches „Danke“ oder ein wertschätzendes Wort kann Leben verändern. Wenn dir das schwerfällt, schreib deine Gedanken auf – vielleicht hilft das, den Mut zu finden. Am Ende sind es die kleinen Gesten und Worte, die das Leben schöner machen.

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    11 Min.
  • #41 Monkey Mind
    Nov 18 2024

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    In dieser Folge spreche ich über den "Monkey Mind" – den unruhigen Geist, der von Gedanken und Sorgen überwältigt wird. Ich kenne dieses Gefühl gut: Gedankensprünge, ständiger innerer Lärm und das Gefühl, sich im eigenen Kopf zu verlieren. Doch ich habe gelernt, dass es möglich ist, diesen Zustand zu beruhigen, sei es durch Atemübungen, Pausen oder einen bewussten Spaziergang. Wenn ich es schaffe, meinen Geist zur Ruhe zu bringen, kann ich klarer denken, bessere Entscheidungen treffen und entspannter durch den Tag gehen. Besonders in stressigen Momenten hilft es mir, innezuhalten, mich zu sammeln und bewusst mit meinen Gedanken umzugehen, anstatt mich von ihnen beherrschen zu lassen.

    Manchmal braucht es dafür einfach nur einen Moment der Reflexion oder einen Austausch mit jemandem, der mich spiegelt. Gleichzeitig weiß ich, dass diese Unruhe oft eine natürliche Reaktion auf Stress ist und das System vorübergehend überfordert sein kann. Doch ich habe festgestellt, dass Geduld und kleine Übungen den Geist trainieren können wie einen Muskel. Wenn ich lerne, meinen Monkey Mind zu beruhigen, gewinne ich nicht nur mehr Fokus, sondern auch mehr Energie für die Dinge, die wirklich zählen. Es ist ein Prozess, aber er lohnt sich, denn ein klarer Kopf bedeutet für mich mehr Lebensqualität.

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    9 Min.
  • #40 Slow Mornings
    Oct 23 2024

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    Hello my friends und herzlich willkommen zu: Slow Mornings

    Was ich mit der ganzen Welt teilen möchte ist, macht euch ein Slow Morning. Steht entspannt morgens auf und macht erstmal ruhig. Wenn ihr euch morgens Zeit lasst dann kann der Tag nur Bombe werden. Und ich bin mittlerweile sehr, sehr stark damit beschäftigt für mich herauszufinden, wie man langsam und präsent leben könnte in dieser Welt, in der es ja stetig darum geht, schnell abzuliefern, immer auf Pace zu sein und bloß nicht zur Ruhe zu kommen.

    Und was ich mittlerweile so krass liebe, wenn ich morgens entspannt in den Tag starten kann. Ja, und dieses Ungehetzte, dass ich Zeit nehme. Was gibt es denn Unchilligeres als früh am Morgen hetzen zu müssen? Und der Start in den Tag ist dann viel zentrierter auch für mich, wenn man morgens erstmal das tut, was man liebt.

    Und was könnte das für dich sein? Ich liebe es zum Beispiel, also ich mache es gerne, ja ich liebe es, Hassliebe ins kalte Wasser zu gehen morgens und danach mache ich so 10 bis 20 Minuten Breathwork und wenn noch Zeit ist, dann mache ich mir einen Kaffee Und hole mir einen kleinen Proteinsnack. Aktuell sind es so Proteinriegel, die esse ich gerade viel zu oft.

    Anderes Thema. Und dann fange ich an, was zu lesen oder zu hören oder zu schauen, was mich inspiriert. Und dann kreiere ich daraus Dinge, weil ich dann Ideen bekomme. Und so komme ich in so einen ganz flowigen Arbeitsrhythmus Weil bei mir das Tun ganz oft mit Widerstand verbunden ist. Also komme ich so viel leichter ins Arbeiten.

    Vor allem wenn ich meinen Körper und meinen Geist vorher mit Dingen füttere, die mich interessieren, die ich spannend finde und die ich liebe, die ich gerne mache. Wenn du gerade jetzt nicht weißt, was es für dich sein könnte, dass du morgens machen kannst, dann stell dir mal folgende Frage. Wenn du dir aussuchen könntest, was du morgens machen kannst, egal was, Was würdest du tun?

    Was würdest du zuallererst am Tag tun wollen? Was führt dazu, dass du dich auf das Aufstehen freust? Und wenn du dich dann noch fragst wie dein Morgen aussehen soll, wie dein Traum morgen aussehen soll, kann das übergreifend zu der Frage führen, wie will ich leben? Denn der Wunsch danach, den Morgen so zu gestalten, wie man will oder wie du willst, wird dir aussehen Und mir und euch wahrscheinlich zwangsläufig vor die Augen führen, was du eigentlich nicht mehr willst.

    Und das setzt dann eine Kettenreaktion in Gang. Und das passiert dann vielleicht nicht von heute auf morgen, aber sehr schleichend. Slow halt. Und ich höre gerade so einen Podcast von Jenny Dino, wie heißt die? Brave Souls. Ist super. Wurde mir von meiner Frau empfohlen. Und in ihrem Podcast erinnert sie daran, sich zu fragen, Was Fülle für einen bedeuten kann.

    Und für die eine Person ist es zum Beispiel dreimal die Woche essen zu gehen oder für die andere Person ist es viel Geld. Für die andere Person ist es zu leben, wo man will. Für jeden ist das anders. Wenn du aber darüber nachdenkst also wenn du jetzt darüber nachdenkst, kann es sein dass du feststellst, was dir wirklich wichtig ist.

    Also wie sieht ein Leben in Fülle für dich aus? Was glaubst du, brauchst du oder möchtest du haben oder möchtest du tun, damit du dir dein Leben in Fülle kreieren kannst? Und für mich zum Beispiel ist es aktuell... Definitiv das freie Gestalten meines Morgens. Also bevor alles losgeht, bevor die ganze Action startet.

    Und damit meine ich für mich aktuell jetzt gar nicht um 5 Uhr morgens aufstehen weil es ist nicht

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    8 Min.
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