Metaphern und der Platz des Denkens Titelbild

Metaphern und der Platz des Denkens

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Über diesen Titel

Was sind Metaphern – und wie prägen sie unser Erleben so grundlegend? In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Metaphern nicht als sprachliches Stilmittel, sondern als etwas, das unser Denken, Fühlen und Wahrnehmen permanent strukturiert. Metaphern sind keine bloßen Bilder – sie sind Übertragungen, durch die Erleben überhaupt erst Form annimmt. Das Gespräch führt von sprachlichen Metaphern über tiefere, oft unbewusste Grundmetaphern bis hin zu der Frage, wie Freiheit entsteht, wenn wir erkennen, in welchen Metaphern wir leben. Es geht um Spielräume, Regeln, Synchronität, „Muss“-Gedanken und die Möglichkeit, Beschreibungen zu wählen, die sich stimmiger und lebensfreundlicher anfühlen. Ein zentrales Thema ist dabei: Wie kann das Erkennen von Metaphern helfen, nicht von ihnen beherrscht zu werden, sondern sie bewusst zu nutzen – und zugleich offen zu bleiben für das, was jenseits aller Bilder liegt? Ein Gespräch über Denken und Präsenz, über Ernst und Spiel, über Struktur und Lebendigkeit – ruhig, forschend und ohne Vereinfachungen. Grundlage der Reihe ist das Buch „Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit“ von Dittmar Kruse. Weitere Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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