Kork & Schrauber - Der RZ-Weinpodcast Titelbild

Kork & Schrauber - Der RZ-Weinpodcast

Kork & Schrauber - Der RZ-Weinpodcast

Von: Rhein-Zeitung
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Die Weinjournalistin Kristine Bäder und der Weinentdecker René Harth führen durch die Folgen von „Kork & Schrauber - dem RZ-Weinpodcast“. In der ersten Staffel gibt es zehn Folgen mit jeweils garantiert spannenden Gästen. Das Moderations-Duo bringt geballtes Fachwissen mit. Kristine Bäder ist nicht nur als Weinjournalistin und Jury-Mitglied bei nationalen und internationalen Verkostungen bekannt, sondern kennt mit ihrem eigenen Garagen-Weingut auch die Arbeit im Weinberg aus erster Hand. Ihr zur Seite steht René Harth. Als Weinhändler, Organisator regionaler Genussmärkte in Rheinhessen und Leiter von Männer-Kochkursen weiß er genau, wie man Kulinarik und Wein unkompliziert zusammenbringt. Der Podcast richtet sich sowohl an Einsteiger, die mehr über das Thema Wein und die Hintergründe wissen wollen, als auch an Fortgeschrittene auf der Suche nach Insider-Wissen. Das Credo der beiden: Bloß kein Fach-Chinesisch! Stattdessen wird die Weinwelt in ihrer ganzen Tiefe verständlich und unterhaltsam erklärt. In jeder Episode begrüßen Bäder und Harth einen Gast im Podcaststudio. Mehr Infos unter www.rhein-zeitung.de/korkschrauberRhein-Zeitung Hygiene & gesundes Leben Kochen Kunst Lebensmittel & Wein
  • Folge 8: Weinbau nach der Flut - Wird das Ahrtal zum deutschen Napa Valley?
    Aug 1 2026
    Die Weinmanufaktur Dagernova in Dernau wurde 2021 schwer von der Flutkatastrophe getroffen. Kurz danach begann der Wiederaufbau. Ex-Vorstand Oliver Swiatek sagt im Podcast „Kork & Schrauber“, dass in jeder Krise auch die Chance auf eine bessere Zukunft steckt. Nach der verheerenden Flutkatastrophe 2021 an der Ahr stand auch die Weinmanufaktur Dagernova in Dernau vor den Trümmern ihrer Existenz. Doch Aufgeben war keine Option. In der achten Folge von „Kork & Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, begrüßen die Hosts Kristine Bäder und René Harth Oliver Swiatek, den Ex-Vorstand für Vertrieb und Marketing, der von 2024 bis 2026 bei der Winzergenossenschaft tätig war. Allenthalben sieht man im Tal noch die enorme Wucht der Flut, aber es geht deutlich voran. Die Bahnstrecke ist endlich wiederhergestellt und die Touristen kommen wieder ins Ahrtal. Das ist wichtig, denn gerade die Winzerinnen und Winzer brauchen sie jetzt. Swiatek spricht im Podcast über eine emotionale Reise durch die Zeit der „Stunde Null“ bis hin zur architektonischen und strategischen Neuerfindung der Genossenschaft und der dazugehörigen Gastronomie. Er erklärt, warum er trotz der Zerstörung und des rückläufigen Konsumverhaltens fest an eine goldene Zukunft glaubt: Seine Vision ist es, die Ahr als das „deutsche Napa Valley“ zu positionieren – eine Region, die durch Qualität, Tourismus und Innovationsgeist Weltruf erlangt. Diese Ideen entwickelt nicht irgendwer, sondern ein Mann, der lange für die Familie Gallo gearbeitet hat. Diese zählt noch heute zu den amerikanischen Weindynastien und denkt daher von Natur aus groß. Swiatek hat sich dies zu eigen gemacht. Bäder und Harth sprechen mit ihm über seine Vita, die Herausforderungen bei der Renovierung in Dernau und das geschärfte Produktportfolio, das Tradition mit moderner Marktführung vereint. Am Ende ist es ein Gespräch über Resilienz, Mut und die transformative Kraft einer Krise. Und der Podcast gibt eine Antwort auf die Frage: Woher stammt eigentlich der Name Dagernova? Der Podcast ist ein Muss für alle, die Wein nicht nur trinken, sondern die Branche verstehen wollen. Alle zwei Wochen immer samstags gibt es eine neue Folge. Jetzt unbedingt reinhören und keine Folge mehr verpassen. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber - Der RZ-Weinpodcast" gibt es unter www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    1 Std. und 4 Min.
  • Folge 7: Winzer Peter Thelen: "Die Vielseitigkeit des Rieslings ist Fluch und Segen!"
    Jul 18 2026
    An der Saar hatte Peter Thelen kurz vor Corona den Mut, mit der Weinmanufaktur Petershof in Konz ein eigenes Weingut aufzubauen. Im Podcast „Kork & Schrauber“ spricht er über die Faszination Riesling und die Philosophie eines puristischen Saar-Stils. „Wenn man ambitioniert als Winzer arbeitet, möchte man auch seinen eigenen Namen auf dem Etikett sehen“, sagt Peter Thelen von der Weinmanufaktur Petershof in Konz. In der neuen Folge von „Kork & Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, spricht er über den Weg in die Selbstständigkeit, die Herausforderungen einer Weingutsgründung – und darüber, wie ihn prägende Erfahrungen aus Südafrika heute an der Saar begleiten. An der Saar, einem Teil der Moselregion, dominiert der Riesling seit jeher das Bild. Für Thelen ist das zugleich Chance und Verpflichtung. „Das Schöne am Riesling ist, dass ich aus einer Sorte einen ganzen Strauß an verschiedenen Weinen erzeugen kann“, sagt er. Genau diese Vielfalt begreift er aber auch als Herausforderung – nicht nur im Ausbau, sondern ebenso in der Vermittlung an ein Publikum, das sich in der Bandbreite der Stilistiken orientieren muss. Gemeinsam mit seiner Frau Nelly wagte Thelen 2019 den Schritt in die Selbstständigkeit. Die Voraussetzungen schienen günstig: gute Vernetzung in der Region, klare Vorstellungen von Stil und Qualität, viel Erfahrung aus dem In- und Ausland. Doch der Start verlief anders als geplant. Als der erste Jahrgang 2020 auf den Markt kam, erschwerten die Einschränkungen der Corona-Pandemie den Vertrieb. Im Gespräch mit den Hosts Kristine Bäder und René Harth berichtet Thelen, wie das junge Weingut auf diese Situation reagierte und welche Wege der Vermarktung sie heute gehene. Ein besonderes Projekt ist sein erster Crémant, den Thelen im vergangenen Jahr vorgestellt hat. Vier Jahre vergingen von der Lese bis zur Markteinführung. Der Schaumwein steht nicht nur für handwerklichen Anspruch, sondern hat auch eine persönliche Dimension: „Dieser Wein ist auch eine Hommage an meine Frau Nelly“, sagt Thelen. Die neue Folge von „Kork & Schrauber“ zeichnet den Weg eines jungen Betriebs zwischen Aufbruch und Unsicherheit nach – und erzählt von Idealismus, unternehmerischem Risiko und einer eigenen Handschrift. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber - Der RZ-Weinpodcast" gibt es unter www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    50 Min.
  • Folge 6: "Das sieht doch aus wie grüner Tee!" - Wein-Alternative ohne Promille
    Jul 4 2026
    Der Weinbauingenieur Wolfgang Schäfer hat ein innovatives Getränk aus Weinblättern entwickelt. „Kein Wein“ ist kein Ersatzprodukt, sondern ein eigenständiges Getränk ohne Alkohol. Im Podcast „Kork & Schrauber“ spricht er über seine Idee. Ein alkoholfreies Getränk von der Rebe – aber kein entalkoholisierter Wein: Mit seinem Produkt „Kein Wein“ verfolgt der Oenologe Wolfgang Schäfer einen eigenständigen Ansatz im wachsenden Markt alkoholfreier Alternativen. In der neuen Folge von „Kork & Schrauber“, dem Weinpodcast der Rhein-Zeitung, spricht der Weinbauberater darüber, wie die Idee entstand, welche Rolle seine Arbeit in tropischen Anbaugebieten spielt – und warum das Konzept auch für Winzer wirtschaftlich interessant sein kann. Die Nachfrage nach alkoholfreien Weinen steigt seit Jahren. Gleichzeitig bleibt die Frage, inwieweit diese Produkte geschmacklich mit klassischen Weinen mithalten können. Beim Entalkoholisieren gehen häufig Aromen verloren oder verändern sich deutlich. Parallel dazu entwickelt sich eine neue Kategorie sogenannter Proxy-Getränke: Sie orientieren sich am sensorischen Erlebnis von Wein, verstehen sich jedoch bewusst als eigenständige Produkte. Genau hier setzt Schäfer an. Inspiriert von seiner Tätigkeit in tropischen Regionen, in denen andere Voraussetzungen für den Weinbau gelten, hat er ein Getränk entwickelt, das nicht auf Trauben, sondern auf Weinblättern basiert. „Ein alkoholfreies Getränk von der Rebe“, beschreibt er seinen Ansatz. Für die Herstellung werden große Mengen an Blättern verarbeitet, aus denen in einem mehrstufigen Verfahren Aromastoffe extrahiert werden. „Bei der Vergärung entsteht dabei kaum Alkohol“, erläutert Schäfer im Gespräch mit den Hosts Kristine Bäder und René Harth. Die Produktionsmengen sind derzeit noch begrenzt, doch die Perspektiven sind klar: Neben einer stillen weißen Variante sind auch eine perlende Version sowie ein Rosé geplant. Zugleich könnte das Konzept neue wirtschaftliche Impulse setzen. Die Nutzung von Weinblättern eröffnet zusätzliche Einnahmequellen – gerade für Betriebe, die ihre Wertschöpfung erweitern wollen. Das gesamte Gespräch ist ab sofort im Podcast „Kork & Schrauber“ zu hören. Jetzt einschalten! Alle Podcast-Folgen von "Kork & Schrauber - Der RZ-Weinpodcast" gibt es unter www.rhein-zeitung.de/korkundschrauber Weitere Podcast-Formate gibt es unter www.rhein-zeitung.de/podcast
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    43 Min.
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