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  • Was ist Arbeit eigentlich noch Wert in Zeiten der KI?
    Feb 21 2026

    Die rasanten Fortschritte bei KI-Systemen und autonomen Agenten wie Claude, Cowork oder OpenClaw haben in den letzten Wochen eine neue Qualität erreicht. Wir haben intensiv getestet, experimentiert und reale Anwendungsfälle durchgespielt. Die Resultate sind beeindruckend und zugleich irritierend, denn:

    Heute können wir:

    • komplexe Datenstrukturen vollständig autonom analysieren, bereinigen und neu strukturieren

    • hochwertige Präsentationen visuell und inhaltlich ausarbeiten lassen

    • vollständige Blogbeiträge von der Gliederung bis zur Publikation generieren, inklusive Redaktionsplanung

    • Content automatisiert distribuieren und multiplizieren

    Einzig die initiale strategische Recherche und Einordnung bleibt häufig noch in menschlicher Hand.

    Während wir vor dem Bildschirm sitzen und diese Prozesse beobachten, wird eines deutlich: Viele dieser Tätigkeiten sind aktuell bezahlte Wissensarbeit.



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    Wer bin ich?
    Roger Basler de Roca | MSc Digital Business | PhD Candidate

    Als Digital-Unternehmer, Buchautor und Top-100-Speaker bin ich seit über 25 Jahren in digitalen Welten zu Hause – mit einer besonderen Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Souveränität des Menschen im digitalen Zeitalter.

    Ich spreche die Sprache der Algorithmen, auch wenn Pflanzen bei mir weniger gut gedeihen. Mein Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, Digitalisierung und KI nicht nur zu nutzen, sondern selbstbestimmt zu gestalten.

    Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau digitaler Geschäfts- und Wachstumsmodelle durch Educational Consulting – der Schnittstelle von Bildung, Technologie und unternehmerischem Denken.

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    4 Min.
  • Openclaw, Cowork und Co - was sich wirklich verschiebt derzeit
    Feb 14 2026

    Heute sprechen wir über KI-Agenten und eine unbequeme Frage: Was passiert, wenn Software nicht mehr nur antwortet, sondern selbst arbeitet?

    Es geht um unscheinbare Dinge mit grosser Wirkung: Dateien, die sich selbst ordnen. Notion, das plötzlich aufgeräumt ist. Daten, die im Hintergrund strukturiert werden, während man weiterarbeitet. Und um die Erkenntnis, dass genau diese „kleinen“ Automatisierungen den Alltag stärker verändern könnten als viele KI-Demos.

    Gleichzeitig wird es kritisch. Wie viel Zugriff ist sinnvoll? Wo wird es riskant? Und warum könnten Systemanbieter mit Hardware und Software aus einer Hand bald im Vorteil sein, während reine Software an Bedeutung verliert?



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    6 Min.
  • Moltbook - Fake, Hype oder Blick in die Zukunft?
    Feb 7 2026

    Moltbook ging Anfang 2026 viral als angeblich erstes soziales Netzwerk nur für KI-agenten. Bots sollten dort autonom posten, diskutieren und ganze Gesellschaften bilden, während Menschen nur zuschauen durften. Was nach einer selbstbewussten KI-Zivilisation klang, entpuppte sich schnell als Mischung aus Rollenspiel, offenen Schnittstellen und massiven Sicherheitslücken.

    Technisch war Moltbook kein Durchbruch, sondern ein LARP mit menschlichen PuppenspielerInnen, schlecht gesicherter API und realen Risiken wie Datenleaks und Malware.

    LARP steht für Live Action Role Play. Ursprünglich kommt der Begriff aus der Rollenspiel-Szene und beschreibt ein Format, bei dem Menschen aktiv Rollen verkörpern und innerhalb eines vorgegebenen Rahmens so handeln, als wären sie diese Figur.

    Die angebliche Autonomie der KI war grösstenteils simuliert. Und trotzdem lohnt es sich, genauer hinzusehen.

    Denn Moltbook zeigt, wohin die Reise geht: Richtung Agentic Web, also einem Internet, in dem Software-agenten selbständig miteinander interagieren, verhandeln und entscheiden. Der Hype entlarvt zugleich eine zentrale UX-Falle: Wir Menschen neigen dazu, Maschinen Bewusstsein und Intention zuzuschreiben, wo nur Simulation ist.

    Und die Presse und wer auch immer das weiter gibt, müsste auch mal hintefragt werden.


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    5 Min.
  • Warum wir Langdock nutzen
    Jan 31 2026

    Heute nehmen wir Langdock unter die Lupe. Eine B2B-Business-Suite aus Deutschland, die sich als europäische, datenschutzkonforme Alternative zu ChatGPT, Microsoft Copilot und anderen US-Lösungen positioniert.

    Viele Unternehmen setzen heute auf generative KI, verlieren dabei aber schnell die Kontrolle über Daten, Kosten und Architektur. Genau hier setzt Langdock an.

    In der Episode zeigen wir, weshalb Langdock mehr ist als nur ein weiterer KI-Chat und nein, das ist nicht gesponsert!

    • Souveränität
      Freie Modellwahl über Schnittstellen zu GPT, Llama, Claude und weiteren Modellen. Datenhaltung in Europa und klare Governance-Strukturen.

    • Preis-Leistung
      Out of the box oft effizienter und wirtschaftlicher als ein aufwendig selbst betriebenes KI-Hosting.

    • Modularität
      Eigenes Unternehmenswissen integrieren, Workflows aufbauen und Agent:Innen für (semi-)automatisierte Prozesse einsetzen.


    Mehr dazu auch auf YouTube



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    5 Min.
  • Souveränität heisst entscheiden können - nicht sich abschotten
    Jan 24 2026

    Wer souverän sein will, muss Anbieter wechseln können.

    Nicht theoretisch, sondern operativ und innert nützlicher Frist. Es geht um Modularität statt Abhängigkeit, um bewusste Architektur statt technologische Bequemlichkeit.

    Jeder Klick lenkt Geldflüsse, stärkt Machtzentren und beeinflusst geopolitische Abhängigkeiten.

    Technologie ist Macht, auch wenn sie im Alltag unsichtbar bleibt.

    Um digitale Abhängigkeiten strukturiert zu bewerten, stelle ich Dir heute das 4P-Modell vor:

    • Place (Ort): Wo liegen Daten und Services, und welchem Recht unterstehen sie? EU-Recht, Datenresidenz und Exit-Szenarien sind keine Nice-to-haves, sondern strategische Notwendigkeiten.

    • Power (Macht): Wie stark ist der Vendor Lock-in? Offene Standards, Open Source und saubere APIs erhöhen die Verhandlungsmacht von Organisationen, auch wenn vollständige Unabhängigkeit selten realistisch ist.

    • Price (Preis): Der wahre Preis zeigt sich über den Lebenszyklus hinweg. Migration, Egress-Kosten und Wechselaufwände gehören zwingend in jede seriöse Kalkulation.

    • Principle (Prinzip): Technologie muss zu den eigenen Werten passen. DSGVO, AI Act, Transparenz bei Trainingsdaten und ethische Leitplanken sind Teil unternehmerischer Verantwortung.

    Europäische Lösungen sind wichtig und strategisch relevant. Gleichzeitig braucht es Ehrlichkeit: In vielen Szenarien führen operative Anforderungen an Hyperscalern vorbei.

    Digitale Souveränität entsteht deshalb nicht durch Verzicht, sondern durch bewusst gestaltete Abhängigkeiten.

    Souverän bist du nicht durch Autarkie, sondern wenn du dank modularer Architektur jederzeit wechseln kannst - technisch, rechtlich und wirtschaftlich.

    Autarkie ist eine Vision.

    Modularität ist ein Werkzeug.

    Gestaltungsmacht = Souveräntität, das ist das Ziel.


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    6 Min.
  • Überlebt ChatGPT 2026?
    Jan 17 2026

    Wird ChatGPT 2026 noch eine relevante Rolle spielen oder erleben wir gerade den Anfang vom Ende eines KI-Giganten? In dieser Episode analysieren wir nüchtern und datenbasiert den kritischen Zustand von OpenAI und ordnen ein, was hinter der öffentlichen Erfolgsgeschichte wirklich passiert.

    Im Zentrum stehen drei harte Realitäten: massive Verluste in zweistelliger Milliardenhöhe, ein weiterhin nicht tragfähiges Geschäftsmodell und eine strategisch ambivalente Abhängigkeit von Microsoft. Gleichzeitig fragmentiert der Markt rasant. Googles Gemini, tief integriert in bestehende Produktiv-Ökosysteme, gewinnt deutlich an Boden. Die Zeit der monopolartigen KI-Plattform scheint vorbei zu sein.

    Die Episode zeigt auf, warum hohe Nutzerzahlen allein kein Schutzschild mehr sind, weshalb nutzungsbasierte Preise und Werbung ein zweischneidiges Schwert darstellen und wieso OpenAIs grosse Vision eines persönlichen KI-Betriebssystems genau jetzt zum finanziellen Risiko wird.


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    6 Min.
  • ChatGPT Health – Wenn der Chatbot zum Arzt wird
    Jan 10 2026

    Würdest du einer KI deine komplette Krankengeschichte anvertrauen? In dieser Ausgabe von „KI kann ich“ werfe ich einen präzisen Blick in eine sehr nahe Zukunft:

    ChatGPT Health ist Realität. Bereits rund 200 Millionen Menschen nutzen wöchentlich KI, um Symptome einzuordnen, Arzttermine vorzubereiten oder undurchsichtige medizinische Abrechnungen zu verstehen.

    Doch genau hier beginnt die eigentliche Debatte.

    • Der Status quo
      Warum ChatGPT Health in den USA bereits als eigener Menüpunkt verfügbar ist, in Deutschland, Österreich und der Schweiz jedoch (noch) fehlt. Datenschutz, Regulierung und Haftungsfragen stehen hier im Zentrum.

    • Versprechen versus Realität
      OpenAI betont, dass Gesundheitsdaten nicht zum Training der Basismodelle verwendet werden. Ein starkes Versprechen. Aber was bedeutet das konkret, technisch wie rechtlich, und wie belastbar ist diese Zusicherung wirklich?

    • Der kritische Blick
      warum diese Entwicklung hochrelevant, aber auch riskant ist? Nun: Wo liegen die Grenzen von KI in der Medizin? Und was passiert, wenn Patient:Innen einem Chatbot mehr Vertrauen schenken als Ärzt:Innen oder Therapeut:Innen?

    KI-Chatbots gewinnen genau dort an Bedeutung, wo das System Lücken aufweist: bei mentaler Gesundheit, Zeitmangel in Praxen und einer zunehmend komplexen medizinischen Kommunikation.


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    4 Min.
  • Abgeschaltetes Denken: Warum Geschwindigkeit in ChatGPT zur neuen Wahrheit wird
    Dec 20 2025

    OpenAI hat den sogenannten Router in ChatGPT deaktiviert. Damit entfällt die automatische Entscheidung, ob eine Anfrage vom langsameren, reflektierenden Thinking Model oder vom schnelleren Standardmodell beantwortet wird. Ausschlaggebend waren lange Antwortzeiten, steigende Kosten und zunehmende Nutzerbeschwerden. Heute erhalten Nutzer standardmässig sofortige Antworten aus dem schnellen Modell; eine manuelle Modellauswahl bleibt Plus-, Team- und Enterprise-Nutzer:Innen vorbehalten.

    https://www.wired.com/story/openai-router-relaunch-gpt-5-sam-altman/

    Geschwindigkeit wird zunehmend mit Qualität verwechselt. Schnelle Antworten werden akzeptiert, selbst wenn sie oberflächlich, unvollständig oder faktisch falsch sind. Der kulturelle Wert des Denkens gerät unter Druck.

    Historische Erkenntnisprozesse zeigen das Gegenteil: Tiefes Verstehen entsteht durch Zeit, Zweifel und Phasen des scheinbaren Stillstands. Diese Denkkultur wird durch den permanenten Erwartungsdruck nach sofortigen Antworten systematisch untergraben. Der öffentliche Diskurs verflacht, innere Dialoge werden durch reflexartige Meinungen ersetzt.

    Die Metapher des Fast Foods verdeutlicht dies prägnant: Das aufwendige Bankett des Denkens wurde abgeschafft, weil es zu lange dauert. Geblieben sind schnell servierte Snacks. Sie stillen den momentanen Hunger, liefern aber kaum geistigen Nährwert.


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