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Jasmin Kosubek

Jasmin Kosubek

Von: Jasmin Kosubek
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten Sinne des Wortes liegt mit besonders am Herzen. Als Mensch bin ich neugierig, offen und bewusst. Ein besonderes Anliegen ist es mir, einen positiven Beitrag zur Normalisierung unserer Diskursfähigkeit zu leisten.Copyright Jasmin Kosubek Politik & Regierungen
  • Linke Logik: Was nicht gefällt, wird gecancelt
    Oct 29 2026
    Jens Reule-Dantas ist Betreiber der Musikbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg. Seit rund 30 Jahren engagiert er sich für den Erhalt des historischen Kulturortes und ist seit 19 Jahren Mitglied der Berliner Clubkommission. Nun droht seiner Veranstaltungsstätte der Ausschluss aus dem Verband. Der Vorwurf: In seinen Räumlichkeiten fanden Veranstaltungen statt, deren Beteiligten Verbindungen zu rechtsextremen und verschwörungsideologischen Szenen zugeschrieben werden. Dantas weist die Vorwürfe zurück und sieht darin einen Angriff auf die Offenheit seines Kulturortes.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek berichtet er von Protesten, öffentlichen Anfeindungen und einer Berliner Kulturszene, die sich seiner Ansicht nach zunehmend von ihren ursprünglichen Idealen entfernt hat. Es geht um politische Kontaktschuld, die Grenzen der Meinungsfreiheit und die Frage, ob staatliche Fördergelder die Unabhängigkeit kultureller Einrichtungen beeinflussen. Dantas erklärt außerdem, weshalb er selbst Compact TV ein Drehverbot erteilte, spricht über seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Investoren und Behörden und zieht aus der Geschichte seiner Musikbrauerei Parallelen zu heutigen gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie viel politische Vielfalt hält eine Gesellschaft aus, die sich selbst als tolerant und offen versteht?
    📖 KAPITEL00:00 Intro00:44 Die Musikbrauerei unter Druck09:06 Die Vorwürfe der Clubkommission14:09 Kontaktschuld und öffentlicher Druck22:41 Der Wandel der Berliner Clubszene30:01 Proteste vor der Musikbrauerei37:33 Warum ihn die Proteste wütend machen44:02 Das Drehverbot für Compact TV48:10 Die Berliner Kulturszene früher und heute01:02:00 Fördergelder und politische Unabhängigkeit01:06:40 Der Kampf gegen Behörden und Investoren01:16:31 Die Geschichte der Musikbrauerei01:25:16 Der Streit um die Mitgliedschaft
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  • Warum ich den Islam verlassen habe
    Oct 25 2026
    Zeinab Herz wurde in Deutschland geboren und wuchs in einer libanesischen Familie in Niedersachsen auf. Ihre Kindheit war von strengen islamischen Regeln und den Erwartungen ihrer religiösen Gemeinschaft geprägt. Mit 13 Jahren begann sie, ein Kopftuch zu tragen. Mit 18 wandte sie sich vom Islam ab und legte das Kopftuch ab. Heute kritisiert sie öffentlich den politischen Islam und engagiert sich bei den Jungen Liberalen.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erzählt sie, wie religiöse Vorschriften ihren Alltag bestimmten, weshalb sie ihren Glauben zunehmend hinterfragte und wie es schließlich zum Bruch mit ihrem Vater kam. Sie berichtet von familiärem Druck, einer Morddrohung und ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Gemeinsam diskutieren sie, wie freiwillig das Tragen eines Kopftuchs tatsächlich ist, wo die Grenze zwischen Islamkritik und Muslimfeindlichkeit verläuft und welche Rolle der politische Islam in Deutschland spielt. Dabei geht es auch um Parallelgesellschaften, Integration, den Einfluss von Religion auf Schulen und die Frage, ob Deutschland seine liberalen Werte ausreichend verteidigt. Zeinab verbindet ihre persönlichen Erfahrungen außerdem mit einer grundsätzlichen Kritik an staatlicher Bevormundung und dem deutschen Sozialstaat.
    📖 KAPITEL00:00 Intro00:50 Aufwachsen zwischen Religion und Parallelgesellschaft08:40 Familie, Ehe und religiöse Regeln16:46 Der innere Konflikt mit dem Islam24:48 Zweifel am Glauben und der Ausstieg32:15 Ein neues Leben ohne Kopftuch40:33 Der Bruch mit dem Vater49:35 Bedrohungen und die Islamisierung Deutschlands57:28 Wo endet Islamkritik und beginnt Muslimfeindlichkeit?01:05:43 Glaube, Vernunft und persönliche Freiheit01:13:26 Integration und gesellschaftliche Werte01:20:36 Selbstbestimmung und Geschlechterfragen01:25:10 Politischer Islam und die Zukunft Deutschlands
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    1 Std. und 34 Min.
  • Wie der Medienzirkus seine Leute benutzt
    Oct 18 2026
    Serdar Somuncu ist Satiriker, Schauspieler und seit über 40 Jahren auf der Bühne. Bekannt für seine provokanten Auftritte, seine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seine kompromisslose Art, gesellschaftliche Tabus anzusprechen, hat er sich immer wieder zwischen die politischen Lager gestellt. Nach jahrzehntelanger Erfahrung im deutschen Medienbetrieb blickt er heute kritisch auf eine Branche, die seiner Meinung nach zunehmend von politischer Anpassung, moralischen Doppelstandards und eingeschränkter Meinungsfreiheit geprägt ist.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Somuncu über die gesellschaftliche Spaltung Deutschlands, den Umgang mit der AfD und die Frage, warum er trotz seiner deutlichen Kritik an Björn Höcke keine Angst vor einer AfD-Regierung hat. Er diskutiert die Folgen der Migration, gescheiterte Integration und die Grenzen gesellschaftlicher Toleranz. Auch die deutsche Ukrainepolitik, die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien und seine Enttäuschung über die politische Linke werden zum Thema. Somuncu erklärt, warum er während der Coronazeit als Wendehals wahrgenommen wurde, kritisiert die heutige Identitätspolitik und hinterfragt die Entwicklung des Feminismus. Dabei geht es immer wieder um die Frage, warum Menschen so schnell über andere urteilen, wie politische Überzeugungen zu Feindbildern werden und ob eine Gesellschaft noch in der Lage ist, Widersprüche auszuhalten. Auch persönliche Zweifel, seine zunehmende politische Erschöpfung und die Erkenntnis, nicht alles verändern zu können, kommen zur Sprache.
    📖 KAPITEL00:00 Intro00:43 Politik, Vertrauen und Medien10:11 Satire und gesellschaftlicher Druck17:56 Provokation und Sprachgrenzen26:11 Die Grenzen der Satire33:31 Vielfalt und politische Identität40:44 Migration und Integration50:15 Deutschlands verändertes Stadtbild01:00:04 Integration und Bildung01:13:06 Wahlalternativen und Ukrainekrieg01:22:57 Politische Haltung und Abschiebungen01:31:59 Selbstbild und persönliche Werte01:39:07 Corona und der Vorwurf des Wendehalses01:48:44 Politische Narrative und Antisemitismus01:56:08 Die Auseinandersetzung mit Melanie Amann02:03:28 Böhmermann und der öffentlich-rechtliche Rundfunk02:11:00 Kulturbranche und Kunstfreiheit02:20:13 Feminismus und Geschlechterrollen
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    2 Std. und 32 Min.
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