Hitlers Atombombe: Das Vermächtnis (Teil 2)
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Über diesen Titel
Warum baute das nationalsozialistische Deutschland trotz exzellenter Wissenschaftler keine einsatzfähige Atombombe? Im zweiten Teil unserer Doppelfolge gehen wir dieser Frage weiter nach – und rücken dabei Legenden, Selbstdeutungen und kontroverse Thesen ins Zentrum. Denn nach dem Krieg entstand die Erzählung, deutsche Physiker wie Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker hätten die Bombe zwar bauen können, aber aus moralischen Gründen bewusst darauf verzichtet. Was ist dran an dieser Geschichte?
Wir erzählen vom rätselhaften Treffen Heisenbergs mit Niels Bohr in Kopenhagen, vom sogenannten Uranverein und von strategischen Fehleinschätzungen im NS-Regime. Wir zeigen, warum Ressourcenmangel, Prioritäten der Rüstungsplanung und der Verlauf des Krieges entscheidend waren – und wie parallel dazu in den USA das Manhattan Project zur industriellen Grossproduktion wurde. Und wir diskutieren die umstrittene These, es habe doch noch deutsche Atomtests gegeben.
«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.
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Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project
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