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  • Zu wenig Emerging Markets im Depot
    Feb 21 2026

    In einem ETF auf einen globalen Index sind Emerging Markets derzeit nur zehn Prozent gewichtet. Das sei eindeutig zu wenigmeint Marcus Weyerer, Emerginur rund 10 % gewichtet. Das seieindeutig zu wenig meint Marcus Weyrer, Senior ETF Investment Strategist, EMEA bei Franklin Templeton.

    Je nach Risikoprofil könnte ein Schwellenländeranteil für das gesamte Portfolio von zehn bis 15 Prozent schon sinnvoll sein. Wer einen längeren Anlagehorizont und entsprechende Schwankungstoleranz hat kann auch einen höhern Anteil in sein Depot packen.

    Für Investitionen in Emerging Markets spreche derzeit vieles, nicht zuletzt die Demographie: In den Schwellenstaaten leben 85 Prozent der Weltbevölkerung und 58 Prozent der weltweiten Mittelschicht. 2030 werden es voraussichtlich schon 80 Prozent der mittleren Einkommen sein, die 70 Prozent des Weltkonsums ausmachen.

    Auch entlastet ein schwächerer US-Dollar die Dollarschulden der Entwicklungsstaaten. Hinzu kommt, dass neben den Europäern jetzt vermehrt auch die US-Anleger stärker außerhalb der USA veranlagen, um zu diversifizieren.

    In Indien unterstützen ein starker Binnenkonsum und Reformen die Börse. In Asien , allen voran Südkorea geben Value-Up-Programme und Corporate Governance-Reformen den Kapitalmärkten Rückenwind: Die Regierungen haben großes Interesse, dass ihre Bürger am Kapitalmarkt verdienen.

    In Taiwan und Korea bietet die Technologieführerschaft viel Potenzial. Diese Staaten zählen die meisten Indexanbieter noch zu den Schwellenländern obwohl etwa Südkorea tatsächlich eine der 15 größten Volkswirtschaften der Welt ist und Börsenstars wie SK Hynix oder Samsung beheimatet. Das hat etwas mit der Investierbarkeit dieser Märkte zu tun.

    Welche Schwellenländer aktuell die Nase vorne haben, berichtet EM-Experte Marcus Weyerer in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

    Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.

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    #Diversifikation #Schwellenländer #Aktien #EmergingMarkets #Dollar #Indien #Südkorea #Taiwan #USA #Europa #investieren #podcast

    Foto: Franklin Templeton

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    32 Min.
  • Mikrokredite als Anlagealternative
    Feb 14 2026

    Mikrofinanz-Investitionen sind längst kein rein entwicklungspolitisches Instrument mehr, sondern eine etablierte Assetklasse mit Rendite- und Diversifikationspotenzial, betont Johannes Feist, CEO MKGlobal Capital. Denn Mikrokredite würden kaum mit Aktien- oder Rohstoffinvestment korrelieren, wie etwa wieder die jüngsten Kurs-Rücksetzer bei Edelmetallen gezeigt hätten.

    Was sind eigentlich Mikrokredite? Mikrokredite sind kleine Darlehen etwa für Selbstständige, Kleinunternehmer, KMUs oder sonstige wirtschaftlich aktive Personen in Entwicklungsstaaten ohne Zugang zum Bankensystem. Als Anleger leiht man ihnen Geld, indem man eine Anleihe oder Fondsanteile zeichnet, die mehrere Mikrokredite bündeln.

    Je nach Ausgestaltung bieten Mikrofinanz-Darlehen neben derRendite auch ein sozialer Nutzen. So werden lokale Unternehmen gefördert, Einkommen in Entwicklungsländern stabilisiert, in die Bildung investiert und vor allem mehr Menschen Finanzierungen überhaupt ermöglicht.

    Wobei sich Johannes Feistvon MK Global Capital schon in erster Linie als renditeorientier Investor sieht: Je nach Laufzeit und Währung würden die Kupons bei MK Global Capital bei rund zehn Prozent in Euro oder US-Dollar liegen bei vier Jahren Laufzeit und rund sieben Prozent in Schweizer Franken. Kündigen vor Ablauf derLaufzeit sei nicht möglich.

    Drum püfe, wer sich ewig bindet! Ein größeres Risiko geht man als Gläubigervon Mikro-Darlehen schon dadurch ein, zumal es sich um Schuldner handelt, die nicht die Kriterien der regulären Banken erfüllen. Spezialisierte Mikrokredit-Institutionen haben aber vor Ort ein lokales erfahrenes Netzwerk, die die Schuldentragfähigkeit der Kreditnehmer auf Herz und Nieren prüfen.

    Einige Anbieter - so auch MK Global Capital – legen ihreMikrofinanz-Darlehen nicht als Retail-Produkte mit Fondsprospekt auf, sondern nur für professionelle Anleger ab Investmentsummen von 100.000 Euro aufwärts . Auchsind Mikrofinanz-Anleihen oftmals nicht klassisch geratet, was schon von der Struktur her zu komplex und zu teuer wäre.

    Nicht alle Mikrokredit-Produkte finanzieren tatsächlich Kleinstkredite von ein paar hundert Euro. Manche Anbieter, so auch MK Global Capital, finanzieren mit dem eingesammeltenKapital also nicht etwa die Nähmaschine einer lokalen Schneiderin, sondern KMU-Kredite erst ab mehrere tausend Euro.

    Mikrokredit-Finanzprodukte können komplex sein. Wer darin investieren möchte, sollte sich intensiv mit Geschäftsmodell, Struktur und Impact-Berichten des Anbieters beschäftigenund nicht nur auf die Rendite schauen, meint auch Johannes Feist.

    In jedem Fall ein spannendes Investment-Thema.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Diversifikation #Anleihen #Aktien #Mikrofinanz #Korrelation #investieren #podcast

    Foto: MK Global Capital

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    32 Min.
  • Mit aktiven ETFs ein Prozent mehr als der Index?
    Feb 7 2026

    Sind aktive ETFs geeignet als Basisinvestment?

    Wer sich fragt, wozu man auf ein günstiges, passiv konstruiertes Investmentprodukt wie einen ETFs ein aktives Management draufpacken soll, für den hat Tomas Packa eine einfache Antwort: „Unser Ziel ist es den Index um ein Prozent zu schlagen, ohne dabei alzu sehr vom Index abzuweichen.“ Schließlich will man durch die aktive Aktien- oder Anleihenauswahl das Verlustrisiko nicht allzu sehr erhöhen, erklärt Tomas Packa, Senior Passive Sales für Österreich und Osteuropa bei DWS. Aktive ETFs mit einer solchenStrategie eigneten sich sehr gut als Basisinvestment, da man mit dem Plus an Rendite Gebühren kompensieren könne. Das wirke sich gerade beim langfristigen Investieren positiv aus.

    Fressen die Gebühren für aktives Management nicht den Mehrertrag der aktiven ETFs auf? Tomas Packa nennt als Beispiel die Gebühren für die eigenen aktiven ETFs, die bei DWS „Enhanced“ im Namen tragen. So koste zum Beispiel derWorld Enhanced oder Europe Enhanced 0,25 Prozent jährliche Verwaltungsgebühren, der US Enhanced 0,2 Prozent.

    Man bediene sich bei der Aktien- oder auch Anleihe-Auswahlund Gewichtung vor allem Faktor- und quantitative Strategien. Wie das genau funktioniere und was da konkret Sinn mache erklärt DWS-Experte Tomas Packa in dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.

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    #Diversifikation #Anleihen #Aktien #Faktorinvesting #Quant #Cost_Average #investieren #podcast

    Foto: Cristelia Díaz /DWS

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    30 Min.
  • Europa ist kein Ersatz für die USA – aber ein starkes Gegengewicht!
    Feb 1 2026

    Für Europa spricht eine Diversifizierung, die günstigere Bewertung, staatliche Ausgabenturbos und – man staune - Lockerungen bei Regulierungen .

    Nach Jahren im Schatten der USA rücke der europäische Aktienmarkt wieder stärker in den Fokus internationaler Investorinnen. Wer sein Portfolio robuster aufstellen wollekäme an Europa kaum vorbei, meint Ben Stapley, European Portfolio Manager bei J.P. Morgan Asset Management. Denn während in den USA die Technologie-Aktien die Indizes dominieren, ist es in Europa die Old Economy und die Mischung ergibt mehr Stabilität im Portfolio.

    2026 könne gar als Wendepunkt im Asset Managementgelten, so Ben Stapley. Europäische Aktien würden getragen von fiskalischen Impulsen und geldpolitischen Rückenwinden über regulatorische Lockerungen bis hin zu attraktiven Bewertungen und dem oft unterschätzten Diversifikationseffekt. Und die Deglobalisierung sieht Ben Ripley als Vorteil für europäische Mittelständler.

    Was noch alles für die Eurozone spricht verrät Experte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

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    #Diversifikation #Bewertung #Aktien #Regulatorien #Old_Economy #Qualitätsaktien #investieren #podcast

    Foto: J.P. Morgan Asset Management

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    19 Min.
  • „Um einen Aktienanteil von 40 bis 50 Prozent kommt man nicht herum."
    Jan 24 2026

    „Wenn ich das Ziel ist habe, dass ich real mein Vermögen erhalten und bestmöglich vermehren will, dann werde ich an einem Aktienanteil um die 40 bis 50 Prozent nicht herumkommen. Deshalb sind wir ein großer Verfechter von substanzorientierter Anlage, etwa großkapitalisierte, wachsende, gute Unternehmen mit einer hohen Preisfestsetzungsmacht, die global diversifiziertsind. Das ist ja auch ein guter Inflationsschutz,“ fasst Werner Zenz, Vorstand der Privatbank Bankhaus Spängler den Kern einer langfristig erfolgreichen Vermögensveranlagung so zusammen. Wichtig seinglobal zu diversifizieren, ebenos in die Assetklassen Aktien, Anleihe und Gold.Neben Diversifikation, seien Disziplin und Liquidität die Schlüssel zum langfristigen Investmenterfolg.

    Für 2026 ist Werner Zenz für den Aktienmarkt vorsichtig optimistisch, wobei er derzeit japanische Aktien attraktiver findet als chinesische Titel.

    Wie man sein Vermögen langfristig werterhält verrät der erfahrene Private Banker in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.

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    #Vermögen #Inflationsschutz #Aktien #Ausblick #global #Japan #anlegen #Qualitätsaktien #investieren #podcast

    Foto: Spängler

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    23 Min.
  • „Im Schnitt 1000 Dollar Steuer-Rabatt pro Haushalt“
    Jan 17 2026

    „Viele Gründe in den USA investiert zu bleiben“

    Sven Anders, US-Investmentexperte bei J.P. Morgan Asset Management nennt viele gute Gründe in den USA investiert zu sein: Zum einen ist die USA mit Abstand der weltweit größte Kapitalmarkt der Welt. Der Markt – wenn man die zehn Schwergewichte des S&P mal außen vor lässt – sei gar nicht hoch bewertet und den Bewertungen stünde auch ein deutlich höheres Gewinnwachstum als in Europa gegenüber. Dies würde in Übersee auch 2026 wieder zweistellig ausfallen. Dashelfe den Unternehmen profitabler zu sein.

    Vor allem stünden auch die Haushalte – nicht zuletzt wegen den Steuerrabatten –gut da. Sven Anders beziffert sie auf im Schnitt 1000 US-Dollar pro Haushalt. „Und was tut der amrikanische Konsument? Er gibt das Geld sofort aus“, sagt Sven Anders und legt nahe, dieses Jahr in den USA nicht nur in Tech-Aktien, sondern in den breiten Markt zu investieren, da viele Sektoren von dem Steuer-Bonus profitieren.

    Sven Anders erwartet in den USA 2026 ein Wirtchaftswachstum von über zwei Prozent.

    Die Zölle würden sich gar nicht so stark auf die US-Produktion auswirken weil die amerikanische Industrie ihre Vorprodukte zu einem großen Teil im Inland beziehe.

    Welche Sektoren @Sven_Anders derzeit interessant findet und wie J.P. Morgan Asset Management Aktien selektieren, das erzählt er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.

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    #AI #USA #übergewichten #Steuerrabatt #Konsument #Zölle #Gewinne #Bewertung #anlegen #investieren #podcast

    Foto: JP Morgan Asset Management

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    24 Min.
  • Rezepte für die Langfristanlage
    Jan 10 2026

    Langfristig investieren statt kurzfristig spekulieren – darum geht es beim Faktor-Investing

    Faktor-Investing ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein langfristiger,systematischer Ansatz, der sich besonders für Anlegerinnen und Anleger eignet, die diszipliniert, breit gestreut und datenbasiert investieren wollen –unabhängig von kurzfristigem Marktrauschen, erklärt Erhard Radatz, Leiter des quantitativen Portfolio-Managements bei Invesco, warum Aktieninvestments immer langfristig gedacht werden sollten und sich hier Faktor-Investing als Kerninvestment sehr gut eignet.

    Statt auf kurzfristige Prognosen setze Faktor-Investing auf robuste, wissenschaftlich belegte bestimmte Eigenschaften von Wertpapieren, die man zur Risikodiversifizikation gemeinsam in einen Fonds bündelt.

    Die drei zentralen Faktoren im Fokus sind:

    · Bewertung (Value) –günstig kaufen statt teuer

    · Momentum – Trendserkennen und nutzen

    · Qualität – stabile Bilanzen und hohe Profitabilität

    Wobei die Kombination mehrerer Faktoren das Risikobesser steuert.

    Faktor-Investing brächte Ruhe ins Depot, gerade in Rezessionen, bei steigender Inflation und in Crash-Phasen.

    Wie Faktor-Investing und Faktor-Rotation genau funktioniert erklärt Erhard Radatz in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.

    Viel Hörvergnügen wünscht Podcast-Host Julia Kistner

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    #AI #Faktor-Investing #Rezession #Crash #Value #Qualität #Momentum #anlegen #investieren #podcast

    Foto: Invesco

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    26 Min.
  • Small Caps - great opportunities in a fragmented world
    Jan 4 2026

    „Reshoring, nearshoring, and geopolitical fragmentation are leveling the playing field for smaller, regionally embedded companies."

    Small Cap-Specialist @MichaelOliveros, #Invesco, sees great opportunities for this asset class in the coming year.

    The conversation explores why small caps have underperformed in recent years, why that may be about to change, and how geopolitical and economic shifts are reshaping opportunities for active investors. For patient investors willing to embrace volatility and do the work, the current environment may even offer some of the most interesting opportunities in years, says Michael Oliveros. Lower valuations, stabilizing fundamentals, and the potential return of demand create a compelling entry point.

    Risks investors should be aware of

    Of course small caps are risky: liquidity constraints, higher volatility at the stock level, and the risk of being out of favor when markets concentrate on a few mega-cap winners ar typicals risk for pickers of smaller stocks.

    By the way: Michael defines small caps as companies with a market capitalization below USD 10 billion.

    Thanks for listening, says podcast-host of GELDMEISTERIN, Julia Kistner

    Warning: Investments carry a risk of loss. The host and podcast guests of GELDMEISTERIN are not liable for the content of this medium.Music & Sound Rights: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    #SmallCaps #Value #producition #Europe #Investment #Stock #podcast

    Foto: INVESCO


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    26 Min.