Fürsorge - Zwischen Nächstenliebe und Staatsauftrag
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Über diesen Titel
Fürsorge ist mehr als ein System. Mehr als ein Gefühl. Mehr als ein Gesetz.
In dieser Folge fragen wir uns, wer eigentlich für wen sorgt – und warum trotzdem Menschen durchs Raster fallen.
Wir starten mit einem Blick auf die drei Ebenen der Fürsorge in der Schweiz:
- individuell, wo Menschen einander tragen;
- institutionell, wo Kirchen, Vereine und Organisationen Lücken füllen;
- und staatlich, wo der Sozialstaat Grundrechte sichert – und manchmal an seine Grenzen kommt.
Danach diskutieren wir die These, dass die Zivilbevölkerung mehr Verantwortung übernehmen sollte.
Im dritten Teil wenden wir uns der Frage zu, wie der christliche Glaube Fürsorge versteht. Dunja hat dies in ihrer Exegese analysiert.
Wir sprechen über Jesu Einladung zur Sorgefreiheit, und wie das Reich Gottes als gelebte Nächstenliebe heute aussehen kann.
Und wir fragen uns, was es bedeutet, Teil von Gottes Fürsorgebewegung zu sein – mitten im 21. Jahrhundert.
Eine Folge über Verantwortung, Gemeinschaft und die Kunst, getragen zu werden.