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Freiläufer

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Von: Emanuel Bohlander
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Über diesen Titel

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... und hier steht noch keine einzige Bewertung? Ich war super positiv überrascht als der Freiläufer-Podcast nun auch hier bei audible angezeigt wurde. Momentan bin ich regelrecht am "Bingen", obwohl ich anfänglich tatsächlich in Frage stellen wollte, ob man über das Thema soviel Input zusammen bekommen kann - Und was soll ich sagen? OH JA, das kann man.

Emanuel kenne ich auschließlich von Youtube und finde seine Videos und seine Ausführungen zum Barfußlaufen super spannend. Viele sind sicher erst durch ihn zum Barfußlaufen und eventuell zu den wirklich guten Shamma-Sandalen gekommen, bei mir war es genau anders herum. Jedenfalls habe ich mir irgendwann auch den Barfußtransformation - Kurs gegönnt, den ich persönlich nur jedem ans Herz legen mag und inzwischen auch sein Buch, welches kürzlich erschienen ist. Und nun kommt mit dem Podcast umfassender, super sympathischer, intelligenter und humorvoller Input, der mir gelinde gesagt einfach gut tut und meinen Horizont erweitert - was kann es Besseres geben? Daher bereits ab Folge 1 meine absolute Empfehlung.

An dieser Stelle sei auch erwähnt wie angenehm auch Pelle die Sendung aufwertet. Die Dialoge mit den männlichen und weiblichen Gästen sind erheiternd, tiefgründig und schauen oft auch über den Tellerrand hinaus. Es werden teilweise schwer zu beantwortende Fragen gestellt und schlussendlich umfangreich aufgearbeitet. Die Zusammensetzung der beiden ist für mich ganz einfach gut - die Chemie stimmt.

Auch möchte ich an dieser Stelle positiv anmerken, dass das Gendern im Podcast in einem gesunden Rahmen stattfindet oder zu Beginn statt fand. In den letzten beiden Folgen wurde es auch bereits wieder angenehmer und normaler dahingehend. Tatsächlich hatte ich zu Beginn davor etwas Panik, da der liebe Emanuel in seinen Youtubevideos auch schon mehr und mehr mit einer unangenehmen Art des Genderns begann und Kritik daran nicht aufgeschlossen gegenüber steht/ stand, aber ich wurde positiv überrascht und hoffe, dass das auch in den zukünftigen Folgen in der wirklich angenehmen Gender-Art bleiben wird. Tatsächlich war ich drauf und dran Emanuel wegen dieses Themas einmal zu schreiben, da mich einer seiner Reels etwas ratlos zurück gelassen hatte, indem er das Gendern als "mit der Zeit gehend" beschrieb, aber ich ich habe es dann doch lieber sein gelassen bzw. meinem Frust wiederstanden. ;-) Vielleicht findet auch diese Bewertung ihren Weg zu ihm und/ oder Pelle!? Geschlechtsneutrale positive Entwicklung/ Sprache JA gerne, aber unlogische und teilweise haarsträubende Zerlegung der deutschen Sprache bitte NEIN und wenn schon, dann solltet Ihr auch konsequent sein, aber leider geht das einfach nicht immer. Offen bin ich hingegen für Ironie oder eben Wortspiele wie "Gästin" - das kann man gern so tunn Es steht euch gut zu Gesicht und macht euch authentisch (wenn wir diesen Begriff auch hier einmal nutzen möchten). Es sei mir erlaubt das zu sagen, da mich das Thema ":INNEN" in Text und Sprache triggert und wenn wir fair bleiben wollen, sollte man auch auf diese Menschen [wie mich] Rücksicht nehmen, die diesen Trend in diesem Ausmaß(!!), das aktuell stattfindet, nicht mitgehen wollen oder sehr unangenehm empfinden. In der Folge "Klassische Laufbandanalyse..." sagt Pelle selber "Boah ist das schwierig mit dem ganzen Gendern." Warum? Weil er plötzlich von Vorbilderinnen spricht und im gleichen Moment selber feststellt, dass es absoluter Quark ist. Das unangenehme dabei, es stört beim Zuhören einfach ungemein (bitte überseht meine Kritik daher bitte nicht). Im Prinzip an alle da draußen: Es ist Euch positiv zuzuschreiben, dass Ihr es richtig, fair und gut machen wollt! Ich bin dabei, aber es muss eine Grundlage geben (die gibt es, nämlich die Deutsche Rechtschreibung) und es darf nicht dazu kommen, dass der Redefluss durch immer schwierigere Umsetzungen und wirklich groteskem Unfug ins Stolpern gerät - dann ist es für mich einfach übertrieben und nicht mehr angenehm. Mit diesem Problem kommt auch der Kopf des Zuhörers und der Zuhörerin ins Stolpern und dann macht es einfach keine Laune mehr. Interessant finde ich auch, dass ich unter Sammelbegriffen wie "Schüler" seit jeher eine Masse von Mädchen und Jungen, bei "Studenten" auch Frauen und Männer im Kopf habe. Schade, dass man meint unbedingt erwähnen zu müssen, dass es sich dabei um weibliche und männliche Schüler/ Studenten handelt. Die Schüler, die Menschen (nicht Menschinnen - also fängt es doch beim Menschen (der Mensch) an). Wie in der Folge "Nun halt' doch mal die Luft an" so schön festgestellt: Es gibt in Holland nicht männlich oder weiblich. Es gibt nur den Menschen. Schüler sind im Endeffekt auch "Leute" und wir sagen auch hier nicht Leutinnen (mir ist dabei sehr wohl bewusst, dass es sich um DIE Leute, nicht männlich, handelt und damit heutzutage im Kontext okay scheint), da wir uns unter Leuten auch diverse Menschen weiblichen oder männlichen Geschlechts und im Bestfall sogar weiße als auch schwarze oder aber auch körperlich eingeschränkte Menschen vorstellen; Eine bunte Masse an diversesten Menschen also. Wir müssen sie mit einem gesunden Menschenverstand einfach nicht einzeln benennen, um jeden Menschen anzusprechen. Auch hier, wie in sovielen anderen besprochenen Themen, kommt es eben einfach mal auf die Perspektive an. ;-) Oder liege ich damit so derart daneben und bin mit meinem Verständnis/ Monolog ungerecht?
Warum ich dem Thema in meiner Bewertung soviel Raum gebe? Weil "Ihr" es in euren letzteren Folgen gefühlt mehr und mehr zum Thema macht und das finde ich persönlich irgendwie ärgerlich und ätzend. Dabei habt ihr bei euren allerletzten Folgen wieder für mich die Kurve gekriegt (bitte behaltet es auf einem gesunden Niveau so bei). Ich hoffe allerdings, dass Ihr diese, meine Kritik gelesen habt (oder noch lest) und doch irgendwo nachvollziehen könnt und im besten Fall die Mitte und nicht die Ignoranz sucht, denn auch euch ist daran gelegen über den Tellerrand hinaus zu blicken.

Daher bleibt bitte in der goldenen, gesunden Mitte und benennt eure Hörerinnen und Hörer gern, jedoch bitte nie Hörer:INNEN wie Pelle inzwischen auch schon hin und wieder; Es wird unserer schönen Sprache einfach nicht gerecht ... Danke an dieser Stelle für Eure Arbeit und macht weiter so! Ich hoffe noch auf viele Folgen. :-)

Björn

Was ein toller Podcast !!

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