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Fever Pit´ch Podcast

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Von: Fever Pit'ch
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Über diesen Titel

Mit Fever Pit'ch in die Welt des Profifußballs eintauchen: Der Fever Pit'ch Podcast ist der Anlaufpunkt für alles Relevante rund um den Fußball, präsentiert von Pit Gottschalk und Malte Asmus. Mehrmals wöchentlich bringt der Podcast nicht nur die aktuellsten Themen direkt aufs Ohr, sondern vertieft die Inhalte des täglichen Fever Pit'ch Newsletters mit scharfsinnigen Analysen und lebendigen Diskussionen. Jede Episode bietet exklusive Einblicke und hintergründige Gespräche mit einigen der bekanntesten Stimmen des Fußballs: von Podcastern über Sportjournalisten bis hin zu Influencern und Kommentatoren. Gemeinsam mit unseren prominenten Gästen zerlegen Pit Gottschalk und Malte Asmus die neuesten Nachrichten und beleuchten die Geschichten hinter den Schlagzeilen vor und nach den Spielen. Veröffentlicht werktags um 6.10 Uhr, bereitet der Fever Pit'ch Newsletter alle relevanten Fußballthemen des Tages auf – informativ, analytisch und immer auf den Punkt. Der Fever Pit'ch Podcast greift diese Themen auf und erweitert die Perspektive, liefert zusätzlichen Kontext und Meinungen, die man nirgendwo anders findet. Egal, ob man auf dem Weg zur Arbeit ist, beim Joggen zuhört oder einfach nur entspannen möchte – der Fever Pit'ch Podcast ist der perfekte Begleiter für alle Fußballfans, die tiefer in die Materie eintauchen wollen. Einschalten, um auf dem Laufenden zu bleiben, hinter die Kulissen zu blicken und die Leidenschaft für den Fußball auf eine ganz neue Art und Weise zu erleben. Abonniert noch heute den Fever Pit'ch Kanal!Fever Pit'ch Fußball
  • RB Leipzig: Wie Klopp wirklich Einfluss ausübt (mit Guido Schäfer)
    Dec 18 2025

    Jürgen Klopp ist bei RB Leipzig mehr als ein prominentes Aushängeschild. Er ist kein Trainer, kein Sportdirektor – und doch prägt er zentrale Leitlinien des Klubs.

    „Er ist der Gott, schwebt über allem“, sagt Guido Schäfer, Chefreporter der Leipziger Volkszeitung, im Fever Pit’ch Podcast. „Er hält schon die Fäden in der Hand – auch wenn er ständig unterwegs ist.“ Klopps Einfluss zeigt sich weniger im Tagesgeschäft als in der strategischen Ausrichtung, in Personalentscheidungen – und sogar in taktischen Grundsätzen.

    „Die Fünferkette steht bei RB Leipzig auf dem Index, seit Jürgen Klopp so ein bisschen das Sagen hat“, erklärt Schäfer, warum Trainer Ole Werner auf jene Grundordnung verzichtet, mit der er einst bei Werder Bremen erfolgreich war. „Ich glaube schon, dass Ole Werner da die Hände gebunden sind.“ RB-Fußball soll für Tempo, Vertikalität und Offensive stehen. Die Viererkette ist gesetzt – auch wenn sie taktische Flexibilität kostet.

    Klopp gibt den Rahmen vor, auch bei der Kaderplanung. Er ist der Türöffner. Sein Name, sein Netzwerk, seine Strahlkraft helfen RB Leipzig im Werben um junge Topspieler – gerade dann, wenn Angebote sportlich vergleichbar sind. „Ein Yan Diomande oder auch andere Spieler haben gesagt, dass sie persönlich von Jürgen Klopp angerufen wurden“, berichtet Schäfer. „Und das macht natürlich was mit einem Spieler. Wenn dich Klopp anruft und anlacht, packst du sofort alles zusammen und gehst nach Leipzig.“

    Klopp sorgt für Attraktivität, Struktur und Identität – doch ihm sind auch Grenzen gesetzt. Spieler zu holen, ist das eine. Sie zu halten, das andere. „Selbst Jürgen Klopp kann nicht dafür sorgen, dass plötzlich nennenswert mehr Geld in den Fußballkreislauf von RB Leipzig kommt“, stellt Schäfer klar.

    Klopp kann viel bewegen – aber die Statik dieses Projekts nicht allein verändern. Leipzig bleibt ein Klub, der verkaufen muss oder will. Auch mit Klopp stoßen die Titelambitionen an wirtschaftliche Grenzen. „Solange RB immer wieder seine besten Spieler abgibt, wird es nie dazu kommen, dass man den Bayern wirklich das Wasser reichen kann“, sagt Schäfer deutlich.

    Takeaways

    • Guido Schäfer spricht über die Weihnachtsstimmung und die aktuelle Lage im Fußball.

    • Urs Fischer wird als der richtige Trainer für Mainz 05 angesehen.

    • RB Leipzig hat einen Wettbewerbsvorteil, da sie nicht international spielen.

    • Die Spielweise von RB Leipzig wird kritisch betrachtet.

    • Verletzungen könnten das Topspiel gegen Leverkusen beeinflussen.

    • Ole Werner wird als seriöser Trainer beschrieben, der ungern wechselt.

    • Die Belastung durch den Europapokal ist ein Thema.

    • Tatjana Haenni wird als wichtige Figur im Fußball hervorgehoben.

    • Jürgen Klopp hat Einfluss auf die Kaderzusammenstellung bei RB Leipzig.

    • Christoph Baumgartner zeigt eine positive Entwicklung in seiner Karriere.

    Kapitel

    00:00 Weihnachtsstimmung und Rückblick

    00:57 Mainz 05 und Trainerwechsel

    03:01 RB Leipzigs Saison und Konkurrenz

    05:56 Spielstil und Trainer Ole Werner

    08:52 Winterpause und persönliche Anekdoten

    12:05 Frauen im Fußball und Marketingaspekte

    15:08 Die Rolle von Frauen im Sportmanagement

    16:16 Führungsstrategien und Teamdynamik bei RB Leipzig

    18:15 Die Meisterschaftsambitionen von RB Leipzig

    20:36 Jürgen Klopps Einfluss auf RB Leipzig

    23:49 Christoph Baumgartners Entwicklung und Zukunft

    27:00 Prognosen für das Topspiel gegen Leverkusen

    28:47 Weihnachtsgrüße und persönliche Reflexionen

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    29 Min.
  • 1. FC Köln: Fokus auf El Mala wird zum Problem (mit Julian Witzel)
    Dec 17 2025

    Fünf Pflichtspiele ohne Sieg, drei Niederlagen, darunter beide Derbys – beim 1. FC Köln zeigt der Trend nach starkem Saisonstart in die entgegengesetzte Richtung. Und das liegt indirekt auch an Said El Mala.

    „Man hat aktuell schon das Gefühl, dass sehr viel auf Said El Mala hinausläuft“, sagt Julian Witzel (Thekenphilosophen) im Fever Pit’ch Podcast. „Wenn beim FC gerade etwas passiert, dann meistens über ihn.“ El Mala ist Kölns auffälligster Offensivspieler, Topscorer, Tempodribbler – derjenige, der Eins-gegen-eins-Situationen auflösen kann. In einer Mannschaft, der zuletzt Durchschlagskraft und Selbstverständnis fehlen, wird er damit zwangsläufig zum Fixpunkt.

    Genau daraus ergibt sich jedoch das Problem. „Es besteht die Gefahr, dass sich andere unterbewusst darauf verlassen, dass El Mala das schon regelt“, kritisiert Witzel. Verantwortung wird abgegeben, Lösungen werden delegiert. Der Ball geht immer wieder zu ihm – in der Hoffnung, dass eine Einzelaktion reicht, um ein stockendes Spiel zu beleben. Doch je einseitiger dieser Fokus wird, desto berechenbarer wird Kölns Offensive.

    Denn El Mala ist altersbedingt noch kein Taktgeber, der ein Spiel über die vollen 90 Minuten lenkt. Er ist ein Aktionsspieler, kein permanenter Spielgestalter. Wird er früh attackiert oder konsequent zugestellt, fehlt dem Kölner Spiel aktuell die Ausweichroute. „Wenn er zugestellt wird, wird es für Köln schnell sehr zäh“, beschreibt Witzel. „Dann fehlt oft der zweite Gedanke, die zweite Lösung.“

    Eine Mannschaft, die sich in schwierigen Phasen fast ausschließlich auf einen Momentenspieler verlässt, verliert nicht nur Variabilität, sondern auch Kontrolle über ihr eigenes Spiel – wie die aktuellen Ergebnisse verdeutlichen. Gerade deshalb wird der El-Mala-Fokus in dieser Phase für den FC heikel. Was als Lösung gedacht ist, verstärkt so die strukturelle Schieflage.

    Für den FC ist das weniger eine Personal- als eine Systemfrage. Köln braucht wieder mehr Präsenz neben El Mala, mehr Anschlussoptionen, mehr Spieler, die Verantwortung übernehmen, wenn Spiele kippen. Nur so entsteht wieder Variabilität – und nur so verliert der Gegner den klaren Ansatzpunkt, das Kölner Spiel zu neutralisieren.

    Das letzte Heimspiel vor Weihnachten gegen Union Berlin wird damit zum Gradmesser. Nicht für El Mala, sondern für den FC insgesamt. Entscheidend ist weniger, ob der Unterschiedsspieler glänzt, sondern ob Köln wieder als Mannschaft Lösungen findet. Gelingt das, geht der FC mit Stabilität in die Pause. Bleibt der Fokus einseitig, wird aus einer Stärke endgültig das Problem, das diese Phase prägt.

    Takeaways

    • Der 1. FC Köln hat nach einem starken Saisonstart eine Krise erlebt.

    • Verletzungen in der Innenverteidigung haben die Leistung des Teams beeinträchtigt.

    • Said El Mala spielt eine zentrale Rolle im Spiel des FC.

    • Die mentale Verfassung der Spieler ist entscheidend für den Erfolg.

    • Die kommenden Spiele sind von großer Bedeutung für die Saison.

    • Realismus ist wichtig, um die Erwartungen an das Team zu steuern.

    • Die Transfersituation könnte entscheidend für die Rückrunde sein.

    • Die Abhängigkeit von El Mala könnte das Team gefährden.

    Kapitel

    00:00 Einführung in die aktuelle Situation des FC Köln

    01:20 Analyse der letzten Spiele und der aktuellen Krise

    03:14 Verletzungsproblematik und deren Auswirkungen auf die Mannschaft

    05:00 Die Rolle von Said El Mala und Teamdynamik

    09:37 Mentale Herausforderungen und Derby-Niederlagen

    12:28 Die Bedeutung des kommenden Spiels gegen Union Berlin

    15:26 Realismus vs. Optimismus in der Teamführung

    19:46 Zukunftsausblick und notwendige Veränderungen im Kader

    21:12 Die Herausforderungen des Spielers El Mala

    24:09 Taktische Überlegungen und Teamdynamik

    27:53 Der Trainer und seine Ansprache

    30:11 Die Entwicklung des Spielers und der Verein

    34:58 Familienbande und deren Einfluss auf Entscheidungen

    38:18 Weihnachtsstimmung und die Leistung des FC Köln


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    40 Min.
  • Was der BVB von Schalke lernen muss (mit Hannes Herrmann)
    Dec 15 2025

    Während Schalke 04 als Herbstmeister der 2. Bundesliga fast geräuschlos in die Winterpause geht, ist die Stimmung rund um Borussia Dortmund deutlich unruhiger. Dabei trennt beide Klubs aktuell weniger die nackte Tabellenlage als der Umgang mit Erfolg, Erwartung und Fehlern.

    „Natürlich hätte vor der Saison niemand gedacht, dass Schalke nach 16 Spieltagen Herbstmeister ist“, sagt Kommentator Hannes Herrmann (Sky/Prime) im Fever Pit’ch Podcast. „Das ist die beste Hinrunde seit über 50 Jahren – das ist unglaublich, was die Verantwortlichen da geschafft haben.“

    Der Schlüssel zum Schalker Aufschwung liegt in der Struktur. Trainer Miron Muslic habe früh klare Prinzipien etabliert, erklärt Herrmann: defensive Stabilität, klare Hierarchien, Leistung vor Namen. „Schalke hat nach 16 Spieltagen nur acht Gegentore kassiert und neunmal zu null gespielt. Das kommt nicht zufällig.“

    Auffällig: Selbst Siege werden kritisch eingeordnet. Torhüter Loris Karius sprach nach dem 1:0 gegen Nürnberg offen von einem „glücklichen Sieg“. Für Herrmann ist genau das ein Zeichen von Reife: „Fehler werden benannt, aber es wird kein Drama draus gemacht. Das gibt einer Mannschaft Sicherheit.“

    Ganz anders die Lage beim BVB. Zwei verspielt wirkende Führungen – das 2:2 gegen Bodø/Glimt und das 1:1 in Freiburg – kosteten Dortmund binnen einer Woche wichtige Chancen in Champions League und Bundesliga. Dennoch warnt Herrmann davor, von einer Krise zu sprechen: „Ich bin weit davon entfernt zu sagen, dass der BVB tief liegende Probleme hat. Unter Niko Kovac ist die Mannschaft schwer zu schlagen.“

    Was Dortmund aber fehlt, ist Konsequenz. „Dieser Killerinstinkt hat in vielen Momenten der Hinrunde gefehlt“, sagt Herrmann. Mehrfach habe der BVB Führungen – teils sogar Zwei-Tore-Vorsprünge – nicht über die Zeit gebracht. Schalke dagegen zieht auch knappe Partien konsequent durch, bleibt bis zum Ende in der Ordnung. Die Knappen akzeptieren Unansehnlichkeiten zugunsten von Punkten – Dortmund sucht zu oft die perfekte Lösung.

    Doch Erfolg entsteht nicht nur durch Qualität, sondern vor allem durch Klarheit im Handeln. Schalke weiß aktuell sehr genau, was es ist – und was nicht, analysiert Herrmann: „Der BVB hat das Fundament. Aber Schalke zeigt gerade, wie wichtig es ist, Stabilität wirklich bis zum Schlusspfiff durchzuziehen.“

    Takeaways

    • Dortmund steht vor einer Krise, während Schalke überrascht.

    • Proteste im Fußball nehmen zu, Sicherheitskontrollen werden strenger.

    • Schalke hat die beste Hinrunde seit 50 Jahren.

    • Trainer Miron Muslic hat eine klare Struktur bei Schalke geschaffen.

    • Loris Karius spielt eine Schlüsselrolle im Team.

    • Dortmund hat Schwierigkeiten, Führungen zu halten.

    • Disziplinprobleme bei Dortmund könnten die Saison beeinflussen.

    • Nico Schlotterbeck äußert Kritik an seinen Mitspielern.

    • Die Rückrunde könnte für Schalke herausfordernd werden.

    • Das letzte Spiel vor Weihnachten ist entscheidend für Dortmund.

    Kapitel

    00:00 Einleitung und aktuelle Situation im Fußball

    03:00 Proteste und Sicherheitskontrollen im Fußball

    05:42 Schalke 04: Herbstmeisterschaft und überraschende Leistungen

    08:48 Trainerwechsel und Spielerentwicklung bei Schalke 04

    11:55 Vergleich zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund

    14:54 Dortmunds Herausforderungen und die Erwartungshaltung

    17:45 Schlussfolgerungen und Ausblick auf die Rückrunde

    19:08 Borussia Dortmunds aktuelle Situation

    26:06 Nico Schlotterbecks kritische Äußerungen

    30:24 Zukunftsperspektiven von Nico Schlotterbeck

    34:37 Vergleich mit Schalke und Weihnachtswünsche

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    37 Min.
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