Kontrafunk: Fernruf Titelbild

Kontrafunk: Fernruf

Kontrafunk: Fernruf

Von: Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft
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Hörer aus aller Welt sprechen mit dem Kontrafunk. Ob Touristen oder Auswanderer - es geht um das Leben in der Fremde, die vielleicht zu einer neuen Heimat wird. Thematisiert werden die Gründe des Weggangs, berufliche und persönliche Perspektiven, sowie konkrete Schwierigkeiten bei der Niederlassung. Außerdem gibt es praktische Tipps für mögliche Nachzügler. Denn sehr viele Menschen ziehen aus den letzten Jahren und der heutigen Lage nur eine Konsequenz: nichts wie weg.Kontrafunk AG Sozialwissenschaften
  • Fernruf: Gemeinschaft auf Sansibar – Verständigung in Spanien
    Jun 15 2026
    In dieser Ausgabe des „Fernrufs“ sprechen wir mit Hugo Hasse, der auf Sansibar an einem nachhaltigen Dorfprojekt für Auswanderer und digitale Nomaden mitwirkt, sowie mit Johanna Beckmann, die in Sevilla lebt und Menschen beim Spanischlernen unterstützt. Es geht um Neuanfänge, kulturelle Unterschiede, Sprachbarrieren, Chancen, Stolpersteine und die Frage, was es wirklich braucht, um in einem neuen Land nicht nur anzukommen, sondern sich zu Hause zu fühlen.
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    46 Min.
  • Fernruf: Aus Liebe nach Kirgistan – zur inneren Stärke nach Bali
    Jun 8 2026
    In dieser „Fernruf“-Ausgabe treffen wir Heinz Reinke und Raphael Mathes. Heinz Reinke fand nach einer schicksalhaften Begegnung seine neue Heimat in Kirgistan und lebt heute im zentralasiatischen Naryn. Raphael Mathes zog nach Bali und schuf mit Gaia Bali einen Ort für Gemeinschaft, Naturverbundenheit und bewusstes Leben. Im Gespräch berichten beide von ihrem Neustart fernab Deutschlands, von Herausforderungen, Überraschungen und der Frage, was es wirklich bedeutet, auszuwandern und noch einmal ganz von vorne zu beginnen.
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    44 Min.
  • Fernruf: Zwischen Bananen und Tapas – Togo und Spanien
    Jun 1 2026
    Deutschland verlassen, Afrika neu entdecken: Philipp Sacher hat sich in Togo ein völlig anderes Leben aufgebaut. Statt Büroalltag und Routinen entstehen dort heute ein essbarer Waldgarten, Permakultur-Projekte und eine kleine Farm mitten in der Natur. Sacher erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg – von der Bundeswehr über handwerkliche Projekte bis hin zum großen Neustart in Westafrika. Ingolf Krumm zog Ende der 90er-Jahre nach Madrid und baute sich dort ein neues Leben auf. Zwischen Studium, beruflicher Karriere und privaten Wendepunkten entstand eine enge Verbindung zu Spanien, die ihn bis heute prägt. Über das Leben zwischen Madrid und Frankfurt, kulturelle Unterschiede, ein Deutschland im Wandel – und warum das Thema Auswandern heute wieder so viele Menschen beschäftigt – spricht er in der Sendung.
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    47 Min.
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