Eurovision Song Contest 2022
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Über diesen Titel
So unglaublich teuer ist es für die teilnehmenden Länder auch gar nicht, glaubt man offiziellen Quellen: Danach lag der Preis für eine ESC-Sendeminute bei 791 Euro, eine Sendeminute eines Fußball-Europameisterschaftsspiels 2016 (bei voraussichtlich annähernd gleicher Einschaltquote) kostet dagegen 21.600 Euro.
Bei den australischen Beiträgen hat uns unser Gedächtnis gehörig im Stich gelassen. Zero Gravity ist vermutlich der denkwürdigste Auftritt von Kandidaten aus Down Under.
Die Türkei war insgesamt 34 mal zwischen 1975 und 2012 dabei. Dort feiert man seither stattdessen den Türkvizyon Song Contest.
Im Eurovison Subreddit hat man sich mal angeschaut, wie viel die Songs von 2021 so gestreamt wurden seither. Die Italiener sind einfach ungeschlagen.
Wir haben uns folgende Beiträge mal genauer angesehen und hingehört:
- Italien: "Brividi" - Mahmood & Blanco
- Deutschland: "Rockstar" - Malik Harris
- Frankreich: "Fulenn" - Alvan & Ahez
- Großbritannien: "Space Man" - Sam Ryder
- Spanien: "SloMo" - Chanel
- Polen: "River" - Ochman
- Ukraine: "Stefania" - Kalush Orchestra
- Schweden: "Hold me closer" - Cornelia Jakobs
- Finnland: "Jezebel"- The Rasmus
- San Marino: "Stripper" - Achille Lauro
- Griechenland: "Die Together" - Amanda Tenfjord
- Estland: "Hope" - Stefan
- Malta: "I am what I am" - Emma Muscat
- Slowenien: "Disko" - LPS
- Norwegen: "Give that wolf a banana" - Subwoolfer
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