Ein würdevolles Karriereende?
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Über diesen Titel
Mit NOFX, Sum 41 und Sepultura geben aktuell wieder einige Bands ihr Karriereende vorzeitig bekannt und gehen noch ein letztes Mal auf Tour. Doch wie gelungen ist so ein angekündigtes Karriereende eigentlich und was ist eigentlich mit den Bands, die auch nach der zehnten Abschiedstour noch kein Ende finden?
Slayer machen vor, wie es möglichst nicht laufen sollte: In einem Moment spricht Kerry King noch darüber, dass seine ehemaligen Slayer-Bandkollegen tot für ihn seien und er sich keine Reunion vorstellen kann, keine zwei Wochen später stehen plötzlich drei neue Slayer-Konzerte im Raum - fünf Jahre nachdem die Band lang und breit ihren eigentlich endgültigen Abschied von der Bühne gefeiert hat. Damit sind die Metal-Urgesteine bei weitem nicht die einzigen, die ihren Abschied wieder und wieder feiern: Neben Kiss, die bald als Hologramme auftreten werden, bleiben die Scorpions vielleicht die Band, die weltweit am längsten auf Abschiedstour ist. Im Gegensatz dazu stehen aktuelle Fälle wie Sepultura oder NOFX, deren musikalische Zukunft vorerst besiegelt zu sein scheint - ob dies von Dauer sein wird, bleibt abzuwarten.
Wie glaubwürdig sind also solche Abschiedstouren? Wie kann ein würdevolles Karriereende eigentlich aussehen? Und wie sollte eine Band, wie etwa Linkin Park, nach dem Tod ihres Frontmanns die Zukunft gestalten? Im Redaktionspodcast finden sich Florian Schneider, Martin Burger und Nicola Drilling in Diskussionen über die Thematik wieder.
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