Edle Federn Titelbild

Edle Federn

Edle Federn

Von: The Pioneer
Jetzt kostenlos hören, ohne Abo

Nur 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate

Danach 9.95 € pro Monat. Bedingungen gelten.

Über diesen Titel

Das Autorengespräch von und mit Juli Zeh: Jeden Monat interviewt die Schriftstellerin einen Gast aus der Welt der Literatur und unterhält sich mit ihm über Geschichten und Sprache, über das Schreiben und Erzählen. Immer am letzten Sonntag im Monat, immer um 10 Uhr.

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

The Pioneer
Kunst Sozialwissenschaften
  • Juli Zeh spricht mit Elisa Hoven über „Das Ende der Wahrheit?”
    Dec 1 2025
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw

    In dieser Folge von „Edle Federn“ spricht Juli Zeh mit der Juristin und Autorin Elisa Hoven über ihr neues Sachbuch „Das Ende der Wahrheit?“ – ein ebenso fundierter wie streitbarer Text über Wahrheit, Fake News und Faktenchecks im digitalen Zeitalter.

    Hoven ist Strafrechtsprofessorin in Leipzig und Verfassungsrichterin in Sachsen. Im Gespräch mit Juli Zeh erklärt sie, was Wahrheit aus juristischer Sicht bedeutet, warum Meinung und Tatsache so oft verwechselt werden – und wieso gerade das gefährlich für eine offene Gesellschaft ist.

    Die beiden diskutieren über mediale Verzerrungen, politische Instrumentalisierung von Fakten, die Fallstricke des Strafrechts – und die Frage, ob es überhaupt eine objektive Wahrheit gibt. Dabei bleibt das Gespräch immer persönlich, zugewandt und diskursfreudig.

    Juli Zeh sagt über das Ende der Wahrheit: „Elisa Hoven schreibt einen politischen Text ohne politische Agenda. Ein Plädoyer für Aufklärung, Differenzierung – und die Würde des Zweifelns.“

    Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung – und die Suche nach Orientierung in einer Welt voller Widersprüche.

    ID:{7KZBsGWufTKkshHTjW6yFr}

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    1 Std. und 15 Min.
  • Juli Zeh spricht mit Oliver Wnuk über „Besser wird’s nicht”
    Nov 3 2025
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw

    In dieser Folge von „Edle Federn“ spricht Juli Zeh mit dem Autor und Schauspieler Oliver Wnuk. Bekannt aus Serien wie Stromberg oder Nord Nord Mord, zeigt sich Wnuk in seinem neuen Buch Besser wird's nicht von einer anderen Seite: persönlich, nachdenklich und zuweilen auch existenziell.

    Denn das Buch ist keine klassische Autobiografie und auch kein Roman – eher ein offenes Selbstgespräch, in dem Wnuk große Fragen aufwirft: Was bedeutet Heimat? Wie gelingt ein Leben in Bewegung? Warum fällt es uns so schwer, allein zu sein – und was hat Selbstliebe damit zu tun?

    Im Gespräch mit Juli Zeh geht es um die Kunst des Zuhörens, überforderte Jugendliche, innere Unruhe und das Missverständnis, dass man immer etwas leisten müsse, um geliebt zu werden. Es ist ein tiefgründiger, manchmal schmerzhafter, aber stets ehrlicher Austausch über das Menschsein in einer lauten, schnellen Welt.

    Juli Zeh sagt über das Buch: „Wnuk gelingt das Kunststück, sehr persönlich zu schreiben – und gerade deshalb universell zu sein. Seine Texte sind eine Einladung zur Selbstreflexion, ohne je belehrend zu sein. Ein Buch, das uns daran erinnert, wie wichtig es ist, wahrhaftig zu bleiben.

    Ein Gespräch über Sehnsucht, Selbstzweifel – und den Mut, sich selbst ein guter Freund zu werden.

    ID:{MVCkuJ9bnwoCPUFKxmbKa}

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    1 Std. und 2 Min.
  • Juli Zeh spricht mit Frédéric Schwilden über „Gute Menschen“
    Sep 27 2025
    "The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw

    In dieser Folge von „Edle Federn“ spricht Juli Zeh mit dem Autor und Journalisten Frédéric Schwilden über seinen neuen Roman „Gute Menschen”. Das Buch erzählt von Jennifer und Jan – einem Paar, das sich trennt, um ein besseres Leben zu führen. Was bleibt, ist der Versuch, sich selbst und die Welt neu zu denken. Schwilden erzählt von der Stille nach der Trennung – und wie man durch Abwesenheit einander näherkommen kann.

    Im Zentrum des Romans steht die Frage: Was heißt es heute, ein „guter Mensch“ zu sein – jenseits von Klischees und Ideologien. Schwilden schildert den Mikrokosmos einer gebildeten, wohlhabenden Mittelschicht – Menschen mit Ansprüchen, Widersprüchen und einem diffusen Gefühl von Sinnverlust. Zwischen Luxus-Brunch im Pariser Ritz, elterlichem Überforderungs-Kollaps und digitalem Überdruss entsteht ein feines, kluges Panorama unserer Gegenwart.

    Juli Zeh sagt über den Roman: „Frédéric Schwilden behandelt große Dramen mit leichter Hand und einem meist liebevollen Witz. Am Ende zeigt uns die Geschichte, was das Leben wirklich lebenswert machen kann. Nämlich allein die Bereitschaft, sich mit anderen zu verbinden.

    In dem Gespräch geht es um Alltagsrealismus, moralischen Anspruch und die Frage, warum das Bedürfnis, gut zu sein, oft der Anfang aller Probleme ist.

    ID:{4IZbsCpSX0dwblrQmc3A2b}

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    1 Std. und 5 Min.
Noch keine Rezensionen vorhanden