Die manipulative Konversion (Die Gehirnwäsche)
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Über diesen Titel
Was hat Selbsterziehung eigentlich mit Gehirnwäsche zu tun? Warum neigen wir dazu, uns Autoritäten zu beugen? Welche Macht üben Einsichten und Erkenntnisse aus? Oder stetige Wiederholungen? Welche Gefahren bergen sie? Ein Warnhinweis zum Abschluss.
In dieser Folge über den Kloetersbrief „Die manipulative Konversion (Die Gehirnwäsche)“ sprechen wir darüber, warum jede Form von Selbsterziehung – auch die Kloeters-Methode – einen starken Einfluss auf uns ausübt und weshalb es so wichtig ist, die eigenen Ziele kritisch zu prüfen, bevor man sich auf Veränderungsprozesse einlässt.
Wir erklären, wie die drei Phasen der Gehirnwäsche funktionieren: die seelische Erschütterung, die Überzeugung bzw. Bekehrung und die Festigung durch Wiederholung. Dabei zeigen wir, dass diese Mechanismen nicht nur in politischen Kontexten wirken, sondern auch im Alltag – in der Werbung, in Social-Media-Echokammern und auch in Erziehungsratgebern oder Podcasts wie dem unseren.
Gemeinsam mit Dietlind Starke, Pfarrerin und Seelsorgerin, sprechen wir darüber, warum Einsichten uns tief verändern können, warum selbst objektiv richtige Ratschläge nur dann tatsächlich richtig sind, wenn sie zu unserer Persönlichkeit und unseren inneren Überzeugungen passen, und weshalb wir uns nicht über unsere eigenen seelischen Widerstände hinwegsetzen sollten.
Wir beleuchten, wie leicht Menschen – gerade in Momenten von Erschöpfung (Stichwort Schlafmangel!), Einsamkeit oder Not – beeinflussbar sind, und weshalb gerade dann Zuwendung, Verständnis und Vorbilder so machtvoll werden. Und wir fragen: Wie unterscheiden wir eigentlich Glaubenssätze von echten persönlichen Einsichten?
Diese Folge lädt dazu ein, eigene Ziele und Einflussfaktoren bewusst zu reflektieren, den eigenen inneren Kompass ernst zu nehmen und nur solche Veränderungen anzustreben, die uns wirklich gemäß sind.
