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Die Kinderdolmetscher - dein Kind verstehen

Die Kinderdolmetscher - dein Kind verstehen

Von: Claudia Schwarzlmüller und Jana Altmann
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Wie denkt dein Kind? Was fühlt dein Kind? Und wie schafft ihr es, dass es euch allen als Familie gut geht, dass sich Erziehung easy anfühlt? Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Claudia Schwarzlmüller mit genau diesen Themen. Als Diplom-Kinderpsychologin hat sie jahrzehntelange Erfahrungen im Kinderbereich und in der Arbeit mit Kindern und Familien gesammelt - von Kinderpsychiatrie bis Kita. Sie ist Inhaberin einer Fortbildungsakademie, unterrichtet pädagogische Fachkräfte und teilt ihre Erkenntnisse mit Eltern: auf ihren Social Media Accounts, in ihren Online-Kursen, in ihrem Buch, in ihrer eigens gegründeten Community "Kinderdolmetscher-Club" - und jetzt auch hier in diesem Podcast. Jana Altmann führt als Mutter, Journalistin und Stand-Up Comedian mit spannenden Fragen und witzigen Anekdoten durch die Folgen. So ist jede Folge eine perfekte Mischung aus "Aha!"- und "Haha!", mit vielen praktischen Erziehungstipps, die deinen Alltag mit Kind leichter und schöner machen. Beziehungen Elternschaft & Familienleben Sozialwissenschaften Wissenschaft
  • #68 Ist das noch normal? Über Diagnosen bei Kindern
    Oct 3 2026
    Diagnosen und vermeintliche Diagnosen begegnen Eltern heute gefühlt überall. Vor allem auf Social Media reichen manchmal schon fünf vermeintliche Anzeichen und plötzlich fragt man sich: Moment mal … trifft das nicht auch auf mein Kind zu? Aber wann wird aus „Mein Kind ist eben so“ tatsächlich etwas, bei dem wir genauer hinschauen sollten? Und wann suchen wir vielleicht nach einer Diagnose für Verhalten, das noch völlig im Rahmen kindlicher Entwicklung liegt? In dieser Folge sprechen Diplom-Kinderpsychologin Claudia und Journalistin Jana darüber, wie seriöse Diagnostik überhaupt funktioniert. Ihr erfahrt unter anderem, wo Eltern bei einem echten Verdacht überhaupt anfangen können, wie eine Diagnostik abläuft, ab welchem Alter genaueres Hinschauen sinnvoll sein kann und wie man mit einem Kind über eine Diagnose spricht, ohne ihm das Gefühl zu geben, mit ihm sei etwas „falsch“. Außerdem wird es ziemlich selbstkritisch: Suchen wir Eltern manchmal nach einer Erklärung, weil sie uns von der unangenehmeren Frage entlastet, ob wir selbst etwas im Alltag verändern müssten? Warum sind Social-Media-Selbstdiagnosen so populär? Und wie verhindern wir auf der anderen Seite, dass berechtigte Diagnosen verwässern und genau die Kinder weniger Unterstützung bekommen, die sie dringend brauchen? Eine wichtige Folge, aus der ihr hoffentlich viel mitnehmen könnt. Denn, wie Claudia so schön sagt: Eine Diagnose ist eine Landkarte. Aber sie darf niemals die Mauer um ein Kind werden. Viel Freude beim Zuhören! Deine Kinderdolmetscher Wenn ihr KoRo als euren persönlichen Snack-Lieferanten mal ausprobieren wollt: Mit unserem Code KINDERDOLMETSCHER bekommt ihr 5% Rabatt auf das gesamte KoRo-Sortiment im Online-Shop. Hier geht's zu unseren Werbepartnern und allen Links und Codes aus dieser Folge: [Werbepartner](https://linktr.ee/KinderdolmetscherPodcast) Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/) [Hier findet ihr uns auf Instagram](https://www.instagram.com/diekinderdolmetscher.podcast/)
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    54 Min.
  • #67 Das zweite Baby – was diesmal alles anders ist mit Hebamme Sissi Rasche
    Sep 19 2026
    Beim ersten Kind ist Schwangerschaft noch: müde? Ab aufs Sofa. Wochenbett? Ab ins Bett. Und wenn die Geburt losgeht? Dann fährt man eben los. Beim zweiten Kind ist da dann aber „leider“ noch… ein Kind. ;) Und genau deshalb haben wir uns für diese Folge jemanden eingeladen, der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wirklich aus allen Perspektiven kennt: Hebamme, vierfache Mama und Podcast-Kollegin Sissi Rasche. Sie hat weit über 500 Babys auf ihrem Weg in die Welt begleitet – und weiß ziemlich genau, an welchen Stellen die Theorie spätestens mit einem Kleinkind zu Hause an ihre Grenzen kommt. Claudia als Diplom-Kinderpsychologin, Jana als Mama und Sissi als Hebamme sprechen darüber, warum man sich schon in der zweiten Schwangerschaft viel früher ein Dorf bauen sollte und ob es den „perfekten“ Abstand zwischen Geschwistern aus körperlicher Sicht gibt. Und dann kommt das zweite Wochenbett: Werden Nachwehen wirklich mit jedem Kind schlimmer? Lieber möglichst schnell zurück ins eigene Bett oder noch ein paar Tage Klinik? Wie viel Hilfe braucht eine Familie jetzt tatsächlich? Und wie schafft man es, sich körperlich zu erholen, wenn neben dem Neugeborenen noch jemand „MAMAAA!“ ruft? Jana erzählt, warum ihr Plan „Für meinen Großen soll sich durch das Baby nichts verändern!“ ungefähr bis zur ersten Einschlafbegleitung nach Geburt gehalten hat – und warum die Liebe zu Hause, genau wie bei Vierfach-Mama Sissi, trotzdem mehr geworden ist und nicht weniger. Sissi erklärt, warum man das Wochenbett eigentlich genauso planen sollte wie die Geburt – und warum ausgerechnet jetzt vielleicht nicht der perfekte Zeitpunkt für Schnullerentwöhnung, neues Bett und fünf weitere Veränderungen beim großen Kind ist. Dazu sprechen wir darüber, wie Geschwister von Anfang an einbezogen werden können und warum manchmal schon die kleinen gemeinsamen Momente reichen. ❤️
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    1 Std. und 11 Min.
  • Nachgefragt #5: Memories, Miteinander & Mitfahren
    Sep 12 2026
    In diesem „Nachgefragt“ beantworten wir wieder drei eurer Fragen – diesmal rund um Erinnerungen, Streit vor Kindern und ein Baby, das Autofahren ungefähr so entspannend findet wie eine Wurzelbehandlung. Kann sich ein zweijähriges Kind wirklich schon Wochen später an Erlebnisse erinnern, obwohl die autobiografische Erinnerung erst später entsteht? Was bleibt bei Kindern hängen, wenn Eltern vor ihnen streiten – und kann eine sichtbare Versöhnung helfen? Und leidet das Urvertrauen eines Babys, wenn es bei jeder Autofahrt weint, obwohl Mama und Papa alles versuchen? Claudia erklärt, warum Erinnern kein Schalter ist, der mit drei Jahren plötzlich umgelegt wird, weshalb unser Gehirn negative Erlebnisse besonders zuverlässig abspeichert und warum Konflikte vor Kindern nicht automatisch schlimm sind – solange sie auch erleben dürfen, wie man sich wieder verträgt. Außerdem sprechen wir über den Moro-Reflex, die richtige Position im Autositz und Janas derzeit wertvollsten Entspannungstipp: „The Happy Song“ von Imogen Heap.🙌😊 Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/) [Hier findet ihr uns auf Instagram](https://www.instagram.com/diekinderdolmetscher.podcast/) Hier geht's zu unseren Werbepartnern: [Werbepartner](https://linktr.ee/KinderdolmetscherPodcast)
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    10 Min.
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Am relevantesten
Obwohl ich die Erziehung meiner drei Kinder nicht übermäßig verkopft angehe, haben sich über die Jahre viele Glaubenssätze in meinem Kopf festgesetzt – vor allem aus dem Bereich der bedürfnisorientierten Erziehung. Auch wenn ich meinen eigenen Verstand und meine Intuition schätze, fühlte ich mich oft verunsichert. Immer wieder geriet ich in einen Konflikt zwischen dem, was sich für mich richtig anfühlte, und dem, was ich aus Fachbüchern oder anderen Quellen aufgeschnappt hatte. Ich setzte mich selbst unter enormen Druck, stellte hohe Anforderungen an mich und analysierte jede Situation mit meinen Kindern auf mögliche langfristige Auswirkungen.

Doch seit ich diesen Podcast höre, fühle ich mich endlich wieder sicherer in meinem Handeln. Mein innerer Kompass ist neu justiert – ich kann wieder mehr auf mein Herz und meinen gesunden Menschenverstand vertrauen, ohne alles zu hinterfragen. Claudia nimmt den Druck und die Perfektion aus der Erziehung und erinnert daran, dass nicht alles bis ins kleinste Detail durchdacht sein muss. Es fühlt sich an wie eine Befreiung. Sie verkörpert genau den bodenständigen, pragmatischen Menschenverstand, der einem im Erziehungsalltag manchmal verloren geht.

Zusätzlich harmonieren die beiden Moderatorinnen wunderbar miteinander – ich könnte ihnen täglich zuhören! Deshalb würde ich mir sehr wünschen, dass es den Podcast wöchentlich gibt. Außerdem fände ich es toll, wenn die Themen auf ältere Kinder ausgeweitet würden. Auch die Schulzeit und Pubertät bringen viele Herausforderungen mit sich, bei denen ein wenig Unterstützung unglaublich wertvoll wäre.

Eine wahre Befreiung – genau, was ich brauchte

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Zwei sehr angenehme Stimmen, fachlich fundiert, tatsächlich hilfreich und nimmt Druck aus dem Alltag mit Kindern.

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