Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg Titelbild

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Von: Birgit und Torsten Koerting
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Über diesen Titel

In unserem Podcast 'Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg' bieten wir fundierte Einblicke in die Welt der KI und deren Einfluss im Geschäftsleben. Mit einem authentischen und professionellen Ansatz beleuchtet dieser Podcast, wie KI die Arbeitsweise von Selbstständigen und Unternehmen revolutioniert. Durch Experteninterviews, Fallstudien und persönliche Erfahrungen werden praktische Strategien und Einblicke für den erfolgreichen Einsatz von KI in verschiedenen Branchen vermittelt. Dieser Podcast ist ideal für Unternehmer und Fachleute, die bereit sind, die Möglichkeiten der KI zu erkunden und anzuwenden, um in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt erfolgreich zu sein.2022 Birgit und Torsten Koerting Management & Leadership Ökonomie
  • #502 - Interview mit Hedy ai: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt
    Feb 20 2026
    Hedy AI in Echtzeit: Wie Julian Pscheid Meetings, Lernen und Gesundheit neu denkt Wenn KI nicht nur im Nachgang Protokolle schreibt, sondern dich live im Gespräch unterstützt, verändert das die Spielregeln. Genau darüber sprechen wir mit Julian Pscheid, CEO von Hedy. Im Interview wird klar: Es geht nicht um einen weiteren Meeting-Bot, sondern um einen persönlichen KI-Begleiter, der dich in Echtzeit unterstützt… im Business, im Team und sogar beim Arzttermin. Julian Pscheid auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/julianpscheid/ Echtzeit statt Rückspiegel: Was Hedy wirklich anders macht Viele KI-Tools arbeiten sequenziell. Du nimmst ein Meeting auf, lädst es später hoch und bekommst danach eine Zusammenfassung. Hedy dreht dieses Prinzip um. Die KI läuft während des Gesprächs auf deinem Device, verarbeitet Sprache in Echtzeit und gibt dir sofort Impulse, Zusammenfassungen oder Kontext aus früheren Gesprächen. Das bedeutet: Du kannst mitten im Meeting nachfragen, dir einen Recap holen oder dir relevante Informationen aus vergangenen Terminen anzeigen lassen. Gerade für Unternehmer, Berater und Coaches mit vielen Kundengesprächen entsteht dadurch ein enormer Vorteil. Kontext geht nicht mehr verloren. Ideen tauchen im richtigen Moment wieder auf. Und du bleibst mental präsent, statt gedanklich in deinen Notizen zu suchen. Persönliche Use Cases: Von Business-Meetings bis ADHS-Unterstützung Julian Pscheid beschreibt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Hedy genutzt wird. Im Business hilft die KI, mehrere Kundenkontexte sauber auseinanderzuhalten und vor wichtigen Terminen eine kompakte Zusammenfassung der letzten Gespräche zu generieren. Ein weiterer Use Case: Brainstorming im Auto. Zehn Minuten Gedanken sortieren, Prioritäten klären und durch API-Integrationen landen die Aufgaben direkt im To-Do-Tool. Besonders spannend sind jedoch die persönlichen Anwendungsfälle. Menschen mit ADHS nutzen Hedy, um während Gesprächen den roten Faden nicht zu verlieren. Wer viele Arzttermine hat, erhält strukturierte Zusammenfassungen komplexer medizinischer Informationen. Hier wird deutlich: Ambient AI ist kein Spielzeug, sondern kann echte Lebensqualität steigern. Privacy by Design: Warum Vertrauen kein Add-on ist Ein zentrales Thema im Gespräch ist Datensicherheit. Gerade im europäischen Markt entscheidet Vertrauen über den Einsatz von KI. Hedy verfolgt einen klaren Ansatz: maximale Kontrolle für den Nutzer. Daten können lokal gespeichert werden, Cloud-Synchronisierung ist optional. Es gibt keine automatisch beitretenden Meeting-Bots, keine viralen Einladungsmechanismen und keine versteckte Datenspeicherung. Für Unternehmen bedeutet das: IT, Datenschutz und Geschäftsführung können gemeinsam entscheiden, wie Hedy integriert wird. Sogar eigene Cloud-Umgebungen oder eigene LLMs sind möglich. Diese Modularität macht das Tool besonders interessant für mittelständische Unternehmen und sensible Branchen. Vom Tool zur Community: Die erste Hedy Trainer-Ausbildung Ein Meilenstein war die weltweit erste dreistufige Hedy-Ausbildung mit Practitioner-, Master- und Trainer-Level. Über 100 Teilnehmer starteten im Practitioner-Track, 22 Trainer wurden am Ende zertifiziert. Für Julian Pscheid ist das ein entscheidender Schritt. Aus einzelnen Power-Usern entsteht eine Community von Multiplikatoren, die Hedy in Trainings, Coachings und Unternehmen weitertragen. Damit wird aus einem KI-Tool eine Bewegung. Eine Plattform, die nicht nur Funktionen liefert, sondern Kompetenzen aufbaut. Fazit: Ambient AI als persönlicher Leistungs-Booster Hedy ersetzt dich nicht. Und genau das ist der Punkt. Die Philosophie dahinter ist klar: kein Shortcut, kein Cheat-Code, sondern ein Werkzeug, das dich befähigt, in Gesprächen deine beste Version zu sein. Ob im Sales-Call, im Recruiting, im Coaching oder im Arztgespräch – Echtzeit-KI kann deine Wahrnehmung, Struktur und Entscheidungsqualität massiv verbessern. Wenn du bereit bist, KI nicht nur nachgelagert, sondern live in deine Prozesse zu integrieren, dann ist Ambient AI kein Trend, sondern ein strategischer Vorteil. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer ...
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    40 Min.
  • #501 - Veritable Geschäftsmodelle mit KI: KISB Launch Folge 07 (Finale)
    Feb 15 2026
    Veritable Geschäftsmodelle mit KI: Wie du von Zeit gegen Geld zu echtem Mehrwert kommst Am Ende dieser Serie stellt sich eine zentrale Frage: Was hast du konkret davon? Du weißt jetzt, was KI leisten kann. Du hast gesehen, wie sie strategisch, taktisch und operativ integriert wird. Doch wie übersetzt du dieses Wissen in ein tragfähiges Geschäftsmodell? Wie entwickelst du dich vom Anwender oder Fachexperten hin zum Architekten, Strategen oder Facilitator mit echter Relevanz? Der Schlüssel liegt darin, neu zu denken, wofür und womit du Geld verdienst. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Wofür du bezahlt wirst: Zeit, Ergebnis, Nutzung oder Nutzen Die meisten starten mit dem klassischen Modell: Zeit gegen Geld. Tagessatz, Stundensatz, Gehalt. Du investierst Arbeitszeit und erhältst dafür eine Vergütung. Dieses Modell ist klar, aber begrenzt skalierbar. Die nächste Stufe ist die Bezahlung nach Ergebnis. Du entwickelst eine KI-Strategie, baust einen Agenten oder konzipierst ein System und wirst für das Resultat bezahlt, unabhängig von deiner investierten Zeit. Hier zählt das gelieferte Outcome, nicht der Aufwand. Noch spannender wird es bei nutzungsbasierten Modellen. Du entwickelst ein KI-System, einen Assistenten oder eine Automatisierung und wirst pro Anwendung, pro User oder pro Token vergütet. Das kennen wir von gängigen KI-Plattformen. Dieses Modell schafft wiederkehrende Erlöse und koppelt dein Einkommen an die tatsächliche Nutzung. Die höchste Stufe ist die Nutzen-basierte Vergütung. Du wirst am messbaren Mehrwert beteiligt. Mehr Umsatz, gerettete Projekte, gesteigerter Deckungsbeitrag oder signifikante Effizienzgewinne. Hier verlässt du die Komfortzone klassischer Beratung und bewegst dich in Richtung echter unternehmerischer Partnerschaft. Single oder Multimodal: Wie komplex ist dein Leistungsversprechen? Neben der Frage, wofür du Geld bekommst, steht die Frage, womit du Geld verdienst. Ein Single-Modales Angebot ist klar abgegrenzt: ein Workshop, ein Strategieprojekt, ein einzelner KI-Agent oder ein Trainingstag. Es erfüllt einen konkreten Zweck und steht für sich. Multimodale Services gehen deutlich weiter. Hier verzahnst du verschiedene Elemente miteinander: Strategie, Umsetzung, Training, Begleitung, digitale Plattform, Community, KI-Integration. Unterschiedliche Medienformen, Systeme und Interaktionen greifen ineinander und erzeugen eine durchgängige Customer Experience. Ein Beispiel: Du kombinierst ein strukturiertes Ausbildungsprogramm mit Live-Sessions, einer Online-Akademie, Community-Austausch, Praxisprojekten und KI-gestützter Reflexion. Das ist kein isoliertes Produkt mehr, sondern ein integriertes System. Genau hier entsteht Differenzierung. KI als strategischer Hebel für anspruchsvollere Modelle Wenn du KI nicht nur als Tool, sondern als integralen Bestandteil deiner Leistung verstehst, verändern sich deine Möglichkeiten radikal. Du kannst Prozesse automatisieren, Analysen skalieren, individuelle Begleitung personalisieren und sogar neue Leistungsbestandteile integrieren, die vorher wirtschaftlich nicht darstellbar waren. KI wird damit zum Enabler für multimodale, nutzenorientierte Geschäftsmodelle. Das verschiebt deine Positionierung. Weg vom reinen Dienstleister, hin zum Trusted Advisor. Weg vom Zeitverkäufer, hin zum Architekten von Systemen. Weg vom isolierten Workshop, hin zu ganzheitlichen Transformationsformaten. Gerade in Kombination mit strategischem Verständnis, Change-Kompetenz, kultureller Einbettung und rechtlicher Sensibilität entsteht ein Leistungsversprechen, das nur wenige wirklich durchdringen. Fazit: Dein nächster Schritt entscheidet über deine Relevanz Die KI ist gekommen, um zu bleiben. Doch sie ist nur ein Werkzeug. Entscheidend ist, wie du sie in dein Geschäftsmodell integrierst. Frag dich ehrlich: Wofür wirst du heute bezahlt? Für Zeit, Ergebnis, Nutzung oder echten Nutzen? Und ist dein Angebot eher singulär oder bereits multimodal verzahnt? Wenn du beginnst, diese Dimensionen bewusst zu kombinieren, eröffnen sich neue Spielräume. Höherwertige Formate. Klare Differenzierung. Mehr Wirkung für deine Kunden. Die Frage ist nicht, ob sich Geschäftsmodelle verändern. Die Frage ist, ob du aktiv gestaltest oder abwartest. Jetzt ist der Moment, deinen nächsten Entwicklungsschritt zu definieren. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle ...
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    20 Min.
  • #500 - KI als triadischer Partner: KISB Launch Folge 06
    Feb 14 2026
    KI als triadischer Partner: Wie du Human Intelligence und KI zu echter Wirkung verbindest KI kann heute mehr, als viele wahrhaben wollen. Sie analysiert Daten, erkennt Muster, erstellt Prognosen, optimiert Prozesse, führt Gespräche, schreibt Texte, steuert Maschinen und unterstützt Entscheidungen. Was vor drei Jahren noch wie ein Zukunftsszenario klang, ist längst Realität. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht mehr, was KI theoretisch kann. Die Frage ist: Wie nutzt du sie konkret für dich, dein Business und deine Kunden? Und vor allem: Wie bringst du KI so an den Tisch, dass daraus echte Wertschöpfung entsteht? Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Von der Unterstützung im Hintergrund zur aktiven Mitwirkung In vielen Unternehmen läuft KI heute im Hintergrund. Sie transkribiert Meetings, erstellt Zusammenfassungen, generiert To-dos oder unterstützt im Bewerbungsprozess – synchron in Echtzeit oder asynchron im Nachgang. Tools wie Meeting-Notetaker oder spezialisierte Assistenten liefern bereits heute enorme Effizienzgewinne. Doch das ist nur die erste Stufe. Spannend wird es, wenn KI nicht nur dokumentiert, sondern aktiv mitdenkt. Wenn sie dich in Verhandlungen unterstützt. Wenn sie in Bewerbungsgesprächen in Echtzeit Impulse gibt. Wenn sie Angebote analysiert oder Ausschreibungen vorprüft. Und noch weiter gedacht: Wenn zwei KI-Systeme miteinander verhandeln, auf Basis klarer Prinzipien wie dem Harvard-Konzept, um für beide Seiten ein optimales Ergebnis zu erzielen. Auch das ist keine Science-Fiction mehr, sondern in Ansätzen bereits Realität. KI im Workshop: Vom Protokollanten zum strategischen Sparringspartner Besonders kraftvoll wird KI dort, wo Menschen gemeinsam denken: im Workshop, in der Strategieberatung, in Führungsteams. Ein konkretes Beispiel: In einem Workshop mit 15 Führungskräften wurden SWOT-Analysen erarbeitet. Während der Kaffeepause analysierte eine KI das Gesagte, verglich es mit den visualisierten Ergebnissen, identifizierte Muster, Widersprüche, blinde Flecken und ergänzende Perspektiven. Nach der Pause wurden die KI-Erkenntnisse auf einem zweiten Monitor eingeblendet und gemeinsam reflektiert. Anfangs war Skepsis da. Doch nach wenigen validen Impulsen kippte die Stimmung. Die KI wurde akzeptiert – nicht als Besserwisser, sondern als zusätzliche Perspektive. Der entscheidende Punkt: Hätte ein externer Berater dieselben Ergänzungen geliefert, wären sie vermutlich stärker hinterfragt worden. Die KI hingegen wurde als neutraler Sparringspartner angenommen. Genau hier liegt enormes Potenzial für Berater, Coaches und interne Strategieverantwortliche. HI + KI = echte Wirkung Wenn du Human Intelligence (HI) und Künstliche Intelligenz (KI) intelligent verbindest, entsteht mehr als Effizienz. Es entsteht Qualität auf einem neuen Niveau. Die Menschen machen den Aufschlag – mit Erfahrung, Intuition, Kontextverständnis und Bewusstsein. Die KI ergänzt mit Datenanalyse, Mustererkennung, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Danach reflektieren Menschen erneut, prüfen, schärfen, priorisieren. Erst dieses Zusammenspiel erzeugt Ergebnisse, die weder Mensch noch Maschine allein erreichen würden. Genau das ist der nächste Entwicklungsschritt: KI nicht nur als Tool zu nutzen, sondern als triadischen Partner. Als Instanz, die von allen Beteiligten akzeptiert am Tisch sitzt und zur Qualität des Ergebnisses beiträgt. Fazit: Wer KI strategisch integriert, spielt in einer anderen Liga Wenn du verstehst, wo und wie du KI als Partner einsetzt – strategisch, taktisch und operativ – verschaffst du dir einen massiven Vorsprung. Für Berater entstehen daraus neue Geschäftsmodelle mit höherem Kundennutzen und entsprechend höherer Zahlungsbereitschaft. Für Angestellte eröffnen sich neue Rollen, mehr Verantwortung und echte Karriereoptionen. Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. Die Frage ist, ob du sie bewusst in dein Geschäftsmodell, deine Workshops, deine Entscheidungsprozesse und deine Kundenarbeit integrierst, oder ob andere an dir vorbeiziehen. Prüf für dich: Wo kannst du KI heute schon als echten Partner einsetzen? Und was wäre der nächste konsequente Schritt in deiner Entwicklung? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde ...
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    22 Min.
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