Alles koreanisch, oder steckt mehr dahinter?
Sind BTS einfach nur eine Band, die auf Koreanisch singt, oder ein globales Kulturphänomen?
In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit der Koreanistin Gwendolyn Domning (Freie Universität Berlin) über das Comeback der siebenköpfigen Gruppe und ihr aktuelles Projekt rund um das traditionsreiche Konzept Arirang. Wir schauen hinter den Erfolg von BTS: Wie wurde aus einer K-Pop-Gruppe ein weltweites kulturelles Phänomen? Und welche Rolle spielen Kultur, Politik und sogenannte Soft Power dabei?
Ein besonderer Moment: BTS’ Auftritt am Gwanghwamun Plaza, dem historischen und politischen Herzen Südkoreas, markiert ihr erstes großes Comeback nach längerer Pause als Gruppe.
Und was ist das Arirang (아리랑)? Das traditionelle koreanische Volkslied gilt als kulturelles Symbol für Identität, Einheit und Sehnsucht; und wird von BTS neu interpretiert. Spannend dabei: Arirang hat keine festgelegte Bedeutung, sondern lebt von der individuellen Wahrnehmung.
Wenn du wissen willst, warum BTS weit mehr als Musik ist, dann ist diese Folge genau dein Ding.
Weiterführende Hinweise & Quellen aus der Folge:
- Psychologische Bezüge: Carl Gustav Jung – Map of the Soul
- Literarische Referenz: Demian von Hermann Hesse
- Performance (MMA 2019): https://www.youtube.com/watch?v=b9cG4DzpL_c
Hier geht es zu dem Profil von Gwendolyn Domning:
https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/korea-studien/institut/Mitarbeiter_innen/mitarbeiterinnen/Gwendolyn-Domning.html
Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin und forscht in den Bereichen des koreanischen Hallyu oder auch unter dem Begriff “Korean Wave” bekannt, welchen die weltweite Popularität der südkoreanischen Popkultur seit den späten 1990er Jahren beschreibt.
Ihr wollt nichts verpassen? Dann folgt dem offiziellen Instagram-Account:https://www.instagram.com/alleskoreanisch/
Ich freue mich auf Euch :)
Eure, Kathie