Folgen

  • Geht hinaus zu den Menschen
    Jan 16 2026

    Ulrich predigt über Matthäus 22,9 – „Geht hinaus auf die Straßen“ und macht deutlich, dass Nachfolge Jesu Bewegung bedeutet. Wir sind nicht nur Eingeladene zu Gottes Fest, sondern auch Gesandte, die andere einladen sollen. Gemeinde und Glaube dürfen nicht stehen bleiben, sondern müssen nach außen wirken.Hindernisse wie Zeitmangel, Angst, Ablehnung oder das Gefühl, nicht genug zu wissen, sollen uns nicht aufhalten. Gott fordert nichts, was er nicht selbst getan hat: In Jesus ist er selbst zu den Menschen gegangen. Darum gehen auch wir – nicht aus eigener Kraft, sondern begleitet und befähigt durch den Heiligen Geist.

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    29 Min.
  • Von Straßen & Einladungen
    Jan 10 2026

    Gott lädt alle Menschen in sein Reich ein – unsere Aufgabe ist es, diese Einladung weiterzugeben. Entscheidend ist, das geschenkte Hochzeitsgewand anzunehmen: die Gerechtigkeit durch Jesus allein. Jetzt ist die Zeit der Einladung und der Entscheidung.

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    39 Min.
  • Liebt nicht die Welt
    Jan 1 2026

    Hannes predigt über das Shma Israel aus 5. Mose 6,4–5 und macht deutlich, dass es sich dabei nicht um ein bloßes Glaubensbekenntnis handelt, sondern um das Bekenntnis einer exklusiven Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk. Gott fordert nicht nur Glauben, sondern ungeteilte Liebe – mit ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft. Diese Beziehung gleicht der von Braut und Bräutigam: Gott duldet keinen Nebenbuhler.
    Als größte Gefahr für diese Liebe nennt Hannes nicht Leid, sondern Wohlstand, Erfolg, Sicherheit und Bequemlichkeit. Gerade in guten Zeiten besteht die Versuchung, Gott zu vergessen und andere Dinge wichtiger zu nehmen als ihn. Alles Irdische – Besitz, Ansehen, Karriere – ist vergänglich und kann niemals den Platz Gottes einnehmen.

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    44 Min.
  • Das Warten hat ein Ende
    Dec 25 2025

    Gott erfüllt seine Verheißungen: Das lange Warten hat ein Ende – der Retter ist da. In Jesus kommt Gott uns nahe und schenkt Vergebung, Licht und Frieden. Weihnachten lädt ein, ihm neu zu vertrauen und sich von ihm gebrauchen zu lassen.

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    33 Min.
  • Ein Gott, der zu uns kommt
    Dec 18 2025

    Hannes zeigt, dass Gottes Kommen ein zentrales Thema der Bibel ist. Schon im Alten Testament begegnet Gott seinem Volk immer wieder, und in Jesus kommt er endgültig als Mensch, um zu retten. Doch Gottes Kommen endet nicht dort: Die Bibel spricht auch klar von seinem Wiederkommen, wenn Jesus als Richter erscheinen wird.
    Anhand von Offenbarung 1 entfaltet Hannes das Bild des dreieinigen Gottes – Vater, Sohn und Heiliger Geist –, der dem Menschen nahe sein will. Durch Jesus werden wir von der Schuld der Sünde und vom Tod gerettet; doch Gottes Ziel geht weiter: Er möchte, dass wir nicht nur Gerettete sind, sondern Kinder des Vaters, die in seiner Annahme und in tiefem Frieden leben.

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    36 Min.
  • Bahnt einen Weg
    Dec 4 2025

    Advent bedeutet: Gott kommt – zuerst als Retter, eines Tages als Richter. Jetzt ist die Zeit der Gnade, in der Jesus zur Umkehr und Vergebung ruft. Wer heute zu ihm kommt, begegnet Gottes Liebe und findet ewiges Leben.

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    38 Min.
  • Grundlagen verantwortungsvoller Erziehung
    Nov 28 2025

    Christian spricht über die Verantwortung von Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder und verbindet seine jahrzehntelange pädagogische Erfahrung mit biblischen Prinzipien. Eltern tragen die Hauptverantwortung für ihre Kinder, auch wenn Familie, Gemeinde und Gesellschaft unterstützend mitwirken.
    Er betont eine gesunde, dienende Autorität – nicht autoritär, sondern liebevoll, klar und verantwortlich – sowie die Notwendigkeit von konsequenten Grenzen, die Kinder schützen und Orientierung geben. Kinder sollen Kinder sein dürfen, während Erwachsene ihre Führungsrolle bewusst wahrnehmen.
    Grundlage aller Erziehung ist eine starke Beziehung, die Liebe, Respekt und notwendige Korrektur verbindet. Die Gemeinde soll Eltern ermutigen, begleiten und ihnen helfen, ihre Aufgabe mit Gottes Weisheit und Kraft wahrzunehmen.

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    30 Min.
  • Macht euch keine Sorgen!
    Nov 18 2025

    Jesus ruft uns in Matthäus 6, 25 - 34 dazu auf, unsere Sorgen nicht selbst zu tragen, sondern sie aus der Beziehung zu Gott, unserem Vater, heraus einzuordnen. Gott weiß, was wir brauchen, und er sorgt für uns.

    Denn Sorgen sind gefährlich: Sie können den Glauben ersticken (Matth 13,22) und unsere Hingabe schwächen, indem sie unsere Zeit, Energie und Prioritäten verschlingen. Das Gegenmittel ist Vertrauen: zu erkennen, wie wertvoll wir Gott sind und wie sehr er unser Leben in der Hand hat.

    Dieses Vertrauen führt zu echter Freiheit – aber auch zu klarer Ausrichtung. Jesus lädt uns ein, Gottes Reich zuerst zu suchen und nicht in einem Leben aufzugehen, das nur für das Hier und Jetzt lebt.

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    32 Min.