AUSGABE 222 (Rentenfrust und Zerstörungslust) Titelbild

AUSGABE 222 (Rentenfrust und Zerstörungslust)

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Über diesen Titel

Die Renten-Debatte hält uns gerade in Atem. „Dabei hatte Adenauers gute Idee von Anfang an einen Webfehler“, meint Richard David Precht.“ Markus Lanz fragt sich, ob die Politik zu sehr an die eigene Klientel denkt, anstatt an Lösungen und dadurch Vertrauen erodiert? „Vertrauen ist aber ein wichtiges Schmiermittel in unserer Gesellschaft“, so Markus Lanz. Precht schätzt die Theorie des Soziologen Aladin El-Mafaalani, der sagt, dass wir es im Augenblick mit der Bildung von „Misstrauensgemeinschaften“ zu tun haben. Das heißt, man traut nur noch dem, der ebenfalls misstraut. Wahlkämpfe, in denen zu viel versprochen wird, spielen für dieses Misstrauen eine große Rolle. Am Ende bleibt eine diffuse Lust an der Zerstörung.
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Auch in dieser Ausgabe liefern Lanz & Precht wieder ein Gespräch, das gleichzeitig unterhält, informiert und zum Nachdenken anregt. Die beiden schaffen es, komplexe Themen verständlich aufzubereiten und dabei verschiedene Perspektiven einzubeziehen, ohne den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Die Mischung aus Analyse, persönlicher Einschätzung und pointierten Beobachtungen sorgt für einen lebendigen und sehr hörenswerten Austausch.
"Rentenfrust und Zerstörungslust" ist damit ein weiterer Beleg dafür, warum dieses Format so viele Hörer begeistert - klug, kritisch und dennoch leicht zugänglich.

Renten-Generation-Zerstörung...

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Sehr gute Analyse und Lösungsansätze.....Politiker!!! bitte zuhören und umsetzen. Es ist so einfach....wenn mann nur will. Einfach machen.....

Wie immer genial.

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wenn der Adenauer und die Politik im Allgemeinen alles falsch gemacht hat: dann muss dieser Staat auch für diese Fehler zahlen.

Schwache Aussage: der Staat kann nicht gestalten - er kann, tut es aber nicht.

nichts

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